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	<title>Mut &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Ein guter Charakter sollte ein Liebensziel sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 01:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
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					<description><![CDATA[Adam Grant stellt fest: „Wenn uns unsere kognitiven Fähigkeiten sind, die uns von Tieren unterscheiden, dann sind es unsere Charaktereigenschaften, die uns Maschinen stellen.“ Computer und Roboter können heute Autos bauen, Flugzeuge lenken, Kriege führen, Geld verwalten, Mandanten vor Gericht vertreten, Krebs diagnostizieren, und sie führen auch Herzoperationen durch. Mehr und mehr kognitive Fähigkeiten werden ... <a title="Ein guter Charakter sollte ein Liebensziel sein" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/es-herrscht-eine-charakterrevolution.html" aria-label="Mehr Informationen über Ein guter Charakter sollte ein Liebensziel sein">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Grant stellt fest: „Wenn uns unsere kognitiven Fähigkeiten sind, die uns von Tieren unterscheiden, dann sind es unsere Charaktereigenschaften, die uns Maschinen stellen.“ Computer und Roboter können heute Autos bauen, Flugzeuge lenken, Kriege führen, Geld verwalten, Mandanten vor Gericht vertreten, Krebs diagnostizieren, und sie führen auch Herzoperationen durch. Mehr und mehr kognitive Fähigkeiten werden automatisiert, wir befinden uns mitten in einer Charakterrevolution. Der technologische Fortschritt stellt Interaktion und Beziehungen in den Vordergrund, denn diese Fähigkeiten sind es, die uns menschlich machen und die daher beherrscht werden müssen. Wenn die meisten Menschen Erfolg und Glück als ihre wichtigsten Lebensziele angehen, fragt sich Adam Grant, warum der Charakter nicht ganz oben auf der Liste steht. Adam Grant ist Professor für Organisationspsychologie an der renommierten Wharton Business School. Seine Forschungsbeiträge im Bereich Motivation und Produktivität wurden vielfach ausgezeichnet. <span id="more-6196"></span></p>
<p><strong>Fehlversuche dürfen nicht zur Mutlosigkeit führen</strong></p>
<p>Bei Adam Grants Untersuchung der Charaktereigenschaften, die verborgenes Potenzial freisetzen können, hat er bestimmte wichtige Formen von Proaktivität, Entschlossenheit und Disziplin identifiziert. Große Entfernungen zu überwinden erfordert den Mut, die richtige Dosis an Unangenehmen auszuhalten, sowie die Fähigkeit, die richtigen Informationen aufzunehmen, und den Willen, die richtigen Unvollkommenheiten zu akzeptieren. Die Schriftstellerin Helen Keller schreibt: „Der Charakter kann sich nicht in einem Zustand der Ruhe und Gelassenheit entwickeln.“</p>
<p>Helen Keller fährt fort: „Nur wenn man Prüfungen und Leid erfährt, kann die Seele gestärkt, der Weitblick geschärft, Ehrgeiz geweckt und Erfolg erzielt werden.“ Wenn man sich mit dem Unbehagen anfreundet, kann das verborgenes Potenzial in vielen verschiedenen Arten des Lernens freisetzen. Den Mut aufzubringen, sich dem Unangenehmen zu stellen, ist eine charakterliche Fähigkeit – eine besonders wichtige Form der Entschlossenheit. Man braucht sehr viel Mut, die bewährten Methoden aufzugeben, bevor man sich bereit fühlt und mehr Fehlversuche zu machen, als andere es überhaupt probieren.</p>
<p><strong>Jahrzehnte lang wurden viele Schulen betrieben wie Fabriken</strong></p>
