Wenn Frauen die Lust am Sex verlieren

Uwe Hartmann kennt die Klagen der frustrierten Frauen und sagt: „Behauptungen, sexuelle Probleme von Frauen seinen eine Erfindung der Pharmaindustrie, finde ich unerhört.“ Neue Forschungen im Bereich der Sexualität bestätigen alte Vermutungen: Frauen können Sex haben, wollen aber nicht. Männer wollen Sex haben, können aber nicht. Für Männer ist der Geschlechtsverkehr ein probates Mittel, um Stress abzubauen, während Frauen abschalten müssen, um sich auf die sexuellen Spiele der Liebe einzulassen.

Weiterlesen …

Sigmund Freud entwickelt eine Sexualtheorie

Im Jahre1905 veröffentlicht Sigmund Freud die „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“, mit denen er eine neue Tür zum Verständnis von sexuellen Perversionen öffnet und daneben eindringlich die These von der sexuellen Triebhaftigkeit des Kleinkindes vertritt. Zu den sexuellen Perversionen zählt er unter anderen den Sadismus, den Masochismus, den Voyeurismus, den Exhibitionismus sowie die Homosexualität. Der Psychoanalytiker zieht aus seinen Erfahrungen den Schluss, dass viele Homosexuelle in ihrer Kindheit keine männlichen Identifikationsmöglichkeiten hatten und daher das Gefühl haben, keine echten Männer zu sein.

Weiterlesen …

Frigidität und Impotenz zeugen von gestörter Liebesfähigkeit

Mit der Frigidität der Frau und der Impotenz des Mannes beschäftigte sich der Psychoanalytiker Wilhelm Stekel in den beiden Büchern „Die Geschlechtskälte der Frau“ (1921) und „Die Impotenz des Mannes“ (1920). Wilhelm Stekel erkannte in der sexuellen Unfähigkeit beider Geschlechter eine ausgeprägte Störung der Liebesfähigkeit. Denn der Psychoanalytiker war der Meinung, wer wahrhaft lieben könne, vermag auch in der sexuellen Vereinigung sein Glück zu finden. Wilhelm Stekel sieht wie Alfred Adler in dem Kampf der Geschlechter die zentrale Ursache der sexuellen Anomalien des modernen Menschen.

Weiterlesen …

Sexualität bedeutet Intimität und Zuneigung

Bei der künstlichen Befruchtung erfolgt die Fortpflanzung komplett ohne Sexualität. Einige Zeitgenossen betrachten die Sexualität als reine Pflichtübung. Sie sprechen von der Pflicht der Frau, ihrem Gatten Kinder zu schenken und von der Pflicht des Mannes, Kinder zu zeugen. Laut Eric Berne sind diese Männer der Ansicht, dass sich die Frau seinen Wünschen unterwerfen muss und dafür im Gegenzug der Frau all das zu geben, auf was sie in ihrer Mädchenzeit verzichten musste. Aktuell geht es bei der Pflicht in der Sexualität auch darum, sich gegenseitig zum Orgasmus zu verhelfen.

Weiterlesen …

Peter Lauster zeigt Wege zur erfüllten Liebe auf

Für Peter Lauster entfaltet sich in der Liebe die Lebendigkeit in ihrer höchsten Intensität. Liebe ist konzentriertes, intensives Leben. Das Leben eines Menschen erfüllt sich, wenn er liebt. Wer nach Glück strebt und seinem Leben einen Sinn geben möchte, kommt an der Liebe nicht vorbei. Alles Streben, alle Erfolge, riesiger Reichtum, jede Macht sind laut Peter Lauster sinnlos, wenn die Liebe fehlt. Das gute ist, dass die Liebe jedem Menschen offen steht. Die seelischen Voraussetzungen für die Liebe sind angeboren. Der Mensch muss die Fähigkeit des Liebens im Laufe seines Lebens aber entwickeln. Denn das seelische Wohlbefinden entspringt nach Peter Lauster aus der Fähigkeit zu lieben.

Weiterlesen …

Frauen haben aus 237 Gründen Sex

Setzen Frauen Sex als strategische Verführungswaffe oder als Allzweckwaffe ein, um etwas herauszuholen? Eindeutig mit ja beantworten die beiden Psychologen Cindy M. Meston und David M. Buss diese Fragen in ihrem Buch „Why Woman have sex“ (Warum Frauen Sex haben). Die Wissenschaftler haben über 1.000 Frauen befragt und haben 237 Gründe gefunden, warum Frauen sich auf Sex einlassen. Liebe steht dabei keineswegs an erster Stelle. Vielmehr hatten Frauen mit Männern Sex, weil sie den Rausch der Lust erleben und auf ein Abenteuer aus waren. Oder sie praktizieren Sex, um nach misslungenen Partnerschaften nach dem Motto jetzt erst recht, ihre Enttäuschungen zu bewältigen.

Weiterlesen …