Der Montag ist ein guter Startpunkt für Veränderungen im Leben

Viele Menschen nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um sich von dem einen oder anderen Laster zu befreien. Sie wollen zum Beispiel werikanische Wissenschaftler haben aber jetzt herausgefunden, dass es überhaupt nicht notwendig ist, mit diesen guten Vorsätzen auf Neujahr zu warten. Sie wollen generell dem Montag eine entscheidende Rolle als Startpunkt für ein gesünderes Leben zugestehen. Dem Leben am Wochenbeginn eine bessere und gesündere Richtung zu geben soll den Menschen mittels der Initiative „The Monday Campaigns“ nähergebracht werden. Für die österreichische Psychologin und Psychotherapeutin Theresia Gabriel ist ein konkretes Startdatum eine der Grundvoraussetzungen, um Veränderungen im Lebensstil umzusetzen: „Wenn ich etwas angehen will, ist es wichtig, dass ich zunächst einen konkreten Tag und Zeitpunkt aussuche. Der Montag als erster Tag der Woche ist gut, weil er für einen Neubeginn steht.“

In den USA hat die Montags-Initiative schon viele Anhänger gefunden

John Ayers und sein Forscherteam von der San Diego State Uhr Sport treiben wollen. Doch oft genug scheitern die besten Pläne. Dass die Veränderung des Lebensstils viele nicht schaffen, ist für die Psychotherapeutin Theresia Gabriel eine Sache der persönlichen Einstellung.

Theresia Gabriel erklärt: „Wichtig ist, dass ich etwas aus freien Stücken ändern will und ich daran Freude habe. Es hat keinen Sinn, wenn ich mich bei etwas quälen muss und frustriert bin.“ Hilfreich ist es, seine guten Vorsätze gemeinsam mit einem Freund oder Freundin oder in einer Gruppe umzusetzen. Das ist auch das Motto der Montags-I Aktionen wie zum Beispiel Kochkurs für gesunde Ernährung oder Kurse, um die eigene Fitness zu verbessern.

Viele Menschen sind bei ihren guten Vorsätzen zu streng mit sich selbst

Veränderungen im Verhalten, etwa beim Rauchen oder beim Essen, bergen oft das Risiko, n möchte.“

Die guten Vorsätze funktior bewusst sein, in welchen Situationen könnte es schwierig werden und wie kann ich damit umgehen.“ Die Psychotherapeutin plädiert auch dafür, sich selbst gegenüber auch einmal Milde walten zu lassen: „Menschen sind oft zu streng mit sich selbst, sie sollten mit sich selbst gnädiger sein. Man darf auf bisher Erreichtes stolz sein. Auch wenn ich es nur zehn Tage ohne Zigarette geschafft habe.“ Quelle: Kurier

Von Hans Klumbies

 

 

 

 

 

 

 

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