<p>Der beste Weg, um sich weiterzuentwickeln, besteht darin, das Unbehagen anzunehmen, zu suchen und zu verstärken. Adam Grant kritisiert: „Eine gängige Lehrmethode in den Schulen hat viele Lernende davon abgehalten, sich in unangenehme Situationen zu begeben. Sie entstand als gut gemeinte Lösung für ein allgegenwärtiges Problem im US-amerikanischen Bildungssystems. Jahrzehnte lang wurden viele Schulen betrieben wie Fabriken, und Schüler wurden wie austauschbare Teile in der Massenproduktion von jungen Denkern behandelt.“</p>
<p>Obwohl sie alle über unterschiedliche Stärken verfügten, mussten sie dasselbe Wissen durch die dieselben standardisierten Unterrichtseinheiten und Lektionen aufnehmen. In den 1970er-Jahren stellte dann eine neue Denkweise auf den Kopf. Adam Grant erklärt: „Die Grundannahme bestand darin, dass die Schwierigkeiten der Schüler darauf zurückzuführen seien, dass die Unterrichtsmethoden nicht auf ihren Lernstil zugeschnitten waren, also auf die kognitiven Funktionen, die sie dazu befähigten, Informationen am besten aufzunehmen und abzuspeichern.“ Quelle: „Hidden Potential“ von Adam Grant</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Angst und Mut brauchen das richtige Maß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 02:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Markus Hengstschläger weiß: „Zu wenig Angst durch möglicherweise zu viel Sicherheit hemmt die Anwendung der Kreativität genauso, wie zu viel Angst die Initiation des kreativen Prozesses blockiert.“ Nur das richtige Maß an Sicherheit, gemeinsam mit einer entsprechenden Fehlerkultur, beflügelt die Flexibilität und stabilisiert den notwendigen Mut, um auch immer wieder kreativ zu sein und neue ... <a title="Angst und Mut brauchen das richtige Maß" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/markus-hengstschlaeger-angst-und-mut.html" aria-label="Mehr Informationen über Angst und Mut brauchen das richtige Maß">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Hengstschläger weiß: „Zu wenig Angst durch möglicherweise zu viel Sicherheit hemmt die Anwendung der Kreativität genauso, wie zu viel Angst die Initiation des kreativen Prozesses blockiert.“ Nur das richtige Maß an Sicherheit, gemeinsam mit einer entsprechenden Fehlerkultur, beflügelt die Flexibilität und stabilisiert den notwendigen Mut, um auch immer wieder kreativ zu sein und neue Wege zu beschreiten. Das richtige Maß an Mut ist außerdem dabei deshalb so entscheidend, weil zu viel Mut gar nicht so selten in Dummheit überschlägt und dann zu vielleicht tollkühnem oder sogar unverantwortbarem Verhalten führen kann. Auch wenn sie vieles dabei erst im Nachhinein herausstellt, kann Risikoeinschätzung und laufende Abwägung etwas mehr Sicherheit schaffen. Professor Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien. <span id="more-4173"></span></p>
<p><strong>Mut ohne Sicherheit führt oft zu Dummheit</strong></p>
<p>Sicherheit beflügelt das notwenige Quantum Mut, Sicherheit kann nachhaltig Mut aufrechterhalten, und Mut ohne Sicherheit ist oft nicht mehr als Dummheit. Die nachhaltige Aufrechterhaltung der Dualität aus Mut und Angst, aus Sicherheit und Risiko, soll zu einem stetig produktiven, aber gleichzeitig abwägenden Einschlagen neuer Wege führen. Das Hin- und Hergehen zwischen den beiden Welten ermöglicht es zusätzlich laufend dazuzulernen und mehr über seine individuellen Erfolgsraten zu erfahren. </p>
<p>Zudem lernt man beim Hin- und Herpendeln seinen emotionalen Status beziehungsweise seine Ängste nicht nur besser kenn, sondern sie vor allem auch in Richtung Kreativität weiterzuentwickeln. Die in der Evolution entwickelte Angst vor Verlusten kann größer sein, als Menschen Gewinne und Erfolge motivieren könnten. Markus Hengstschläger erläutert: „Entwicklungsgeschichtlich hat zum Beispiel der Gewinn oder Erfolg oft weniger unmittelbare dramatische Auswirkungen als ein Verlust, der das Leben oder zumindest ein Körperteil kosten könnte.“</p>
