Die Wiederauferstehung des Heimatgefühls

Den wenigsten Philosophen ist eine grundlegende Definition des Begriffs Heimat gelungen. Einer der wenigen, dem das gelang, war Ernst Bloch, der in seinem Werk „ Prinzip Hoffnung“ schrieb: „Heimat ist das, was allen in der Kindheit scheint und worin noch niemand war.“ Heimat war lange Zeit ein verpönter Begriff, doch in den Zeiten der Globalisierung und der weltweiten Wirtschaftskrise, hat die Heimat wieder an Bedeutung gewonnen. Sie vermittelt augenscheinlich ein Stück Unvergänglichkeit und einen Ort, an dem sich die Menschen tief verwurzelt fühlen. Der Bedeutung der Heimat für die Menschen ist eindeutig auf dem Vormarsch. So hat zum Beispiel die Hamburger Sozialbehörde durch eine Umfrage herausgefunden, dass 88 Prozent der Bundesbürger die Heimat als wichtig oder sehr wichtig einstufen.

Peter Lauster zeigt Wege zur erfüllten Liebe auf

Für Peter Lauster entfaltet sich in der Liebe die Lebendigkeit in ihrer höchsten Intensität. Liebe ist konzentriertes, intensives Leben. Das Leben eines Menschen erfüllt sich, wenn er liebt. Wer nach Glück strebt und seinem Leben einen Sinn geben möchte, kommt an der Liebe nicht vorbei. Alles Streben, alle Erfolge, riesiger Reichtum, jede Macht sind laut Lauster sinnlos, wenn die Liebe fehlt. Das gute ist, dass die Liebe jedem Menschen offen steht.

Frauen haben aus 237 Gründen Sex

David M. Buss behauptet, dass der weibliche Zyklus viele Frauen zum Fremdgehen treibe. Er schätzt dass auf der Erde zwölf Prozent Kuckuckskinder leben. Buss sagt auch, die Frauen könnten gar nicht anders handeln. Denn der bösartige Gegner einer zivilisiert gepflegten Liebe ist die triebhafte Natur des Weibes, welche die Frauen versklavt. Das was der Mensch als frei gewählte Liebe betrachtete, ist nicht weiter als ein Frontgeschehen. Es ist der Sex und besser schlafen, das die Frau befriedigt.

Erik Erikson wird durch Psychobiographien berühmt

Erik Erikson ging darüber hinaus und unterteilte den gesamten Lebenszyklus eines Menschen in acht psychosoziale Stufen von der Geburt bis ins hohe Alter. Immer wenn eine Phase endet, erleidet der Mensch eine Krise, da seine Identität ins Wanken gerät. Das Individuum kann in einer solchen Phase zwischen Stagnation und Wachstum wählen. Berühmt wurde Erik Erikson mit seinen Psychobiografien wie über Gandhi und Martin Luther, indem er die psychologische Analyse auf das Leben berühmter Personen anwandte. Bei Luther sah eine beispielhafte Identitätskrise gegeben, die er in dem Werk „Der junge Mann Luther. Eine psychoanalytische und historische Studie“ beschrieb.

Die vielen Gesichter der Eifersucht

Die Wurzeln der Eifersucht sind eifersüchtige Regungen in der frühen Kindheit gegenüber Vater, Mutter oder Geschwistern, mit denen Liebe geteilt werden muss. Die Angst vor der uneingeschränkten Liebe der Mutter verursacht bei Kindern in der Regel Neid und Eifersucht. Wenn es in der Kindheit Beziehungen. Die Betroffenen fordern von ihren Partnern: „Mich, nur mich, sollst Du lieben.“

Liebe ist der einzige Weg in das Licht des Glücks

Für Peter Lauster ist Liebe lebensnotwendig, denn fehlende Liebe macht krank und führt zum Tod. Ein kleines Kind, das ohne Liebe aufwächst, erkrankt am Hospitalismus, das heißt, es bekommt schwerste psychosomatische Schäden. Im schlimmsten Fall tritt der Tod ein. Ein erwachsener Mensch kann dagegen auf die Liebe seiner Mitmenschen verzichten, sofern er als Kleinkind keine psychosomatischen Schäden davongetragen hat. Der Erwachsene kann liebende Zuneigung entbehren, wenn er ein unabhängiger Mensch geworden ist, der sich selbst und seine Umwelt liebt. Für eine seelisch gesunde Person ist es nicht so wichtig, Gegenliebe zu erhalten. Viel entscheidender ist für sie, dass sie selbst lieben kann.