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	<title>Erfolg &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Jeder Mensch sollte sich Ziele setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 02:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die argumentieren, dass ein Ziel ein in der Zukunft liegender Endpunkt ist. Markus Hengstschläger ergänzt: „Dafür muss das Ziel zumindest relativ klar definierbar sein, und man muss es sich vorstellen können.“ Der Ausspruch „Der Weg ist das Ziel“ soll von dem chinesischen Philosophen Konfuzius stammen. Auch in diesem Fall kann man eine ... <a title="Jeder Mensch sollte sich Ziele setzen" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/markus-hengstschlaeger-strategien.html" aria-label="Mehr Informationen über Jeder Mensch sollte sich Ziele setzen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die argumentieren, dass ein Ziel ein in der Zukunft liegender Endpunkt ist. Markus Hengstschläger ergänzt: „Dafür muss das Ziel zumindest relativ klar definierbar sein, und man muss es sich vorstellen können.“ Der Ausspruch „Der Weg ist das Ziel“ soll von dem chinesischen Philosophen Konfuzius stammen. Auch in diesem Fall kann man eine Vorstellung davon haben, auch wenn das Ziel nicht ein bestimmter Endpunkt sein muss. Diese Dualität beinhaltet, dass einerseits ein definiertes Ziel als Endpunkt durch ein gerichtetes Vorgehen erreichbar ist, dass aber auch andererseits das Etablieren und Verfolgen eines laufenden ungerichteten Prozesses ein Ziel sein kann. Davon unabhängig ist es selbstverständlich empfehlenswert, sich Ziele zu setzen. Professor Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien. <span id="more-4397"></span></p>
<p><strong>Erfolg ist das Werk eines Menschen</strong></p>
<p>Und es ist auch überhaupt nichts dagegen einzuwenden, Erfolg darüber zu definieren, ob man ein Ziel erreicht hat oder nicht. Allerdings erst dann, wenn man Erfolg durch das Werk eines Menschen beschreibt, fügen sich die Dualitäten sinnvoll ineinander. Markus Hengstschläger erklärt: „Das Werk eines Menschen beschreibt nämlich einerseits das Tätigsein, das Am-Werk-Sein selbst und andererseits auch das Endprodukt, das Werk, das den Tag überdauert.“ </p>
<p>Der Weg in Richtung bekannter Zukunft steuert gerichtet auf ein Ziel zu, und das Erreichen des gesetzten Endpunktes ist sehr oft durch die Fertigstellung eines Werkes von Erfolg gekrönt. In Richtung unvorhersehbarer Zukunft ist der Weg das Ziel, und man soll dabei erfolgreich ungerichtet am Werk sein und bleiben. Und nun gilt es für Markus Hengstschläger noch die Frage zu klären, ob es überhaupt eine Strategie sein kann, ungerichtet am Werk zu sein. </p>
<p><strong>Ungerichtet ist nicht planlos!</strong></p>
<p>Die Antwort ist so einfach wie wichtig: Ungerichtet ist nicht planlos! Einerseits bedarf es eines Planes, wenn man fokussiert auf ein bekanntes Ziel zusteuern will. Andererseits ist es aber genauso wichtig, einen konkreten umsetzbaren Plan zu haben, wie man sich für unvorhersagbaren Zukunftsanteile rüstet und man sie dadurch auch gestaltet. Gerichtet oder ungerichtet, es braucht immer Strategien mit dem entsprechenden Monitoring, mit Korrekturmöglichkeiten und mit laufenden Weiterentwicklungen. </p>
<p>Es gab einmal eine Welt oder eine Zeit, in der Erfolg auch wesentlich vom Informationsvorsprung abhängig war. Einer weiß etwas über die Gegenwart und noch besser über die Zukunft, was andere nicht wissen. Markus Hengstschläger stellt fest: „Es scheint allerdings ein grundlegendes Wesensmerkmal des digitalen Wandels zu sein, dass solche Informationsvorteile immer mehr verschwinden.“ Denn noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte der Homo sapiens solch einen umfangreichen und niederschwelligen Zugang zu Daten und Informationen wie heute. Quelle: „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Ohne Feinde stellt sich eher Erfolg ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 02:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erik H. Erikson]]></category>
		<category><![CDATA[Geber]]></category>
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					<description><![CDATA[Andreas Salcher stellt fest: „Um nicht ausgebeutet und ganz unten zu landen, müssen Geber allerdings neben Talent bestimmte Eigenschaften besitzen.“ Der amerikanische Psychologe Adam Grant fand heraus, dass die erfolgreichen Geber ebenso ehrgeizig wie die Nehmer waren, jedoch ihre Ziele auf andere Art erreichten. Dazu kam, dass sie, sobald sie einmal auf der Erfolgsspur waren, ... <a title="Ohne Feinde stellt sich eher Erfolg ein" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/andreas-salcher-geber-und-nehmer.html" aria-label="Mehr Informationen über Ohne Feinde stellt sich eher Erfolg ein">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Salcher stellt fest: „Um nicht ausgebeutet und ganz unten zu landen, müssen Geber allerdings neben Talent bestimmte Eigenschaften besitzen.“ Der amerikanische Psychologe Adam Grant fand heraus, dass die erfolgreichen Geber ebenso ehrgeizig wie die Nehmer waren, jedoch ihre Ziele auf andere Art erreichten. Dazu kam, dass sie, sobald sie einmal auf der Erfolgsspur waren, viel Unterstützung von Menschen erhielten, denen sie geholfen hatten, statt von Neidern bekämpft zu werden, wie das Nehmern oft passierte. Risikoanleger Randy Komisar bringt das auf den Punkt: „Es ist leichter zu gewinnen, wenn jeder will, dass du gewinnst. Wenn du dir keine Feinde schaffst, hast du eher Erfolg.“ Es dauert meist eine Weile, bis Geber Wohlwollen und Vertrauen errungen haben. Dr. Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Bestseller-Autor und kritischer Vordenker in Bildungsthemen. <span id="more-4151"></span></p>