<p><strong>Angst ist für junge Menschen der schlechteste Ratgeber</strong></p>
<p>Frau Professor Evi Hartmann schreibt in ihrem Buch „Ihr kriegt den Arsch nicht hoch: Über eine Elite ohne Ambition“: „Der Elitist leistet lieber nicht, versucht es gleich gar nicht, damit er auch nicht scheitern kann – und sich somit die Versagensangst spart.“ Es besteht Einigkeit darüber, dass Angst gerade für junge Menschen der schlechteste Ratgeber für eine erfolgreiche Zukunft ist. In der Zukunft muss jedenfalls alles darangesetzt werden, den Menschen nachhaltig zu ermutigen, immer wieder seine Kreativität zu entfalten. </p>
<p>Eine Strategie ist ein Plan, bei dem man im Vorhinein, also in der Gegenwart, versucht, möglichst alle Parameter zu kontrollieren und sie dann zu berücksichtigen, um schließlich ein definiertes Ziel in der Zukunft zu erreichen. Markus Hengstschläger stellt fest: „Eine Strategie ist also auf ein Ziel ausgerichtet. Das führt oft zu der Argumentation, dass es keine Strategie für die unvorhersehbare Zukunft geben kann.“ Vielleicht entstehen entsprechende Unklarheiten sogar eigentlich mehr dadurch, dass es verschiedene Auffassungen darüber gibt, was ein Ziel ist. Quelle: „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em> </p>
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		<title>Angst kann auch ansteckend sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 02:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ängste des Menschen basieren auch auf genetischen Komponenten. Die Entstehung und Ausprägung von Ängsten werden aber sehr stark von der Umwelt mitbestimmt, und daher kann man darauf auch Einfluss nehmen. Markus Hengstschläger weiß: „So nützlich viele dieser instinktiven, intuitiven Ängste über Jahrtausende waren, so sehr haben sie in unserer Zeit oft ihren Nutzen verloren ... <a title="Angst kann auch ansteckend sein" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/angst-kann-auch-ansteckend-sein.html" aria-label="Mehr Informationen über Angst kann auch ansteckend sein">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ängste des Menschen basieren auch auf genetischen Komponenten. Die Entstehung und Ausprägung von Ängsten werden aber sehr stark von der Umwelt mitbestimmt, und daher kann man darauf auch Einfluss nehmen. Markus Hengstschläger weiß: „So nützlich viele dieser instinktiven, intuitiven Ängste über Jahrtausende waren, so sehr haben sie in unserer Zeit oft ihren Nutzen verloren beziehungsweise stehen uns sogar im Weg.“ Das ist von besonderer Bedeutung, weil Angst auch ansteckend ist und sich auf einen ganzen Freundeskreis, ein Netzwerk, eine Social-Media-Community oder auf eine ganze Belegschaft ausbreiten kann. So könnte es am Ende des Tages dazu kommen, dass ein Einzelner, obwohl der vielleicht gar keine Angst davor entwickeln würde, deshalb keine neuen Wege einschlägt, weil viele in seinem Umfeld davor Angst haben. Professor Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien. <span id="more-4039"></span></p>
<p><strong>Mut ist nicht einfach das Gegenteil von Angst</strong></p>
<p>Um den individuellen Bedürfnissen des Menschen nach Selbstverwirklichung entgegenzukommen, muss daher ein seine Lösungsbegabung förderndes Umfeld geschaffen werden. Nur dadurch wird die Chance hochgehalten, dass jeder seine Potenziale ausschöpfen und seine Kreativität umsetzen kann, um auch neue Routinen zu wählen. Es gilt zu verhindern, dass die Ängste der Mehrheit dem Mut des Einzelnen entgegenwirken. Schon Theodor Fontane wusste: „Am Mute hängt der Erfolg.“ </p>
