Gute Taten bringen viele Vorteile

„Tu Gutes und sprich darüber.“ Überall begegnet man diesem Treiber moralischen Handelns. Es handelt sich dabei um den Wunsch, vor anderen und vor sich selbst gut dazustehen. Armin Falk fügt hinzu: „Unsere Bereitschaft, Gutes zu tun, hängt maßgeblich davon ab, ob wir ein einer Situation handeln, in der andere unser Verhalten beobachten. Aber auch davon, wie wir über uns selbst denken oder gerne denken wollen.“ Wenn man beobachtet wird, erzeugt eine prosoziale Handlung nicht nur einen Nutzen für andere, sondern auch für sich selbst. Weil es einem Menschen in der Regel nicht egal ist, wie andere über ihn denken. Armin Falk leitet das Institut für Verhaltensökonomik und Ungleichheit (briq). Außerdem ist er Direktor des Labors für Experimentelle Wirtschaftsforschung, sowie Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn.

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Selbstfürsorge steht an erster Stelle

Auch wenn es einem selbst gut geht, kann man dennoch für sich sorgen. Thomas W. Albrecht erklärt: „Nur wenn du für dich sorgen kannst, kannst du für andere Menschen da sein. Deine Selbstfürsorge steht deshalb an oberster Stelle. Darum achte auf dich, übe dich in Achtsamkeit dir gegenüber.“ Genauso sollte man achtsam mit seinen Mitmenschen umgehen. Die Selbstfürsorge darf nicht auf Kosten anderer gehen. Alles was man tut, soll sowohl zur Verbesserung des eigenen Lebens als auch zur Verbesserung des Lebens aller Menschen im persönlichen Umfeld beitragen. Die Gedanken bestimmen die Gefühle. Die Gefühle wiederum bestimmen das Handeln und das Verhalten. Die Rückmeldung und das Feedback, das man über sein Verhalten bekommt, beeinflussen erneut die Gedanken. Thomas W. Albrecht ist Experte für Kommunikation und Rhetorik.

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