<p><strong>Erik H. Erikson prägte den Begriff „Generativität“</strong></p>
<p>Aber der Ruf, den sich Geber schließlich erarbeiten, und die Beziehungen, die sie aufbauen, multiplizieren ihren Erfolgsfaktor. Die wachsende Bedeutung von Teamwork statt Einzelkämpfertum in Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst sowie die immer intensivere Vernetzung der Kommunikation durch soziale Medien eröffnen gerade Gebern bessere Erfolgschancen. Der Extrembergsteiger Reinhard Messner schreibt: „Ich will niemanden belehren. Ich habe Erfahrungen gemacht, die andere nicht gemacht haben. Diese Erfahrungen multipliziere ich, indem ich sie mit vielen Menschen teile.“</p>
<p>Ab der Lebensmitte stellen sich bedeutende Fragen: „Wie geht es mit mir weiter? In dieser Frage ist noch eine größere enthalten: Wie geht es mit der Welt weiter?“ Der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Erik H. Erikson prägte dafür den sperrigen Begriff „Generativität“. Andreas Salcher erklärt: „Damit meint er eine tief in der Menschheit verwurzelten Motivation: die aktive Sorge um die nachwachsenden Generationen. Wenn wir generativ denken, begreifen wir uns als ein Glied in der großen Kette des Seins, als das Bindeglied zwischen den Generationen.“</p>
<p><strong>Generativität ist der Zukunftssinn eines Menschen</strong></p>
<p>Für Erik H. Erikson sind Menschen von der Geburt bis zum Tode in einen Entwicklungsdynamik verstrickt. Und die Aufgabe des mittleren Alters heißt Generativität. Andreas Salcher erläutert: „Wir entwickeln ein Verständnis für das große Ganze, das über unser Streben nach individuellem Lebensglück hinausgeht: die Weitergabe von Traditionen und Wissen, das Erhalten des Erhaltenswerten in der Kultur. Generativität ist unser Zukunftssinn.“ </p>
<p>Mit diesem Zukunftssinn können Menschen dem Kernproblem des mittleren Erwachsenenalters begegnen, der Stagnation durch Selbstbezogenheit. Wobei jeder, der generativ tätig wird, dabei durchaus auch etwas für sich selbst tut, denn indem er beginnt, Spuren zu hinterlassen, die über sein eigenes Leben hinausreichen, findet er seinen Lebenssinn gerade in dem Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit. Das ist sozusagen der Trick der Evolution, der Menschen durch egozentrische Antriebe wie Eitelkeit und Hoffen auf Ruhm in der Nachwelt motiviert, altruistisch für die kommende Generation zu handeln. Quelle: „Das ganze Leben in einem Tag“ von Andreas Salcher</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Großzügigkeit verspricht Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2022 01:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[Adam Grant, Professor für Organisationspsychologie an der Wharton Business School, ist davon überzeugt, dass sich gerade in der konkurrenzorientierten Wirtschaftswelt Großzügigkeit langfristig als erfolgversprechender erweist als selbstbezogenes Handeln. Als ein Beispiel zitiert er LinkedIn-Mitbegründer Reid Hoffman: „Es mag widersinnig klingen, aber je altruistischer Ihre Einstellung ist, desto mehr werden Sie von der Beziehung profitieren. Wenn ... <a title="Großzügigkeit verspricht Erfolg" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/grosszuegigkeit-verspricht-erfolg.html" aria-label="Mehr Informationen über Großzügigkeit verspricht Erfolg">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Grant, Professor für Organisationspsychologie an der Wharton Business School, ist davon überzeugt, dass sich gerade in der konkurrenzorientierten Wirtschaftswelt Großzügigkeit langfristig als erfolgversprechender erweist als selbstbezogenes Handeln. Als ein Beispiel zitiert er LinkedIn-Mitbegründer Reid Hoffman: „Es mag widersinnig klingen, aber je altruistischer Ihre Einstellung ist, desto mehr werden Sie von der Beziehung profitieren. Wenn Sie darangehen, anderen zu helfen, wird sich Ihr Ruf festigen, und Ihr Universum von Möglichkeiten wird sich erweitern.“ Adam Grant unterscheidet drei Typen von Akteuren im Berufsleben: den Nehmer, den Geber und den Tauscher. Andreas Salcher erklärt: „Nehmer helfen anderen, wenn überhaupt nur aus taktischen Gründen, sofern sie einen Nutzen daraus ziehen können, der jedenfalls größer als ihr Einsatz ist.“ Dr. Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Bestseller-Autor und kritischer Vordenker in Bildungsthemen. <span id="more-4007"></span></p>
<p><strong>Helfer unterstützen andere gerne</strong></p>