<p>Mut ist nicht einfach das Gegenteil von Angst. Und wer mutig ist, ist nicht notwendigerweise frei von Angst. Mut könnte etwas mit der Beherrschung von Angst zu tun haben, auch unter Bedingungen, unter denen die Angst nicht komplett verschwindet. Markus Hengstschläger betont: „Es wäre sogar kontraproduktiv, Mut dadurch nachhaltig fördern zu wollen, indem man jegliche Ansätze von Angst bekämpft.“ Man würde dadurch sowohl die unglaublich antreibende Kraft der Angst als auch die Effekte der Angst auf die Leistungsfähigkeit verlieren. </p>
<p><strong>Für neue Wege braucht man ein angemessenes Maß an Angst und Mut</strong></p>
<p>Angst kann ein Problem, eine Fragestellung in einen anderen Rahmen bringen und dadurch möglicherweise genau jenen Perspektivwechsel bewirken, der notwendig ist, um neue kreative Lösungen dafür entwickeln zu können. Wenn man seine gerichteten bewährten Gefilde verlässt und einmal ein neues Konzept ausprobiert, kann durch die damit verbundenen emotionalen Veränderungen Kreativität entstehen, die jemand, für den solche Ansätze seine Komfortzone sind, nicht entwickelt. </p>
<p>Markus Hengstschläger fügt hinzu: „Umgekehrt darf die Angst davor, neue Wege zu gehen, nicht so groß sein, dass man dadurch letztendlich auf den alten Wegen bleibt. Ob unbegründet oder begründet, die Furcht vor dem Blamieren, davor, ausgelacht zu werden, vor dem Verlust seines Arbeitsplatzes etc. muss soweit minimiert werden, dass der Startschuss Richtung neue Routen dadurch gegeben werden kann.“ Das angemessene Maß an Angst schärft die Sinne für kreative Ansätze, und das richtige Maß an Mut durch Sicherheit ist die Eintrittskarte dafür, neue Wege zu betreten. Quelle: „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Mut und Angst sind nicht unvereinbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2022 01:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich ist der Mensch ein sehr soziales, vernunftbegabtes und lösungsorientiertes Wesen. Markus Hengstschläger fordert: „Und gerade in unserer heutigen Zeit braucht es Menschen, die sich einbringen.“ Zudem braucht es mutige Menschen, die neue Wege gehen und durch Kooperation Veränderungen bewirken wollen. Auch wenn Angststörungen und krankhafte Ängstlichkeit in der westlichen Welt extrem zunehmen, so ändert ... <a title="Mut und Angst sind nicht unvereinbar" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/markus-hengstschlaeger-der-mutige-mensch.html" aria-label="Mehr Informationen über Mut und Angst sind nicht unvereinbar">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist der Mensch ein sehr soziales, vernunftbegabtes und lösungsorientiertes Wesen. Markus Hengstschläger fordert: „Und gerade in unserer heutigen Zeit braucht es Menschen, die sich einbringen.“ Zudem braucht es mutige Menschen, die neue Wege gehen und durch Kooperation Veränderungen bewirken wollen. Auch wenn Angststörungen und krankhafte Ängstlichkeit in der westlichen Welt extrem zunehmen, so ändert das nichts daran, dass Angst grundsätzlich ein wertvoller und rettender Instinkt ist. Sätze wie „Wir brauchen mehr Mut zu Neuem!“ führen bei so manchen Menschen zu der Annahme, dass ängstliche Menschen grundsätzlich nicht bereit sind, Neuland zu betreten. Dieses Widerspruchsverhältnis zwischen Angst und Mut existiert aber so nicht, und diese beiden Zustände sind nicht unvereinbar. Professor Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUniWien. <span id="more-3711"></span></p>
<p><strong>Wissenschaftlich unterscheidet man Furcht und Angst</strong></p>
