Tags: Daniel Goleman

Bei positiven Emotionen verschiebt sich die Wahrnehmung

Negatives Denken konzentriert sich auf einen schmalen Bereich: auf das, was einen Menschen ärgert. Daniel Goleman stellt eine Faustregel aus der Kognitionstherapie vor: „Die Konzentration auf die negativen Seiten eines Erlebnisses stellt ein Rezept für Depressionen dar.“ Positive Gefühle dagegen erweitern das Spektrum der Aufmerksamkeit einer Person. Es steht ihr frei, alles einzubeziehen. Wenn die…

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Bei positiven Emotionen verschiebt sich die Wahrnehmung

Negatives Denken konzentriert sich auf einen schmalen Bereich: auf das, was einen Menschen ärgert. Daniel Goleman stellt eine Faustregel aus der Kognitionstherapie vor: „Die Konzentration auf die negativen Seiten eines Erlebnisses stellt ein Rezept für Depressionen dar.“ Positive Gefühle dagegen erweitern das Spektrum der Aufmerksamkeit einer Person. Es steht ihr frei, alles einzubeziehen. Wenn die…

Die Aufmerksamkeit hat nur eine begrenzte Kapazität

Aufmerksamkeit in die erforderliche Richtung zu lenken ist eine ureigene Aufgabe für Führungskräfte. Die Begabung liegt dabei in der Fähigkeit, das Augenmerk zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu verlagern, Trends und entstehende Realitäten zu spüren und Gelegenheiten zu nutzen. Daniel Goleman ergänzt: „Ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder untergeht, liegt aber nicht nur…

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Die Aufmerksamkeit hat nur eine begrenzte Kapazität

Aufmerksamkeit in die erforderliche Richtung zu lenken ist eine ureigene Aufgabe für Führungskräfte. Die Begabung liegt dabei in der Fähigkeit, das Augenmerk zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu verlagern, Trends und entstehende Realitäten zu spüren und Gelegenheiten zu nutzen. Daniel Goleman ergänzt: „Ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder untergeht, liegt aber nicht nur…

Achtsamkeit und Skepsis bremsen die Sorgenspirale

Daniel Goleman zitiert Tom Borkovec, der einen unerwarteten Vorteil der Sorge entdeckte. Wenn die Menschen sich ganz ihren sorgenvollen Gedanken überlassen, bemerken sie nicht die subjektiven Phänomene der Angst, die von diesen Sorgen entfacht werden. Dazu zählen eine schneller Puls, Schweißausbrüche und das Zittern. Eine ständige Besorgtheit scheint tatsächlich die Angst etwas einzudämmen, jedenfalls soweit…

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Achtsamkeit und Skepsis bremsen die Sorgenspirale

Daniel Goleman zitiert Tom Borkovec, der einen unerwarteten Vorteil der Sorge entdeckte. Wenn die Menschen sich ganz ihren sorgenvollen Gedanken überlassen, bemerken sie nicht die subjektiven Phänomene der Angst, die von diesen Sorgen entfacht werden. Dazu zählen eine schneller Puls, Schweißausbrüche und das Zittern. Eine ständige Besorgtheit scheint tatsächlich die Angst etwas einzudämmen, jedenfalls soweit…