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Carl Gustav Jung entdeckt das kollektive Unbewusstsein

Carl Gustav Jung geht davon aus, dass der Mensch die Außenwelt benutzt, um die Innenwelt besser zu verstehen. Vor allem die Symbole der Kunst, der Religion und der Mythologie helfen seit Jahrtausenden die Rätsel des Lebens besser zu verstehen. Das Lebensziel war für Jung die „Individuation“ des Ichs, bei der sich das Unbewusste und das Bewusste vereinen sollten. Darüber hinaus ging er davon aus, dass die Menschen der Ausdruck eines tieferen universellen Bewusstseins sind.

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Ständiger Stress macht die Menschen krank

Die Zwänge des Lebens rufen Angst hervor. Insofern die Angst dem Menschen hilft, eine Gefahr nhang zwischen Stress und Erkrankungen untersucht und folgendes entdeckt: Stress schwächt die Immunfunktion des Körpers dermaßen, dass dadurch die Metastasenbildung von Krebs beschleunigt wird, die Anfälligkeit für Virusinfektionen steigt, das Herzinfarktrisiko erhöht sowie Asthmaanfälle auslöst.

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Das Konzept von Introvertiertheit und Extrovertiertheit

Hans Eysenck gehört zu den meist zitierten Forschern in der Psychologie des 20. Jahrhunderts. Das ist kein Wunder, denn sein wissenschaftliches Werk umfasst mehr als 50 Bücher und über 900 Fachartikel. Vor allem erforschte er die Unterschiede in der Persönlichkeit. Die Grundlage für seine Forschungen legte er schon in seinem ersten Buch „Dimensions of Personality“, in dem er das Konzept von Introvertiertheit und Extrovertiertheit entwickelte.

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Susan Pinker: "Das 21. Jahrhundert gehört den Frauen"

Die Psychologin und Bestsellerautorin Susan Pinker macht sich Sorgen um die Männer von morgen. Unter ihnen werden sich ihrer Meinung nach viele Verlierer befinden. Schon jetzt gibt es deutlich mehr auffällige Jungen als Mädchen – Jungen leiden häufiger unter Konzentrations- und Lernschwächen sowie der Unfähigkeit im sozialen Umgang mit anderen Menschen. Susan Pinker behauptet, dass das 21. Jahrhundert den Frauen gehören wird, da die Mädchen die Jungs schon jetzt abhängen, nicht nur an der Schule, sondern auch an der Universität.

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Die Wiederauferstehung des Heimatgefühls

Den wenigsten Philosophen ist eine grundlegende Definition des Begriffs Heimat gelungen. Einer der wenigen, dem das gelang, war Ernst Bloch, der in seinem Werk „ Prinzip Hoffnung“ schrieb: „Heimat ist das, was allen in der Kindheit scheint und worin noch niemand war.“ Heimat war lange Zeit ein verpönter Begriff, doch in den Zeiten der Globalisierung und der weltweiten Wirtschaftskrise, hat die Heimat wieder an Bedeutung gewonnen. Sie vermittelt augenscheinlich ein Stück Unvergänglichkeit und einen Ort, an dem sich die Menschen tief verwurzelt fühlen. Der Bedeutung der Heimat für die Menschen ist eindeutig auf dem Vormarsch. So hat zum Beispiel die Hamburger Sozialbehörde durch eine Umfrage herausgefunden, dass 88 Prozent der Bundesbürger die Heimat als wichtig oder sehr wichtig einstufen.

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Peter Lauster zeigt Wege zur erfüllten Liebe auf

Für Peter Lauster entfaltet sich in der Liebe die Lebendigkeit in ihrer höchsten Intensität. Liebe ist konzentriertes, intensives Leben. Das Leben eines Menschen erfüllt sich, wenn er liebt. Wer nach Glück strebt und seinem Leben einen Sinn geben möchte, kommt an der Liebe nicht vorbei. Alles Streben, alle Erfolge, riesiger Reichtum, jede Macht sind laut Lauster sinnlos, wenn die Liebe fehlt. Das gute ist, dass die Liebe jedem Menschen offen steht.

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Frauen haben aus 237 Gründen Sex

David M. Buss behauptet, dass der weibliche Zyklus viele Frauen zum Fremdgehen treibe. Er schätzt dass auf der Erde zwölf Prozent Kuckuckskinder leben. Buss sagt auch, die Frauen könnten gar nicht anders handeln. Denn der bösartige Gegner einer zivilisiert gepflegten Liebe ist die triebhafte Natur des Weibes, welche die Frauen versklavt. Das was der Mensch als frei gewählte Liebe betrachtete, ist nicht weiter als ein Frontgeschehen. Es ist der Sex und besser schlafen, das die Frau befriedigt.

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Erik Erikson wird durch Psychobiographien berühmt

Erik Erikson ging darüber hinaus und unterteilte den gesamten Lebenszyklus eines Menschen in acht psychosoziale Stufen von der Geburt bis ins hohe Alter. Immer wenn eine Phase endet, erleidet der Mensch eine Krise, da seine Identität ins Wanken gerät. Das Individuum kann in einer solchen Phase zwischen Stagnation und Wachstum wählen. Berühmt wurde Erik Erikson mit seinen Psychobiografien wie über Gandhi und Martin Luther, indem er die psychologische Analyse auf das Leben berühmter Personen anwandte. Bei Luther sah eine beispielhafte Identitätskrise gegeben, die er in dem Werk „Der junge Mann Luther. Eine psychoanalytische und historische Studie“ beschrieb.

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Die vielen Gesichter der Eifersucht

Die Wurzeln der Eifersucht sind eifersüchtige Regungen in der frühen Kindheit gegenüber Vater, Mutter oder Geschwistern, mit denen Liebe geteilt werden muss. Die Angst vor der uneingeschränkten Liebe der Mutter verursacht bei Kindern in der Regel Neid und Eifersucht. Wenn es in der Kindheit Beziehungen. Die Betroffenen fordern von ihren Partnern: „Mich, nur mich, sollst Du lieben.“

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