<p>Angst und Mut ergänzen einander und führen letztendlich in der richtigen Mischung zu proaktiven, aber auch abwägenden Herangehensweisen an neue Fragestellungen. Markus Hengstschläger erklärt: „Angst ist in unserer heutigen Zeit ein Instrument, nicht verantwortbares, dumm-tollkühnes Handeln zu minimieren, und Mut dient gleichzeitig dazu, unbegründeten Ängsten begegnen zu können.“ Wissenschaftlich unterscheidet man die Furcht vor konkreten Ereignissen oder Bedrohungen von einer diffusen Angst. </p>
<p>Bei einer diffusen Angst handelt es sich zum Beispiel um Lebensangst, die eher ein unbestimmtes Gefühl der Besorgnis und Beklemmung darstellt. Angst kann auch in unklaren Situationen auftreten, beispielsweise, wenn man allein zu Hause ist und ein unbekanntes Geräusch hört. Die Begründung, warum in der Umgangssprache häufig nur das Wort „Angst“ für beide Emotionen verwendet wird, mag unter anderem auch daran liegen, dass man sich vor ganz konkreten Dingen genauso fürchten kann wie vor eher abstrakten und dass es auch verschiedenste Ängste gibt. </p>
<p><strong>Es gibt sogar eine Furcht vor dem Erfolg</strong></p>
<p>Markus Hengstschläger weiß: „Hin und wieder ein Risiko einzugehen, neue Ansätze zu verfolgen und kreativer zu sein, kann von Furcht gebremst werden. Von der Furcht davor, sich zu blamieren, ausgelacht zu werden, Freunde oder Kollegen vor den Kopf zu stoßen, seinen guten Ruf zu schmälern, seinen Job zu verlieren, kurzfristig weniger Gewinne zu machen und vieles mehr.“ Unterfüttert wird dies dann noch von diffuseren Befürchtungen vor der Veränderung, vor dem Scheitern oder vor der Zukunft. </p>
<p>Es gibt sogar so etwas wie eine Furcht vor Erfolg und dem damit oft verbundenen Erzeugen von Aufmerksamkeit. Auch wenn nach der maslowschen Bedürfnispyramide Erfolg und Wertschätzung zu den Individualbedürfnissen gehören, ist es dennoch für so manche Menschen eine Horrorvorstellung, plötzlich im Mittelpunkt zu stehen. Klar abzugrenzen ist all das von den pathologischen Formen von Angst wie Angststörungen, Angstzustände oder Panikattacken. Quelle: „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Ein selbstbestimmtes Leben erfordert Mut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 06:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entschiedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben der Disziplin, auf die eigene Stimme zu hören, braucht man den Mut, ihr zu folgen. Menschen, die die Welt verändert haben wie Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Martin Luther King, Mutter Teresa, hatten zwar keine Macht, keine Position, keine Legitimation, keine protzige Visitenkarte, keine riesige Organisation. Was sie aber hatten, war ein großes Ja und ... <a title="Ein selbstbestimmtes Leben erfordert Mut" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/ein-selbstbestimmtes-leben-erfordert-mut.html" aria-label="Mehr Informationen über Ein selbstbestimmtes Leben erfordert Mut">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Disziplin, auf die eigene Stimme zu hören, braucht man den Mut, ihr zu folgen. Menschen, die die Welt verändert haben wie Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Martin Luther King, Mutter Teresa, hatten zwar keine Macht, keine Position, keine Legitimation, keine protzige Visitenkarte, keine riesige Organisation. Was sie aber hatten, war ein großes Ja und jede Menge Mut. Anja Förster und Peter Kreuz erklären: „Sie begannen ihre Mission mit nichts als ihrer Persönlichkeit, mit außergewöhnlicher Integrität und mit der Beharrlichkeit, die einen Menschen vorantreibt, der sich auf dem richtigen Weg weiß.“ Mut zum selbstbestimmten Leben erfordert Antrieb und Ausdauer: Dabei werden sich Widersacher und Besserwisser in den Weg stellen und versuchen den Mutigen vom selbigen abzubringen. Anja Förster und Peter Kreuz nehmen als Managementvordenker in Deutschland eine Schlüsselrolle ein. <span id="more-2281"></span></p>