<p>Nehmer kalkulieren daher immer sehr genau, wie sie in einer Situation reagieren. Helfer sind dagegen von der Haltung geprägt, andere gerne zu unterstützen. Sie helfen aus Prinzip, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Nur wenige Menschen verhalten sich im beruflichen Bereich ausschließlich als Nehmer oder Geber, sondern ihre Beziehungen beruhen auf einem ausgeglichenen Austausch von Gefälligkeiten. Sie streben nach einem Gleichgewicht von Geben und Nehmen. Adam Grant nennt diesen Typus Tauscher.</p>
<p>Andreas Salcher erläutert: „Diese geben in der Erwartung, irgendwann etwas zurückzubekommen, und leben nach dem Motto: „Wie ich dir, so du mir.“ Nehmen, Geben und Tauschen sind keine festgemauerten Haltungen, sondern drei mögliche Formen des sozialen Verhaltens, die jedem offenstehen, sie in der jeweiligen Situation anzuwenden.“ Wahrscheinlich werden sich viele in Gehaltsverhandlungen als Nehmer, gegenüber Hilfsbedürftigen als Geber und mit Berufskollegen, wenn es um Zugang zu Wissen geht, als Tauscher verhalten.</p>
<p><strong>Geber verdienen im Schnitt 14 Prozent weniger</strong></p>
<p>Im Berufsleben haben es Geber scheinbar am schwersten, sie kümmern sich zu viel um andere, vernachlässigen ihre eigenen Aufgaben und geraten häufig in Terminschwierigkeiten. Sie konzentrieren sich darauf, dass es anderen gut geht, und vergessen dabei, auch sich selbst zu achten. Adam Grant zitiert eine Untersuchung, nach der Geber im Vergleich zu Nehmern um durchschnittlich 14 Prozent weniger verdienen und am unteren Ende der Karriereleiter überproportional vertreten sind.</p>
<p>Wer steht dann aber ganz oben auf der Erfolgsleiter – die Nehmer oder die Tauscher? Weder noch. Jetzt wird es interessant. Es sind nämlich wieder die Geber, die ganz oben dominieren. Als Adam Grant die Daten seiner Untersuchung genau überprüfte, entdeckte er ein faszinierendes Muster, das auf unterschiedliche Berufe wie Berater, Anwälte, Ärzte, Ingenieure, Verkäufer, Schriftsteller, Lehrer oder Sporttrainer zutraf: Geber haben sowohl die schlechteste als auch die beste Leistungsbilanz. Nehmer oder Tauscher landen eher im Mittelfeld. Quelle: „Das ganze Leben in einem Tag“ von Andreas Salcher</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Erfolg benötigt den richtigen Zeitpunkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 01:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der wichtigste Faktor für Erfolg ist die passende Situation. Es ist nicht der Wille eines Menschen und es sind auch nicht seine Fähigkeiten und Fertigkeiten allein, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Das sind zwar alles wichtige Faktoren für das Gelingen eines Vorhabens. Genau wie eine Prise Glück. Thorsten Havener betont: „Aber der wichtigste Faktor ... <a title="Erfolg benötigt den richtigen Zeitpunkt" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/thorsten-havener-erfolg-und-die-macht-der-wiederholung.html" aria-label="Mehr Informationen über Erfolg benötigt den richtigen Zeitpunkt">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der wichtigste Faktor für Erfolg ist die passende Situation. Es ist nicht der Wille eines Menschen und es sind auch nicht seine Fähigkeiten und Fertigkeiten allein, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Das sind zwar alles wichtige Faktoren für das Gelingen eines Vorhabens. Genau wie eine Prise Glück. Thorsten Havener betont: „Aber der wichtigste Faktor ist der richtige Moment. Versuchen Sie einmal, im Winter auf einer schneebedeckten Wiese Blumen zu pflücken … Da helfen auch Wille und Fähigkeiten nicht weiter.“ Auch der geschickte Manipulator wartet auf den richtigen Moment. Oder er schafft ihn. Manchmal wartet er den Moment der Entspannung seiner Zuschauer ab und handelt dann. Es gibt einige weitere Möglichkeiten, mit denen sich die Gedanken der Zuschauer einschränken lassen. Thorsten Havener ist Deutschlands bekanntester Mentalist. <span id="more-3907"></span></p>
<p><strong>Die Wiederholung kann man in dreierlei Hinsicht einsetzen</strong></p>
<p>Dazu zählt Thorsten Havener Stress, Angst erzeugen, unter Zeitdruck setzen und Zweifel säen. Wenn der Manipulator merkt, dass seine Beeinflussung nicht greift, wartet er in vielen Fällen auf den passenden Moment. In der Zauberkunst gibt es eine Regel, die sagt: Wenn du die Methode nicht ändern kannst, dann ändere den Moment. Dasselbe gilt für die Manipulation. Die Wiederholung ist laut Thorsten Havener – neben der Behauptung – eine der elementarsten Techniken der Einflussnahme. </p>
<p>Denn die Wiederholung kann in dreierlei Hinsicht eingesetzt werden: Einmal wird durch stetes Wiederholen eine Message im Kopf der Zuhörer verankert. Die zweite Eigenschaft benutzen Manipulatoren bei der verschwindenden Münze. Hier hat die Wiederholung der Handlung dafür gesorgt, dass der Betrachter mehrere Bilder der Handlung im Kopf hat. Außerdem verursacht in diesem Beispiel die Wiederholung eine Entspannung und reduziert die Aufmerksamkeit beim zweiten Durchlauf. </p>
<p><strong>Beim Lernen ist die Wiederholung die Mutter der Weisheit</strong></p>
