<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Verbundenheit &#8211; Psychologie Guide</title>
	<atom:link href="https://www.psychologie-guide.de/tag/verbundenheit/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.psychologie-guide.de</link>
	<description>Alles über Psychologie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jun 2025 07:33:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Die meisten Handlungen sind nicht autonom</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/die-meisten-handlungen-sind-nicht-autonom.html</link>
					<comments>https://www.psychologie-guide.de/die-meisten-handlungen-sind-nicht-autonom.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 01:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Handlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-guide.de/?p=6243</guid>

					<description><![CDATA[Wer die Welt liebt, wird geliebt. Denn das Lebendige zieht an. Michaela Brohm-Badry schreibt: „Autonomie und Verbundenheit, Autonomie und Liebe: Und wenn dann nach einem Krach jeder eine Zeit lang was alleine macht, bis die Autonomie wieder hergestellt ist, dann spürt man plötzlich wieder die Sehnsucht, dem anderen nahe sein zu wollen und zu fragen, ... <a title="Die meisten Handlungen sind nicht autonom" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/die-meisten-handlungen-sind-nicht-autonom.html" aria-label="Mehr Informationen über Die meisten Handlungen sind nicht autonom">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Welt liebt, wird geliebt. Denn das Lebendige zieht an. Michaela Brohm-Badry schreibt: „Autonomie und Verbundenheit, Autonomie und Liebe: Und wenn dann nach einem Krach jeder eine Zeit lang was alleine macht, bis die Autonomie wieder hergestellt ist, dann spürt man plötzlich wieder die Sehnsucht, dem anderen nahe sein zu wollen und zu fragen, ob alles in Ordnung ist, und zu sagen, dass alles in Ordnung ist.“ Allerding ist ein hoher Anteil der Handlungen eines Menschen oft eher nicht autonom, sondern durch äußeren oder inneren Druck hervorgerufen, was die persönliche Selbstbestimmung untergräbt. Widerspricht eine Handlung jedoch den eigenen Werten, den eigenen Interessen oder dem Wollen, spüren Menschen, dass dieses Verhalten eben nicht stimmig, sondern kongruent ist – innere Konflikte entstehen. Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry ist Professorin für Lernforschung. Sie war langjährige Dekanin des Fachbereichs Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Universität Trier. <span id="more-6243"></span></p>
<p><strong>Ein Grundbedürfnis des Menschen ist das nach Verbundenheit</strong></p>
<p>Kompetenz ist ein psychologisches Grundbedürfnis, sich im Umgang mit der Umwelt als effektiv zu erleben. Michaela Brohm-Badry fügt hinzu: „Es spiegelt den Wunsch wider, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern, und beinhaltet, sich dazu optimale Herausforderungen zu suchen, und Anstrengungen zu unternehmen, bis persönliches Wachstum erfahren wird.“ Kompetenz wird von Deci und Ryan als „wahrgenommene Wirksamkeit“ bei der Ausübung von Verhaltensweisen verstanden.</p>
<p>Das Erleben der eigenen Kompetenz wird in der Motivationsforschung als zentraler Anreiz für motiviertes Handeln betrachtet. Michaela Brohm-Badry erklärt: „Kompetenzerleben wird erreicht, indem geschafft wird, was man sich vorgestellt hat, indem Herausforderungen bewältigt, Fähigkeiten entwickelt wurden und indem Menschen etwas gelungen ist.“ Es geht um das Bedürfnis, die Wirkung und Beherrschung einer Handlung zu spüren. Ein weiteres Grundbedürfnis des Menschen ist das nach Verbundenheit.</p>
<p><strong>Jeder Mensch möchte sich bei anderen aufgehoben fühlen</strong></p>
<p>Es entspricht dem Bedürfnis nach menschlicher Nähe, nach sozialer Zugehörigkeit zu einem Menschen, einer Familie oder einer anderen sozialen Gruppe. Menschen fühlen sich meist dann zugehörig, so Ryan und Deci, „wenn sie sich bei anderen aufgehoben fühlen, umsorgt fühlen. Bei Verbundenheit geht es aber auch um Zugehörigkeit und das Gefühl, sich für andere bedeutsam zu fühlen. Daher ist es ebenso wichtig, sich selbst als jemand zu erleben, der andern etwas gibt oder zu ihnen beiträgt.“</p>
<p>Ryan und Deci fahren fort: „Das heiß, sowohl durch das Gefühl der Verbundenheit mit nahestehenden Menschen auch durch das Gefühl, ein bedeutendes Mitglied sozialer Gruppen zu sein, erfahren Menschen Verbundenheit und Zugehörigkeit, zum Beispiel indem sie zur Gruppe beitragen oder Wohlwollen zeigen.“ Michaela Brohm-Badry ergänzt: „Zugrunde liegt das psychologische Bedürfnis, enge emotionale Beziehungen zu anderen Menschen herzustellen, warmherzig zu geben und zu empfangen.“ Quelle: „Aufbrechen“ von Michaela Brohm-Badry</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.psychologie-guide.de/die-meisten-handlungen-sind-nicht-autonom.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Menschen können sich lebenslang verändern</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/michaele-brohm-badry-persoenlichkeitspraeferenzen.html</link>