<p><strong>Ein eigener Herr trägt auch sein eigenes Risiko</strong></p>
<p>Der Weg zu einem selbstbestimmten Leben ist ohne Netz und doppelten Boden. Der Mut dazu muss von innen kommen, nicht von außen. Wer sein eigener Herr ist, trägt sein eigenes Risiko. Klar ist es herrlich bequem, die äußeren Umstände für das eigene Nichthandeln verantwortlich zu machen. Viele Menschen klammern sich an diese Ausreden, um nicht mit der Tatsache konfrontiert zu werden, dass es sie selbst sind, die den Lauf der Dinge ändern könnten. Wenn sie nur den Mut dazu hätten.</p>
<p>Anja Förster und Peter Kreuz erläutern: „Diese Mutlosigkeit führt zu einer ungeheuren Absicherungsmentalität.“ Man muss die Komfortzone allerdings verlassen, experimentieren und neue Wege beschreiten, wen sich etwas im eigenen Leben verändern soll. Und doch verschwenden viel zu viele Menschen einen Großteil ihrer Energie darauf, ausführlich darüber zu sinnieren, warum es gerade jetzt nicht möglich ist, sich vom Sofa zu erheben und den ersten Schritt zu tun. Die Alternative lautet: Selbstbestimmung wagen und sich auf den Weg machen.</p>
<p><strong>Entschiedenheit ist erlernbar</strong></p>
<p>Erfolg auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben haben naturgemäß nur Menschen, die an sich selbst glauben. Und er erfordert noch eine wichtige Zutat: Vertrauen. Auf die eigenen Ideen und Stärken zu bauen, auch wenn alle „Normalos“ das Scheitern des Experiments bereits prophezeien. Vertrauen heißt aber nicht Starrköpfigkeit um jeden Preis. Aber es bedeutet ein gesundes Festhalten an den eigenen Überzeugungen. An Überzeugungen, mit denen man auch einmal auf die Nase fallen kann.</p>
<p>Aber genau hier zeigt sich die persönliche Stärke: nach Niederlagen ganz schnell wieder aufstehen und weiterzumachen – immer und immer wieder. Heute weiß man, dass die Fähigkeit zu lernen nicht an einem bestimmen Punkt im Leben verloren geht. Selbst eingeschliffene Denkmuster kann jeder Mensch jederzeit modifizieren, sogar noch im hohen Alter. Das menschliche Gehirn ist in der Lage, sich lebenslang auf neue Anforderungen einzustellen und seinen Kurs zu verändern. Fakt ist: Entschiedenheit ist erlernbar. Dazu braucht es Selbstreflexion, Disziplin, Mut und auch … Zweifel. Quelle: „Nein“ von Anja Förster und Peter Kreuz</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Autonomie erfordert Mut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2020 05:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Mentor]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklung und der Erwerb von gelingender Autonomie ist ein Prozess, der drei entscheidende Voraussetzungen hat. Zunächst muss es einen hinreichend befähigten Akteur geben, der, wenn die Zeit reif ist, Autonomie anstrebt. Joachim Bauer erläutert: „Autonomieversuche zu unternehmen, bedeutet, bekannte Wege, auf denen man von Begleitern gelenkt und beschützt wurde, zu verlassen.“ Autonom zu werden, ... <a title="Autonomie erfordert Mut" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/autonomie-erfordert-mut.html" aria-label="Mehr Informationen über Autonomie erfordert Mut">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung und der Erwerb von gelingender Autonomie ist ein Prozess, der drei entscheidende Voraussetzungen hat. Zunächst muss es einen hinreichend befähigten Akteur geben, der, wenn die Zeit reif ist, Autonomie anstrebt. Joachim Bauer erläutert: „Autonomieversuche zu unternehmen, bedeutet, bekannte Wege, auf denen man von Begleitern gelenkt und beschützt wurde, zu verlassen.