Der Aufenthalt in der Natur ist gesund
Erst im letzten Jahrzehnt haben Neurowissenschaftler versucht zu erklären, warum sich Menschen nach einem Spaziergang im Wald besser fühlen. Vielleicht, weil die zerebrale Aktivität im präfrontalen Bereich des Gehirns dadurch abnimmt. Dabei handelt es sich um den Teil, der für Befehle, Entscheidungen und weitere komplexe Vorgänge verantwortlich ist. Lucy F. Jones ergänzt: „Der Körper könnte weniger Kortisol ausschütten, mit dem er auf Stress reagiert. Auch könnte der subgenuale präfrontale Kortex weniger aktiv sein, eine winzige Region des präfrontalen Kortex, die im Zusammenhang mit Traurigkeit, negativen Gedankenschleifen und Grübeln steht.“ Wenn…
Read More