<p>Genau in dem Moment wird dann die Täuschung durchgeführt. Die Wiederholung macht es dem Zuschauer viel schwerer, den Ablauf des Verschwindens richtig zu rekonstruieren. Thorsten Havener stellt fest: „Beim Lernen einer neuen Fähigkeit ist die Wiederholung die Mutter der Weisheit. Wir lernen allerdings nicht nur durch selbst gewählte Wiederholung, sondern auch wenn andere uns ständig etwas wiederholt vorsetzen.“ Dann gibt es noch eine dritte Möglichkeit, durch Wiederholung zu manipulieren. Hier wird der Spieß umgedreht.</p>
<p>Anstatt eine Aussage oder Behauptung stumpf und ständig zu wiederholen, bittet der Manipulator seinen Gesprächspartner umgekehrt immer wieder, eine Aussage zu wiederholen. Thorsten Havener erklärt: „Der Manipulator verfolgt dadurch das Ziel, den anderen durch die ständige Wiederholung zu ermüden und gegebenenfalls sogar von seinen Argumenten abzubringen.“ Einer der effektivsten Sätze, mit dem sich Thorsten Havener vor einigen Jahren mit einer Geschäftspartnerin rumschlagen musste, war: „Verstehe ich nicht – erklär es mir bitte noch mal.“ Quelle: „Mach doch, was ich will“ von Thorsten Havener</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Morgan Housel gibt Tipps zur Orientierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 01:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut Morgan Housel gibt es zwei Orientierungspunkte: „Erstens: Pass auf, wen du lobst und bewunderst. Pass auf, wen du verachtest und nie kopieren würdest.“ Zudem sollte man nicht einfach annehmen, dass Anstrengungen und Entscheidungen allein das Ergebnis bestimmen. Morgan Housel erklärt: „Zweitens: Konzentriere dich weniger auf Einzelpersonen und einzelne Fallstudien, sondern mehr auf allgemeine Muster.“ ... <a title="Morgan Housel gibt Tipps zur Orientierung" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/morgan-housel-benennt-orientierungspunkte.html" aria-label="Mehr Informationen über Morgan Housel gibt Tipps zur Orientierung">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Morgan Housel gibt es zwei Orientierungspunkte: „Erstens: Pass auf, wen du lobst und bewunderst. Pass auf, wen du verachtest und nie kopieren würdest.“ Zudem sollte man nicht einfach annehmen, dass Anstrengungen und Entscheidungen allein das Ergebnis bestimmen. Morgan Housel erklärt: „Zweitens: Konzentriere dich weniger auf Einzelpersonen und einzelne Fallstudien, sondern mehr auf allgemeine Muster.“ Eine konkrete Person zu studieren, kann gefährlich sein, weil Menschen dazu neigen, Extrembeispiele zu betrachten. Dazu zählt Morgan Housel Milliardäre, Spitzenmanager und jene spektakulär Gescheiterten, deren Schicksal durch die Medien geht. Doch Extrembeispiele lassen sich wegen ihrer Komplexität kaum auf andere Situationen übertragen. Je drastischer ein Ereignis war, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sich daraus eine Lektion für das eigene Leben ziehen lässt. Morgan Housel ist Partner bei der Risikokapitalgesellschaft The Collaborative Fund. <span id="more-3767"></span></p>
<p><strong>Allgemeine Muster zeigen Nützliches</strong></p>
<p>Denn höchstwahrscheinlich war das Resultat geprägt von einer extrem glücklichen beziehungsweise unglücklichen Fügung. Viel eher lässt sich aus der Betrachtung allgemeiner Muster etwas Nützliches lernen. Je alltäglicher ein Muster ist, desto eher lässt es sich auf das eigene Leben anwenden. Man wird zum Beispiel nicht in er Lage sein, Warren Buffetts Investitionserfolge nachzuahmen, denn diese waren so spektakulär, dass der Faktor Glück bei der Gesamtperformance seines Anlegerlebens wahrscheinlich eine große Rolle gespielt hat. </p>
<p>Und Glück lässt sich nicht kopieren. Aber die Erkenntnis, dass Menschen, die selbst über ihre Zeit bestimmen, im Leben tendenziell glücklicher sind, ist allgemein genug, um mit ihr zu arbeiten. Bill Gates sagte einmal: „Erfolg ist ein ganz schlechter Lehrer. Er verleitet kluge Menschen zu dem Glauben, sie könnten nicht verlieren.“ Wenn alles extrem günstig läuft, sollte man sich immer vor Augen halten, dass nichts so gut ist, wie es scheint. Man ist nicht unbesiegbar. </p>
<p><strong>Pech kann Erfolge jederzeit zunichtemachen</strong></p>
<p>Und sofern man sich eingesteht, dass auch Glück eine Rolle bei den eigenen Erfolgen gespielt hat, muss man auch an seinen engen Verwandten glauben, das Pech. Und das kann die persönlichen Erfolge jederzeit zunichtemachen. Morgan Housel fügt hinzu: „Das Gleiche gilt auch umgekehrt: Misserfolge können zuweilen schlechte Lehrer sein, weil sie klugen Menschen einreden, ihre Entscheidungen seien schlecht gewesen, obwohl sie schlicht Pech hatten.“ </p>
