Die Macht verändert den Charakter des Menschen
Philip Zimbardo, der berühmte Psychologe, der das Stanford-Gefängnt, das zu den bekanntesten in der Geschichte der Psychologie zählt, in einem Desaster.
Read MorePhilip Zimbardo, der berühmte Psychologe, der das Stanford-Gefängnt, das zu den bekanntesten in der Geschichte der Psychologie zählt, in einem Desaster.
Read MoreDer Charakter ist für den französischen Philosophen Alain, der von 1868 bis 1951 lebte, buchstäblich eine Prägung, die der Mensch von außen empfängt. Natürlich hängt diese Gestaltung auch von dem Wesen ab, das sie anhr Laune als Charakter. Charakter, das ist gezügelte Laune.“ Der Charakter drückt für Alain wohl die Natur aus, aber durch einen Kampf des Menschen gegen die Umstände der Natur. Dies geschieht vor allem durch die Familie, den Beruf, den Handel, die der Natur eines Menschen entgegenstehen können.
Read MoreBei etwa neun Prozent der Deutschen verursachen große Emotionen rkmal. Es tritt früh in der Kindheit auf, bleibt über die Zeit sehr stabil und beeinflusst das soziale Verhalten, wie die Wahl des Berufes oder des Partners.“
Read MoreDie Ehe und die Liebe scheinen eng zusammenzugehören. Denn es lässt sich mit Recht sagen, dass die Liebe im Allgemeinen die Bedingung und Voraussetzung einer glücklichen Ehe ist. Für Viktor Frankl stellt sich allerdings die Frage, ob ein auf Liebe aufgebautes Glück auch von Dauer sein kann. Um die Frage zu beantworten, muss er erst einmal klären, was Liebe eigentlich ist. Ist die Liebe wirklich inte, und lässt sie sich wirklich nur auf die Sublimierung sexueller Triebenergien zurückführen?
Read MoreDer Psychologe und Sachbuchautor Peter Lauster ist fest davon überzeugt, dass die gesellschaftlichen Verhältnschen gegenüber entwickeln, da es nicht um seiner selbst willen geschätzt und geliebt wird. In der Schule setzt sich dieser verhängnisvolle Prozess fort, da dort die Ausbildung des Intellekts völlig im Vordergrund steht, der Konkurrenzgedanke gefördert wird und gute Schulnoten die Referenz für eine angestrebte Karriere bedeuten.
Read MoreForscher, die sich der Positiven Psychologie verschrieben haben, erkunden was Menschen stark macht, sprich die Fundamente der psychischen Widerstandskraft. Sie wollen herausfinden, wie Lebenstüchtige persönliche Krisen bewältigen und die Kräfte finden, die sie dafür einsetzen. Der ehemalige Bundeskanzler Willy Brand hat einen Teil des Geheimr einen Ausweg. Sie haben das Vermögen, Licht am Ende eines dunklen Tunnels zu erkennen, das für die Hoffnungslosen unsichtbar ist.
Read MoreWissenschaftler überrascht es ln, um hundertprozentig sicher zu sein, ob seine Handlungen die gewünschten Folgen hervorbringen oder ob ein anderes Mitglied der Gesellschaft so handelt, wie man es selbst erwartet. Wer jede Gefahr eliminieren wollte, müsste extrem viel Geld und Zeit aufwenden. Der Soziologe Niklas Luhmann entwickelte für das Vertrauen folgende Definition: „Vertrauen ist ein Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität.“ Diese Erkenntnis gilt für alle Bereiche des Lebens.
Read MoreSigmund Freud setzte vor 80 Jahren mit seiner Schrift „Das Unbehangen in der Kultur“ seine jahrelangen Forschungen fort, das wechselseitige Zusammenspiel zwischen individueller und kultureller Neurose zu beweisen. Damit geriet zum ersten Mal die Pathogenese der kulturellen Gemeinschaften in den Blickpunkt der Forschung. Die Psychoanalyse entwickelte sich zu einer Disziplin der Kulturwissenschaft. Mit seinen Ausführungen veränderte Sigmund Freud die Wahrnehmung der Kultur auf eine radikale Art und Weise. Einer seiner Vorläufer war der englische Philosoph John Locke, der schon im 17. Jahrhundert den Begriff „uneasiness“ geprägt hatte und dieses Unbehagen für den Antrieb des menschlichen Handelns hielt.
Read MoreEric Berne wuchs in Montreal in Kanada auf. Er studierte Medizin an der McGill Ue. Ende der 40iger Jahre ging er nach Kalifornien, wo er die Transaktionsanalyse entwickelte. Die Grundeinheit einer sozialen Verbindung ist für Berne das Streicheln. Tauschen zwei Menschen Streicheleinheiten austauschen ist das eine Transaktion beziehungsweise eine dynamische soziale Interaktion. Berne nennt diesen Vorgang Transaktionsanalyse, die ihre Wurzeln in der freudschen Psychoanalyse hat.
Read MoreRobert M. Sapolski, Professor in Stanford, behauptet, dass Menschen in der sozialen Hierarchie nur oben bleiben, wenn sie über soziale Intelligenz und psychologisches Geschick verfügen. Der Wissenschaftler beschreibt das Erfolgsgeheimnis von Führungspersönlichkeiten mit folgenden Worten: „Um seine Autorität und damit seine Macht zu festigen, muss der Chef wissen, mit wem er Koalitionen schmieden sollte. Und von wem er sich besser fernhält.“ Ganz wichtig ist für den Forscher auch die Impulskontrolle. Wenn die Angelegenheit nicht wirklich wichtig sei, könne man einen anderen Menschen einfach ignorieren, auch das schaffe Autorität.
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