Liebe ist der einzige Weg in das Licht des Glücks

Für Peter Lauster ist Liebe lebensnotwendig, denn fehlende Liebe macht krank und führt zum Tod. Ein kleines Kind, das ohne Liebe aufwächst, erkrankt am Hospitalismus, das heißt, es bekommt schwerste psychosomatische Schäden. Im schlimmsten Fall tritt der Tod ein. Ein erwachsener Mensch kann dagegen auf die Liebe seiner Mitmenschen verzichten, sofern er als Kleinkind keine psychosomatischen Schäden davongetragen hat. Der Erwachsene kann liebende Zuneigung entbehren, wenn er ein unabhängiger Mensch geworden ist, der sich selbst und seine Umwelt liebt. Für eine seelisch gesunde Person ist es nicht so wichtig, Gegenliebe zu erhalten. Viel entscheidender ist für sie, dass sie selbst lieben kann.

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Alfred Kinsey revolutioniert den Sex

1948 veröffentlichte der berühmte amerikaroy und Clyde Martin schrieb. Beide Bücher wurden auch als „Kinsey Reports“ bezeichnet. Die Forschungen, aus denen die beiden Bestseller hervorgingen, zählten zu den größten wissenschaftlichen Projekten in der Geschichte. Zwischen 1938 und 1956 wurden 17.000 Menschen interviewt, wobei Alfred Kinsey 5.000 Befragungen selbst führte.

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Alfred Adler: "Jeder Mensch strebt nach Macht"

In seinem Buch „Studie über Minderwertigkeit von Organen“, vertritt Alfred Adler die These, dass die Wahrnehmung des eigenen Körpers ein bedeutender Faktor für die Lebensziele eines Individuums darstellt. Er erkennt im Menschen ein soziales Wesen, das seinen persönlichen Lebensstil an den sozialen Gegebenheiten und dem, was er als individuellen Mangel erfährt, ausrichtet. Das ist die Grundlage seiner Individualpsychologie. In jedem einzelnen Menschen ist laut Alfred Adler das Streben nach Macht und nach einem Gefühl der eigenen Identität determiniert.

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