“ Autonom zu werden, bedeutet also nicht nur, sich neue Möglichkeiten und Chancen zu erschließen, sondern immer auch, Wagnisse und Risiken einzugehen. Dies erfordert Mut. Den besitzt nur, wer einen ausreichend starken Selbstkern in sich fühlt. Autonomie erfordert doch nicht nur ein starkes Selbst und Mut, sondern auch Besonnenheit und die Anerkennung von Grenzen. Damit ist ihre zweite Voraussetzung genannt. Prof. Dr. Med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Psychotherapeut und Arzt. <span id="more-2196"></span></p>
<p><strong>Mentoren unterstützen den Weg zur Autonomie</strong></p>
<p>Ein funktionierender Selbst-Beobachter führt zu realistischen Einschätzungen. Wer sich dagegen über- oder unterschätzt, dessen Autonomieversuche werden scheitern. Bis zum Eintritt eines jungen Menschen in die Pubertät, sollte die Fähigkeit, sich selbst aus fremder Perspektive zu sehen, grundsätzlich gegeben sein. Leicht übersehen wird, dass für die Entwicklung von Autonomie eine dritte Voraussetzung gegeben sein muss. Menschen bedürfen der Inspiration, einer Anregung, einer Ermutigung sich auf den Weg in Richtung Autonomie zu machen.</p>
<p>Eine solche Inspiration erreicht den Menschen nicht aus höheren Sphären, sondern nimmt ihren Ausgang von anderen Menschen, meistens von Mentoren. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Personen aus der erweiterten Verwandtschaft, häufig auch um schulische oder akademische Lehrer. Manchmal kommt der Anstoß auch von Vorbildern aus der Welt der Literatur oder der Medien. Junge Menschen, die sich entscheiden, persönliche Autonomie zu wagen, bedürfen jedenfalls irgendwann einer ermutigenden Botschaft.</p>
<p><strong>Manche Eltern haben keine souveräne Einstellung zur Autonomie</strong></p>
<p>Eltern kommt im Prozess des Autonom Werdens heranwachsender Menschen eine ganz besondere Bedeutung zu. Die Rolle, die sie dabei einnehmen, kann sehr unterschiedlich sein. Manche Eltern verhalten sich hilfreich, indem sie Adoleszente zum richtigen Zeitpunkt „freilassen“. Zugleich aber bleiben sie in „Stand-by“-Position für den Fall, dass ihr Nachwuchs doch noch Hilfestellung oder Unterstützung brauchen sollte. Nicht alle Eltern sind – aus sehr unterschiedlichen Gründen – zu einer solchen souveränen Einstellung fähig.</p>
<p>Häufig sind laut Joachim Bauer zwei Varianten zu beobachten, die jungen Menschen den Weg in die Autonomie schwer machen. Zum einen, dass Eltern Jugendlichen keine Zeit zur Ablösung lassen und sie proaktiv aus dem Nest werfen. Zum anderen, dass sie die Abnabelung behindern oder ganz verhindern. Die erste der beiden Varianten hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Häufig werden Adoleszente zu früh einer völlig fremden Umgebung ausgesetzt, der sie dann aber nicht gewachsen sind. Quelle: „Wie wir werden, wer wir sind“ von Joachim Bauer</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Verletzlichkeit ist die Voraussetzung für Intimität</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/verletzlichkeit-ist-die-voraussetzung-fuer-intimitaet.