					<comments>https://www.psychologie-guide.de/michaele-brohm-badry-persoenlichkeitspraeferenzen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 02:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-guide.de/?p=5923</guid>

					<description><![CDATA[Radikale Veränderungen der Persönlichkeitspräferenzen sind zwar selten – aus dem Introvertierten wird selten ein stark extrovertierter Mensch –, aber tendenziell können sich Personen alle im Laufe der Zeit verändern und den 50 veränderbaren Prozent eine Richtung geben. Michaela Brohm-Badry fügt hinzu: „Durch diese Plastizität ist die Persönlichkeit weit weniger fixiert, als Psychobiologen bisher angenommen hatten. ... <a title="Menschen können sich lebenslang verändern" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/michaele-brohm-badry-persoenlichkeitspraeferenzen.html" aria-label="Mehr Informationen über Menschen können sich lebenslang verändern">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radikale Veränderungen der Persönlichkeitspräferenzen sind zwar selten – aus dem Introvertierten wird selten ein stark extrovertierter Mensch –, aber tendenziell können sich Personen alle im Laufe der Zeit verändern und den 50 veränderbaren Prozent eine Richtung geben. Michaela Brohm-Badry fügt hinzu: „Durch diese Plastizität ist die Persönlichkeit weit weniger fixiert, als Psychobiologen bisher angenommen hatten. Wir entfalten uns in einem Möglichkeitsraum, den wir aus Wechselwirkungen zwischen genetischer Anlage, unserem Umfeld und unseren individuellen Entscheidungen eingerichtet haben. IN diesem Möglichkeitsraum handeln wir.“ Bahnbrechende Erkenntnisse über das menschliche Handeln und die damit verbundene Entfaltung lieferten die US-amerikanischen Psychologen Edward Deci und Richard Ryan. Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry ist Professorin für Lernforschung. Sie war langjährige Dekanin des Fachbereichs Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Universität Trier. <span id="more-5923"></span></p>
<p><strong>Menschen wollen sich als selbstgesteuert wahrnehmen</strong></p>
<p>Michaela Brohm-Badry erklärt: „Sie konnten zeigen, dass unsere Entfaltung umso besser gelingt, je stärker drei menschliche Grundbedürfnisse befriedigt werden: Was uns selbstbestimmt mach, ist die Befriedigung der Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz sowie Verbundenheit.“ Zahlreiche nachfolgende Untersuchungen bestätigen Edward Decis und Richard Ryans Annahme. Autonomie ist ein psychologisches Bedürfnis: Menschen wollen sich als selbstgesteuert, nicht als fremdgesteuert oder abhängig von fremdem Willen wahrnehmen.</p>
<p>Es geht bei der Autonomie also um die Initiierung und Regulierung des eigenen Verhaltens. Das Autonomiebedürfnis ist befriedigt, wenn Menschen selbstbestimmt , aus freiem Willen handeln. Michaela Brohm-Badry erläutert: „Fremdbestimmte Motivation zeichnet sich aus durch Verführung – zum Beispiel Belohnungen, Versprechen –, durch Zwang – zum Beispiel Bestrafung – oder Druck – zum Beispiel Drohung.“ Autonome Motivation hingegen zeichnet sich aus durch Wahlfreiheit und eigenen Willen, Einverständnis, Interesse und tiefe Wertschätzung für eine Sache. Handeln Menschen auf der Grundlage autonomer Motivation, also autonom, tun sie etwas aus eigenem Willen, stimmig mit sich selbst.</p>
<p><strong>Autonomie ist der Dreh- und Angelpunkt des Verhaltens</strong></p>
<p>Was Menschen in diesem Fall tun, entspricht ihren Werten und Interessen und sie tun es freiwillig mit hohem Engagement. Michaela Brohm-Badry ergänzt: „Autonomie und die damit verbundene Freiwilligkeit heißt aber nicht, dass Menschen vollkommen unabhängig agieren, sondern dass sie sich auch freiwillig, durch Einsicht oder Liebe beispielsweise, von etwas oder jemanden abhängig machen.“ Je mehr sich Michaela Brohm-Badry mit den Bedürfnissen von Menschen befasst, desto mehr denkt sie, dass Autonomie der Dreh- und Angelpunkt des Verhaltens ist.</p>
<p>Autonomie und Nähe zum Leben – Bezugnahme, Interesse wie Erich Fromm sagen würde. Im Grunde gibt es nur zwei Dinge: sich frei zu fühlen und sich auch so zu verhalten und die Welt, also die Menschen, alles Lebendige und den Ausdruck menschlicher Lebendigkeit, zu lieben – also Kultur und Natur, lesen, musizieren, malen, schreiben, Menschen, Käfer, Fliegen, Hunde, Katzen, Schweine, Rinder, Pferde, Bäume, Blumen, Unkraut, alles, was kreucht und fleucht, zu lieben, ohne Unterschied. Quelle: „Aufbrechen“ von Michaela Brohm-Badry</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.psychologie-guide.de/michaele-brohm-badry-persoenlichkeitspraeferenzen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Menschen wünschen sich Verbundenheit</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/joachim-bauer-die-entfaltung-von-empathie.html</link>
