Siegmund Freud – seine Theorien und seine Bedeutung für die Psychoanalyse

Siegmund Freud

Der am 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren geborene Siegmund Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt als der Begründer der Psychoanalyse, einer Disziplin, die das Verständnis der menschlichen Seele revolutionierte. Ursprünglich unter dem Namen Sigismund Schlomo Freud bekannt, prägte er die wissenschaftliche Landschaft durch seine tiefgreifenden Analysen … Weiterlesen …

Das Sein ist besser als das Haben

Menschen bestehen aus Körper und Psyche. Doch wonach streben beide? Michaele Brohm-Badry stellt fest: „Bei der Antwort kommt es darauf an, was der Mensch für uns ist. Ob wir ein positives oder negatives Menschenbild haben, in dem der Mensch des Menschen Wolf ist, Pfahl im Fleische des anderen oder im Grunde gut.“ Michaela Brohm-Badry hat sich hier für die positive Perspektive entschieden. Wonach strebt der Mensch? Bei der Beantwortung dieser Frage beginnt sie mit einem großen Geist, einer Philosophieikone ihrer Studienzeit. Jeder diskutierte damals mit, ob das Sein besser ist als das Haben, und jeder, zumindest bei ihr im Musikstudium, wusste, die wie Kunst des Liebens tatsächlich geht. Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry ist Professorin für Lernforschung. Sie war langjährige Dekanin des Fachbereichs Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Universität Trier.

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