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 10:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Intimität]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrautheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Scham ist universell. Und dennoch redet niemand gerne über sie. Aber je mehr ein Mensch sie fürchtet, desto stärker hindert sie ihn daran, mit sich selbst und anderen in Verbindung zu treten. Scham drückt sich in Gefühlen aus wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Wenn das schiefgeht, bin ich blamiert bis auf die Knochen“. ... <a title="Verletzlichkeit ist die Voraussetzung für Intimität" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/verletzlichkeit-ist-die-voraussetzung-fuer-intimitaet.html" aria-label="Mehr Informationen über Verletzlichkeit ist die Voraussetzung für Intimität">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Scham ist universell. Und dennoch redet niemand gerne über sie. Aber je mehr ein Mensch sie fürchtet, desto stärker hindert sie ihn daran, mit sich selbst und anderen in Verbindung zu treten. Scham drückt sich in Gefühlen aus wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Wenn das schiefgeht, bin ich blamiert bis auf die Knochen“. Andreas Salcher ergänzt: „Scham hat mit unserer Verletzlichkeit zu tun. Die Bereitschaft, uns verletzbar zu machen, ist die Voraussetzung, um Intimität zulassen zu können.“ Nur ein verletzbarer Mensch kann ein empfindsamer und liebender Mensch sein. Menschen, die ein starkes Gefühl der Liebe und Zugehörigkeit haben, glauben, dass sie die Liebe und Zugehörigkeit wert sind. Dr. Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Bestseller-Autor und kritischer Vordenker in Bildungsthemen. <span id="more-2189"></span></p>
<p><strong>Vertrauensvolle Menschen haben Mut</strong></p>
<p>Diese Überzeugung ermöglicht es diesen liebenden Menschen zuzulassen, dass sie so gesehen werden wie sie sind. Dadurch können intime und tiefe Beziehungen entstehen. Klingt ganz einfach. Doch woher kam diese Überzeugung? Die erste Gemeinsamkeit, die vertrauensvolle Menschen gemeinsam haben, ist Mut. Diese Menschen sind mutig genug, unvollkommen zu sein, sich aber von ganzem Herzen selbst anzunehmen. Weil sie Mitgefühl für sich selbst empfinden können, ermöglicht ihnen das auch, Mitgefühl für andere zu zeigen. </p>
<p>Diese Menschen können sich mit anderen verbinden, weil sie aufgehört haben, ständig darüber nachzudenken, wer sie sein sollen, und sich stattdessen so akzeptieren, wie sie sind. Eine andere Gemeinsamkeit ist, dass sie ihre Verletzlichkeit uneingeschränkt annehmen. Erst das Eingeständnis ihrer Verletzlichkeit macht sie attraktiv für andere und hilft diesen, sich ebenfalls zu öffnen. Verletzlichkeit ist weder etwas Angenehmes noch Qualvolles, sondern etwas Notwendiges. Sie waren bereit, als Erstes etwas wie „Ich liebe dich“ zu sagen, in dem Wissen, sich damit verwundbar zu machen.</p>
<p><strong>Intimität ist ein Zustand tiefster Vertrautheit</strong></p>
<p>Intimität liegt oft in der Luft. Viele Menschen wagen es aber nicht, sie anzusprechen und ihr damit Raum zu geben. Intimität ist ein Zustand tiefster Vertrautheit. Den Zutritt zu seiner Intimsphäre gewährt ein Mensch nur ganz besonders ausgewählten Menschen. Die Hemmschwelle, um Intimität zu wagen, ist oft gerade gegenüber nahestehenden Menschen besonders hoch. Das hat mit der Angst zu tun, dass man sie mit zu viel Offenheit und Ehrlichkeit erschrecken könnte. </p>
<p>Andreas Salcher warnt: „Wir verdrängen dadurch leicht, dass wir keine intimen Beziehungen zu uns wichtigen Menschen wie Eltern, Geschwistern oder dem Partner haben und der Bereich des Unausgesprochenen immer größer wird.“ Intimität kann allerdings auch unangenehm sein, wenn jemand versucht, einem näher zu kommen, als man es selbst will. In solchen Situationen ist es erlaubt, Nein zu sagen. Eine Ablehnung bleibt aber stets eine Ablehnung, und die bekommt man oft dort, wo sie besonders schmerzt. Quelle: „Das ganze Leben in einem Tag“ von Andreas Salcher</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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