<p>Morgan Housel betont: „Der Trick im Umgang mit Misserfolgen besteht darin, seine Finanzen so zu gestalten, dass eine Fehlinvestition hier und ein verpasstes finanzielles Ziel dort dich nicht ruinieren und du weiter im Spiel bleibst, bis das Glück dir wieder lacht.“ Man muss sich also die Rolle des Glücks bei seinen Erfolgen klarmachen, und wichtiger noch, die Rolle des Pechs. Auf diese Weise urteilt man milder über seine Fehlschläge und analysiert sie nüchtern. Nichts ist so gut oder schlecht, wie es scheint. Quelle: „Über die Psychologie des Geldes“ von Morgan Housel </p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Das Glück trägt manchmal zu Erfolgen bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 01:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor Jahren fragte Morgan Housel einmal den Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Shiller: „Was wüssten sie gerne über Investitionsentscheidungen, die wir nicht wissen können?“ Er antwortet: „Welche Rolle das Glück bei Erfolgen spielt.“ Die Antwort gefällt Morgan Housel außerordentlich, denn tatsächlich glaubt niemand, Glück spiele bei finanziellen Erfolgen keine Rolle. Aber das Glück lässt sich so schlecht quantifizieren. ... <a title="Das Glück trägt manchmal zu Erfolgen bei" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/das-glueck-traegt-zu-erfolgen-bei.html" aria-label="Mehr Informationen über Das Glück trägt manchmal zu Erfolgen bei">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Jahren fragte Morgan Housel einmal den Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Shiller: „Was wüssten sie gerne über Investitionsentscheidungen, die wir nicht wissen können?“ Er antwortet: „Welche Rolle das Glück bei Erfolgen spielt.“ Die Antwort gefällt Morgan Housel außerordentlich, denn tatsächlich glaubt niemand, Glück spiele bei finanziellen Erfolgen keine Rolle. Aber das Glück lässt sich so schlecht quantifizieren. Außerdem klingt es unhöflich, den Erfolg anderer Leute dem Glück zuzuschreiben. Deshalb lässt man diesen Faktor meistens unter den Tisch fallen. Erklärt man die Erfolge anderer mit schierem Glück, wirkt man neidisch und fies, wobei man weiß, dass Glück durchaus existiert. Seine eigenen Erfolge auf Glück zurückzuführen, könnte sich demoralisierend auf das Selbstbewusstsein auswirken.  Morgan Housel ist Partner bei der Risikokapitalgesellschaft The Collaborative Fund. <span id="more-3466"></span></p>
<p><strong>Nichts klappt mit 100-prozentiger Sicherheit</strong></p>
<p>Der Ökonom Bhashkar Mazumber zeigt, dass das Einkommen von Brüdern stärker korrelierten als ihre Körpergröße oder ihr Gewicht. Morgan Housel erklärt: „Bist du reich und groß, ist dein Bruder mit größerer Wahrscheinlichkeit eher reich als groß.“ Seiner Ansicht nach wissen die meisten Menschen intuitiv, dass dies stimmt. Die Qualität der eigenen Ausbildung und die Zahl der Türen, die einem offenstehen, hängen stark vom sozioökonomischen Status der Eltern ab. </p>
<p>Auch bei Misserfolgen – die vom Verfehlen selbst gesteckter Ziele bis hin zum Bankrott alles umfassen – wird der Einfluss des Betroffenen überbewertet. Hat jemand, der mit seinem Geschäft pleiteging, sich nicht genug angestrengt? Hat jemand seine Investitionen nicht genug durchdacht? Bleibt jemandes Karriere stecken, weil er zu faul ist? Klar, manchmal schon. Aber in welchem Ausmaß? Morgan Housel weiß: „Nichts Erstrebenswertes klappt mit 100-prozentiger Sicherheit. Manchmal hat man einfach Pech und landet auf der negativen Seite der Gleichung.“ </p>
<p><strong>Einfache Geschichten führen oft in die Irre</strong></p>
<p>Aber wie beim Glück wäre es zu schwer, zu unsagbar, zu komplex, herauszufinden, wie groß der Anteil des Pechs am Scheitern war und wie groß der Anteil am persönlichen Fehlverhalten. Ob gewisse Entscheidungen klug waren, lässt sich statistisch messen. Aber in der Realität, im alltäglichen Leben, handelt man einfach nicht so, denn es wäre zu schwierig. Viele Menschen bevorzugen einfache Geschichten – die sie leider oft völlig in die Irre führen. Bei der Beurteilung der Misserfolge eines anderen bevorzugt Morgan Housel saubere, einfache Erklärungen mit Ursache und Wirkung. </p>
<p>Morgan Housel weiß: „Bewerte ich mich selbst, kann ich ein wildes Narrativ spinnen, das meine Entscheidungen rechtfertigt und allein Pech für den Misserfolg verantwortlich macht.“ Das Titelblatt von „Forbes“ feiert erfolgreiche Investoren, die gute oder sogar abenteuerliche Entscheidungen trafen, dabei aber zufällig Glück hatten. Das Gefährliche daran ist, dass viele Menschen versuchen, herauszufinden, was bei finanziellen Entscheidungen funktioniert und was nicht. Quelle: „Psychologie des Geldes“ von Morgan Housel</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Jeder sollte von den Besten lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 01:00:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit zwischen 20 und 30 sollte jeder Mensch vor allem dazu nutzen, um zu lernen, möglichst von den Besten. Andreas Salcher ergänzt: „Dabei müssen wir uns noch nicht festlegen, weil wir das Ziel in unserem Leben noch gar nicht wissen können.“ Gleich den Gesellen im Mittelalter kann man von einem Meister zum anderen, von ... <a title="Jeder sollte von den Besten lernen" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/andreas-salcher-lernen.html" aria-label="Mehr Informationen über Jeder sollte von den Besten lernen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit zwischen 20 und 30 sollte jeder Mensch vor allem dazu nutzen, um zu lernen, möglichst von den Besten. Andreas Salcher ergänzt: „Dabei müssen wir uns noch nicht festlegen, weil wir das Ziel in unserem Leben noch gar nicht wissen können.