Ein realistischer Optimismus hat mehr Vorteile als Nachteile

Die meisten Menschen sehen die Welt positiver, als sie tatsächlich ist, sich selbst in einem günstigeren Licht, als es angemessen wäre, und die Ziele, die sie verfolgen, empfinden sie als leichter zur realisieren, als sie es in der Wirklichkeit sind. Daniel Kahneman schreibt: „Wir neigen auch dazu, unsere Fähigkeit überzubewerten, die Zukunft vorherzusagen, was eine optimistische Selbstüberschätzung begünstigt.“ Weil die Verzerrung der Realität durch eine optimistische Grundeinstellung sowohl ein Segen als auch ein Fluch sein kann, sollte derjenige der von Natur aus optimistisch ist, sich einerseits glücklich schätzen, aber andererseits auch auf der Hut sein. Daniel Kahneman ist Professor für Psychologie an der Princeton University und einer der weltweit einflussreichsten Kognitionspsychologen. Im Jahr 2002 wurde er als erster Nicht-Ökonom mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.

Optimisten sind in der Regel fröhlich und zufrieden

Optimismus ist normal, aber eiinen Disposition zum Wohlbefinden, die auch die Tendenz umfassen mag, bei allem die positive Seite zu sehen.“

Optimisten sind laut Dan positiver ein.

Optimistische Menschen üben einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf andere aus

Dar, die politischen und militärischen Führungsfiguren – keine gewöhnlichen Menschen.“

Optimisten nehmen deswegen herausragende Stellungen in der Gesellschaft ein, weil sie die Herausforderungen suchten und Risiken eingingen. Sie verfügen über weitreichende Begabungen und hatten Glück, höchstwahrscheinlich sogar mehr Glück, als sie jemals zugeben würden. Dahr Risiken ein, als ihnen klar ist.“

Von Hans Klumbies

 

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