					<comments>https://www.psychologie-guide.de/joachim-bauer-die-entfaltung-von-empathie.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 01:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-guide.de/?p=2876</guid>

					<description><![CDATA[Die Grundmotivation psychisch durchschnittlich gesunder Menschen ist darauf ausgerichtet, sich sozial akzeptiert, mit anderen Menschen verbunden und zugehörig zu wissen. Das auf soziale Verbundenheit gerichtete Grundmotiv setzt nicht voraus, dass das Zusammensein mit anderen immer „Spaß“ machen muss. Joachim Bauer weiß: „Gemeinsam einer schwierigen Situation ausgesetzt zu sein hat meistens sogar eine sozial besonders verbindende ... <a title="Menschen wünschen sich Verbundenheit" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/joachim-bauer-die-entfaltung-von-empathie.html" aria-label="Mehr Informationen über Menschen wünschen sich Verbundenheit">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundmotivation psychisch durchschnittlich gesunder Menschen ist darauf ausgerichtet, sich sozial akzeptiert, mit anderen Menschen verbunden und zugehörig zu wissen. Das auf soziale Verbundenheit gerichtete Grundmotiv setzt nicht voraus, dass das Zusammensein mit anderen immer „Spaß“ machen muss. Joachim Bauer weiß: „Gemeinsam einer schwierigen Situation ausgesetzt zu sein hat meistens sogar eine sozial besonders verbindende Wirkung.“ Auch wenn sich Menschen soziale Verbundenheit auch dann wünschen, wenn keine hedonistischen, also keine genüsslichen Aspekte im Spiel sind, machen gelingende Gemeinschaft, Kooperation und Gegenseitigkeit den meisten Menschen große Freude. Allerdings hat sich die Annahme als falsch erwiesen, dass schon von alleine sozusagen alles gut wird, wenn Menschen sich verbinden und verbünden. Joachim Bauer ist Arzt, Neurowissenschaftler, Psychotherapeut und Bestsellerautor von Sachbüchern. <span id="more-2876"></span></p>
<p><strong>Verbundenheit kann man auf zweierlei Wegen erlangen</strong></p>
<p>Dies zeigt sowohl ein Blick auf die historische Vergangenheit Deutschlands als auch auf die aktuelle Gegenwart. Fanatisierte Menschenmengen können Hass und Gewalt verbreiten und ein Land an den Rand des Abgrunds bringen. Andererseits können solidarisch, diszipliniert und friedlich auftretende Menschenmengen die Welt auch zum Guten verändern. Joachim Bauer nennt als Beispiele die Freiheitsbewegungen in Indien, Südafrika oder – in Deutschland – die Friedliche Revolution des Jahres 1989. </p>
<p>Wenn Menschen Teil einer Gemeinschaft werden, kann dies gute, die Empathie fördernde, aber auch negative Folgen bis hin zur Unmenschlichkeit haben. Verbundenheit können Menschen auf zweierlei Wegen erlangen. Einerseits durch persönliche Beziehungen, die sich zweiseitig oder in kleinen, eher privat gehaltenen Freundeskreisen abspielen, andererseits durch die Zugehörigkeit zu größeren Gruppen. Die Kunst, wenn schon nicht „eines Freundes Freund zu sein“, so doch mindestens mit einigen Mitmenschen in einigermaßen guter Verbindung zu stehen, beherrschen vor allem jene Menschen, die über die Fähigkeit zur Empathie verfügen. </p>
<p><strong>Einsamkeit macht krank</strong></p>
<p>Da die Fähigkeit zur Empathie meistens mit Offenheit und Verträglichkeit einhergeht, leuchtet ein, dass Menschen, denen diese Eigenschaften abgehen, es schwerer haben, sozialen Anschluss zu finden. Betroffene erleiden dadurch erhebliche Nachteile, unabhängig davon, wodurch ihre Isolation verursacht wurde. Joachim Bauer erklärt: „Der Mensch ist für zwischenmenschliche Empathie gemacht und wird krank, wenn es ihm daran mangelt. Sozial isoliert und einsam lebende Menschen haben ein erhöhtes Erkrankungs- und Sterberisiko. </p>
<p>Die negativen Auswirkungen von chronischer Einsamkeit und andauernder sozialer Isolation auf die Sterblichkeit entsprechen beziehungsweise übertreffen sogar jene des Rauchens, des Alkohols und des Übergewichts. Obwohl über den Einfluss von sozialer Verbundenheit und Unterstützung auf Erkrankungsrisiken und Sterblichkeit unangreifbare, verlässliche Daten vorliegen, wird der Zusammenhang in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch teils nicht gesehen, teils unterschätzt. Einsame und isoliert lebende Menschen gehen der Gesellschaft als engagierte Bürger verloren. Quelle: „Fühlen, was die Welt fühlt“ von Joachim Bauer</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.psychologie-guide.de/joachim-bauer-die-entfaltung-von-empathie.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