“ Gleich den Gesellen im Mittelalter kann man von einem Meister zum anderen, von einer Universität zur nächsten, von einer Position zur anderen wandern, um sein Wissen zu mehren. Kein Mensch wird klüger, indem er ständig nur Erfolge feiert, sondern indem man aus seinen Misserfolgen lernt. Im dritten Lebensjahrzehnt erreichen die meisten Menschen trotz großer Anstrengung meist nicht das, was sie sich erhoffen. Dabei mangelt es ihnen nicht an Energie, sondern an Erfahrung und Kontakten. Dr. Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Autor von Bestsellern und kritischer Vordenker in Bildungsthemen. <span id="more-2947"></span></p>
<p><strong>Zwischen 40 und 50 Jahren ist die Zeit der Ernte</strong></p>
<p>Zwischen 30 und 40 sollte man dann schon das Gebiet kennen, auf dem man mit Freude und Tatkraft selbst einmal Meisterschaft erreichen will. Trotz mancher Enttäuschung und Rückschläge häufen sich die Erfolge, weil man gelernt hat, wie man seine Talente einsetzt und wo man gefragt ist. Andreas Salcher fügt hinzu: „Haben wir lange genug das getan, was wir gut beherrschen, können wir mit Zuversicht auf die Periode zwischen 40 und 50 Jahren blicken. Sie ist die Zeit der reichen Ernte.“</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt erreichen viele Menschen deutlich mehr mit weniger Aufwand. Wer glaubt, trotz großer Anstrengung noch wenig erreicht zu haben, der sollte innehalten. Wer beurteilt, was „etwas erreicht haben“ bedeutet? Vielleicht geht es darum, mit sich selbst und seinem Umfeld zufrieden zu sein, Familie und Freunde zu haben, für andere Menschen da zu sein. In vielen Teilen der Welt geht es gar nicht darum, „etwas zu erreichen“, sondern um das nackte Überleben, um die Gemeinschaft und die Familie. </p>
<p><strong>Die Stunde null erweist sich oft als Illusion</strong></p>
<p>Wer sich dagegen ehrlich eingestehen muss, dass etwas falsch läuft in seinem Leben, ist vielleicht nicht auf dem richtigen Spielfeld tätig. Was tun, wenn man feststellen muss, dass man auf der Erfolgsleiter zwar schon weit hinauf gekommen ist, beim Hinunterblicken jedoch realisiert: „Verdammt, die Leiter lehnt an der falschen Mauer“? Anders formuliert: Kann man aus dem eigenen Leben aussteigen und komplett neu anfangen? Eine Erfahrung aus der Computerwelt könnte hilfreich sein. </p>
<p>Andreas Salcher erklärt: „Mit der Zeit schleichen sich in alle Computerprogramme nervende Fehler ein, die mit immer mehr Aufwand korrigiert werden müssen. Einige Unternehmen sind daher auf die Idee gekommen, das alte Programm zu entsorgen und einfach wieder bei null anzufangen. Die Ergebnisse waren fast immer desaströs.“ Auf das Leben übertragen erscheint es in völlig vertrackten Situationen durchaus verlockend, reinen Tisch zu machen, seine Familie zu verlassen und neu zu starten. Die Stunde null erweist sich jedoch oft als Illusion. Quelle: „Das ganze Leben in einem Tag“ von Andreas Salcher</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Krankheit kann immer etwas Sinnvolles sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 01:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Krankheit bringt laut Viktor Frankl keineswegs eine Sinnverlust, eine Sinnverarmung des Daseins notwendig mit sich: „Sie ist die Möglichkeit nach vielmehr immer etwas Sinnvolles.“ Die Krankheit kann mitunter sogar einen Gewinn bedeuten. Es gibt sogar Menschen, die in Krankheit und Tod nicht nur keinen Verlust und nicht nur einen Gewinn sehen, sondern geradezu ein „Geschenk“. ... <a title="Krankheit kann immer etwas Sinnvolles sein" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/krankheit-kann-immer-etwas-sinnvolles-sein.html" aria-label="Mehr Informationen über Krankheit kann immer etwas Sinnvolles sein">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Krankheit bringt laut Viktor Frankl keineswegs eine Sinnverlust, eine Sinnverarmung des Daseins notwendig mit sich: „Sie ist die Möglichkeit nach vielmehr immer etwas Sinnvolles.“ Die Krankheit kann mitunter sogar einen Gewinn bedeuten. Es gibt sogar Menschen, die in Krankheit und Tod nicht nur keinen Verlust und nicht nur einen Gewinn sehen, sondern geradezu ein „Geschenk“. Dem Sinn, der sich aus Kranksein und Sterben ergeben mag, kann alle äußere Erfolglosigkeit und alles Scheitern in der Welt nichts anhaben. Hier handelt es sich vielmehr um einen inneren Erfolg, der trotz äußerer Erfolgslosigkeit besteht. Viktor E. Frankl war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien und 25 Jahre lang Vorstand der Wiener Neurologischen Poliklinik. Er begründete die Logotherapie, die auch Existenzanalyse genannt wird. <span id="more-2906"></span></p>
<p><strong>Der innere Erfolg überdauert alle Zeiten</strong></p>
<p>Irgendwie ist ja das Leben der meisten Menschen erfolglos, sofern man unter Erfolg eben nur den äußeren Erfolg versteht. Äußere Errungenschaften bieten keine Gewähr einen Menschen zu überdauern oder gar ewig zu dauern. Der innere Erfolg jedoch, die innere Sinnerfüllung des Lebens, ist etwas, das, wenn überhaupt, ein für alle Mal erreicht ist. Dass Menschen dieses Ziel oftmals am Ende des Daseins erreichen, tut dem Sinn des Lebens keinen Abbruch.</p>
<p>Viktor Frankl gibt zu, dass es schwer ist, diese Dinge anhand alltäglicher Beispiele sichtbar und glaubhaft zu machen. Dazu bietet sich seiner Meinung nach umso mehr die Kunst and. Als Exempel erinnert er an die Novelle von Franz Werfel „Der Tod des Kleinbürgers“. Hier schildert der Schriftsteller die Gestalt des alltäglichen, kleinen, kleinbürgerlichen Menschen. Dessen ganzes Leben besteht aus Elend und Sorgen und scheint in ihnen aufzugehen. Da erkrankt dieser Mann und man bringt ihn in ein Spital.</p>
<p><strong>Angesichts des Todes zeigen mache Menschen Größe</strong></p>
<p>Und nun zeigt Franz Werfel seinen Lesern, wie dieser Mann einen heroischen Kampf gegen den nahenden Tod führt. Denn seine Familie bekäme eine Versicherungsprämie ausbezahlt, wenn er erst nach dem Neujahrstag stirbt. Andernfalls würde der Versicherungsfall nicht eintreten. Und in diesem Kampf mit dem Tode wächst dieser schlichte und einfache Mann zu einer menschlichen Größe heran, die eben nur ein Dichter darzustellen vermag. Als weiteres Beispiel nennt Viktor Frankl die Novelle „Der Tod des Iwan Iljitsch“ von Lew Nikolajewitsch Tolstoi.</p>
<p>Auch hier hat es der Leser mit einem spießbürgerlichen Menschen zu tun. Dieser verzweifelt erst im Angesicht des Todes und der abgründigen Sinnlosigkeit seiner bisherigen Existenz. Aber in der Verzweiflung über die Sinnlosigkeit wandelt er sich. Dadurch verleiht er seinem vergeblichen Leben gleichsam rückwirkend doch noch einen Sinn. Ja gerade durch dieses Erleben der bisherigen Vergeblichkeit weiht er sein Leben als Ganzen zu einem sinnvollen Dasein. Quelle: „Über den Sinn des Lebens“ von Viktor E. Frankl</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Glück und Erfolg sind nicht gleichbedeutend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 01:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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					<description><![CDATA[Natürlich kann man nichts dagegen haben, dass Menschen glücklich sind. Der Ansatz, es sei Erfolg genug, wenn man selbst nur glücklich und zufrieden ist, muss allerdings aus verschiedenen Gründen hinterfragt werden. Und einen Zusammenhang zwischen Glück und Erfolg kann Markus Hengstschläger ohnedies nur bedingt ausmachen. Denn er weiß, dass es in der Kunst, der Wissenschaft, ... <a title="Glück und Erfolg sind nicht gleichbedeutend" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/markus-hengstschlaeger-glueck-und-erfolg.html" aria-label="Mehr Informationen über Glück und Erfolg sind nicht gleichbedeutend">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kann man nichts dagegen haben, dass Menschen glücklich sind. Der Ansatz, es sei Erfolg genug, wenn man selbst nur glücklich und zufrieden ist, muss allerdings aus verschiedenen Gründen hinterfragt werden. Und einen Zusammenhang zwischen Glück und Erfolg kann Markus Hengstschläger ohnedies nur bedingt ausmachen. Denn er weiß, dass es in der Kunst, der Wissenschaft, der Wirtschaft und vielem mehr schon so oft und beeindruckende Lebenswerke von unglücklichen beziehungsweise unzufriedenen Menschen gegeben hat. Markus Hengstschläger fügt hinzu: „Das schließt umgekehrt aber natürlich wiederum nicht aus, dass ein erfolgreiches Lebenswerk auch glücklich machen kann und soll. Es sagt aber auch nicht, dass eine in Aussicht gestellte Erfolgsgarantie glücklicher macht. Professor Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUniWien. <span id="more-2664"></span></p>
<p><strong>Ohne &#8222;Extra Miles&#8220; gibt es keinen Erfolg</strong></p>
<p>Es ist selbstverständlich in vielen Zusammenhängen notwendig und sinnvoll, sich Ziele zu setzen, auf die man hinarbeiten kann. Und ohne „Extra Miles“ kein Erfolg. Das gilt für das persönliche Leben genauso wie für das strategische, unternehmerische Handeln. Das Arbeiten mit dem vorhersehbaren Ziel und Resultat vor Augen, macht aber weder unbedingt glücklicher, noch ist es notwendigerweise erfolgreicher als ein Streben, ohne automatisch auf einen bestimmten Endpunkt zuzusteuern. </p>
<p>Das ist eine Tatsache, die jeder, der in der Grundlagenforschung arbeitet, kennt und sogar schätzt. Erfolg zu haben, indem man sich auf die bekannte Zukunft strategisch einstellt, ist überlebenswichtig. Aber solche ein Vorgehen wird erst gemeinsam mit dem ergebnisoffenen Ausschauhalten nach dem Sinn, zu einem Ganzen, zu einem wirklich erfolgreichen Werk beziehungsweise Lebenswerk. Dabei sollte man nicht den gängigen gesellschaftlichen Symbolen für Leistung entgegenfiebern, sondern auch dem Unvorhersehbaren seine Chance geben.</p>
<p><strong>Kreativität und harte Arbeit sichern den Erfolg</strong></p>
<p>Eine der wohl wesentlichen Komponenten einer zukunftsorientierten Gegenwart, so die von Wissenschaftlern immer wieder geäußerte Ansicht, ist die grundlegende Bereitschaft, sich einzubringen und neue Wege zu beschreiten, um Lösungen zu finden. Glück, Erfolg und das Betreten von unbekanntem Land haben sogar so manches gemeinsam. Sie sind zu Schlagworten der modernen Welt geworden, die sehr oft und, weil auch nicht ganz einfach zu präzisieren, sehr breit verwendet werden.</p>
<p>Markus Hengstschläger stellt fest: „Alle wollen es, niemand weiß so recht, wie es zu erreichen ist, aber alle sind sich sicher, ohne Kreativität und ohne eine ordentliche Portion harte Arbeit ist es nicht zu schaffen.“ Das Wichtigste aber ist die flächendeckend anzutreffende, tiefe Überzeugung, dass Glück, Erfolg und neue Wege gehen, zu den mächtigsten Elementen einer gestaltenden Gegenwart gehören. Ob das mit einem generalisierten Verständnis für die Bedeutung blühenden Fortschrittes für den Menschen zu tun hat, sei einmal dahingestellt. Quelle: „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Es gibt verschiedene Arten von Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 02:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Für viele Menschen liegt die Zufriedenheit immer entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Somit ist es kein Wunder, dass sich die Gegenwart für sie leer anfühlt. Markus Hengstschläger ist immer geneigt zu hinterfragen, ob stetiger Erfolg auf einem gewissen Niveau überhaupt glücklich macht: „Der wahrgenommene Erfolg verliert vielleicht mit der Zeit an Kraft. ... <a title="Es gibt verschiedene Arten von Erfolg" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/markus-hengstschlaeger-zufriedenheit.html" aria-label="Mehr Informationen über Es gibt verschiedene Arten von Erfolg">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen liegt die Zufriedenheit immer entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Somit ist es kein Wunder, dass sich die Gegenwart für sie leer anfühlt. Markus Hengstschläger ist immer geneigt zu hinterfragen, ob stetiger Erfolg auf einem gewissen Niveau überhaupt glücklich macht: „Der wahrgenommene Erfolg verliert vielleicht mit der Zeit an Kraft. Und so könnte auch die Zufriedenheit unter objektiv gleichbleibenden Rahmenbedingungen sinken.“ Es drängt sich der Verdacht auf, dass das stetige Arbeiten an sicheren, bekannten Projekten sogar unglücklich machen könnte. Besser wäre es, immer wieder einmal etwas Neues auszuprobieren. Denn Arbeit fungiert als Teil der Entfaltung der Persönlichkeit und der Selbstverwirklichung. Im Wandel der Zeit ändern sich auch die Vorstellungen darüber, was das Leben lebenswert macht. Professor Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUniWien. <span id="more-2554"></span></p>
<p><strong>Freiheit und Freizeit ist wichtiger als Geld</strong></p>
<p>Das ist für Markus Hengstschläger nicht weiter verwunderlich. Die Menschen leben allerdings in ein und derselben Gegenwart mit verschiedenen Generationen. Und hier scheint der Wandel für die Vorstellungen darüber, was Erfolg im Leben ist, immer wieder für Diskussionen zu sorgen. Evi Hartmann schreibt in ihrem Buch „Ihr krieg den Arsch nicht hoch“: „Es ist die Katastrophe. Die Haltung, nichts Wesentliches mehr ändern, nichts Großes mehr leisten, nichts Wegweisendes mehr erreichen zu wollen, breitet sich immer weiter aus.“ </p>
<p>Vor Verallgemeinerungen gilt es natürlich zu warnen. Und es gab und gibt solche und solche in allen Generationen in allen Gegenwarten. Allerdings gilt auch: Immer mehr Menschen wollen heute flexibler, freier und selbstbestimmter arbeiten. Freiheit und Freizeit ist ihnen wichtiger als Geld. Einer erfüllenden Arbeit nachzugehen, ist ohne Zweifel für viele Menschen ein wesentlicher Parameter für ein glückliches und „erfolgreiches“ Leben. Für gar nicht wenige wird ihre Arbeit aber dieser Vorgabe auch nicht gerecht. </p>
<p><strong>Der ethische Erfolg steht für das objektiv Gute</strong></p>
<p>Und für wieder viele Menschen stehen die Erfolgserlebnisse, die sie als ihre größten aufzählen würden, in gar keinem Zusammenhang mit Arbeit. Markus Hengstschläger stellt fest: „Das macht natürlich auch Sinn. Erfolge kann man in vielen Zusammenhängen feiern. Erstaunlicherweise ist für viele eine Leistung auch dann ein anzustrebendes Ziel, wen sie nicht zu für jedermann sichtbaren, quantifizierbaren Erfolgserlebnissen führt.“ Unglaublich vieles wird auf dieser Welt geleistet, was zu selten oder oft gar nicht von Erfolg im quantifizierbaren Sinn gekrönt ist.</p>
<p>Was ist also Erfolg? Was bedeutet es, ein gutes, erfolgreiches Leben zu leben beziehungsweise leben zu können? Eine allgemeingültige Antwort darauf kann es nicht geben. Es gibt verschieden Arten von Erfolg, die aber natürlich auch Überlappungen aufweisen. Man kann beispielsweise den ökonomischen, quantifizierbaren Erfolg vom ästhetischen Erfolg unterscheiden, der natürlich einem subjektiven Urteil unterliegt. Dann gibt es noch den sogenannten ethischen Erfolg, der für das objektiv Gute steht und zum Beispiel der Wissenschaft oder der Ökologie dient. Quelle: „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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