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	<title>Täter &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>„Auge um Auge – Zahn um Zahn“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 02:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rache]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Talionsprinzip oder „ius talionis“, kurz auch „Talion“ genannt, ist ein Rechtsgrundsatz, nach welchem zwischen dem vom Opfer erlittenen Schaden und jenem, der dem Täter als Strafe zugefügt wird, ein Gleichgewicht hergestellt werden soll, ganz nach dem alttestamentarischen Motto „Auge um Auge – Zahn um Zahn“. Reinhard Haller weiß: „Der Grundsatz des Eintreibens eines gleichartigen ... <a title="„Auge um Auge – Zahn um Zahn“" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/reinhard-haller-das-talionsprinzip.html" aria-label="Mehr Informationen über „Auge um Auge – Zahn um Zahn“">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Talionsprinzip oder „ius talionis“, kurz auch „Talion“ genannt, ist ein Rechtsgrundsatz, nach welchem zwischen dem vom Opfer erlittenen Schaden und jenem, der dem Täter als Strafe zugefügt wird, ein Gleichgewicht hergestellt werden soll, ganz nach dem alttestamentarischen Motto „Auge um Auge – Zahn um Zahn“. Reinhard Haller weiß: „Der Grundsatz des Eintreibens eines gleichartigen Ausgleichs lässt sich geschichtlich weit zurückverfolgen.“ Als erster Beleg gelten die Worte in der Sammlung von Rechtssätzen des sumerischen Königs Ur-Nammu (2112 – 2095 v. Chr.): „Wenn ein Mann einen Mord begangen hat, soll besagter Mann getötet werden.“ Es geht also um Vergeltung im Sinne eines Ausgleichs, ganz nach dem Prinzip „wie du mir – so ich dir“. Prof. Dr. med. Reinhard Haller war als Psychiater, Psychotherapeut und Neurologe über viele Jahre Chefarzt einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Klinik. Heute führt er eine fachärztliche Praxis in Feldkirch (Österreich). <span id="more-5876"></span></p>
<p><strong>Das Prinzip der identischen Vergeltung zieht sich durch die Geschichte</strong></p>
<p>Das sogenannte „Auge um Auge“ findet sich in der zwischen 1000 bis 500 v. Chr. entstandenen Tora, im 2. Buch Mose: „Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Beule um Beule.“ Das Prinzip der identischen Vergeltung zieht sich durch die Geschichte und findet sich zum Beispiel im römischen Tafelgesetz (451 v. Chr.). Reinhard Haller erklärt: „Das Talionsprinzip kommt nur bei Konflikten zwischen Menschen zur Anwendung, nicht bei kultischen Vergehen, da dort die Rache den göttlichen Instanzen überlassen wird.“</p>
<p>Auch muss es sich immer um vorsätzliche Taten handeln, während Fahrlässigkeit mit Sachleistungen gesühnt werden können. So heißt es schon im Codex Hammurapi, einer babylonischen Sammlung von Rechtsprüchen aus dem 18. Jahrhundert v. Chr. : „Wenn ein Bürger die Tochter eines Bürgers schlägt und dabei eine Fehlgeburt verursacht, so soll er zehn Schequel Silber für die Leibesfrucht zahlen.“ Reinhard Haller blickt zurück: „In früheren Kulturen konnte sich die scheinbar ausgleichende Rache auch auf die Sippe beziehen.“</p>
<p><strong>Das Talionsprinzip gilt heute als verpönt</strong></p>
<p>Dem trat die wahrscheinlich im 5. Jahrhundert v. Chr. verfasste Tora entgegen, um jegliche Fortsetzung und Ausdehnung der Rache zu unterbinden: „Es sollen nicht Väter für die Söhne und nicht Söhne für die Väter getötet werden“ oder „Jeder soll nur für seine eigene Verfehlung getötet werden.“ Jesus stellt in der Bergpredigt gleichsam eine Antithese zum ius Talionis: „Wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dann biete auch die andere dar … .“</p>
<p>Damit eröffnet er eine Rache-Alternative, nämlich die Möglichkeit des Vergebens. Reinhard Haller erläutert: „Zwar wurde das Talionsprinzip in den meisten Gesellschaften abgeschafft und gilt heute als verpönt. Viele Rechts- und Kulturforscher vertreten allerdings die Meinung, hinter dem Talionsprinzip stehe die Absicht, überschießende Racheakte zu verhindern und die früher weitverbreitete Blutrache einzudämmen.“ Durch das Prinzip der gleichzeitigen Vergebung sollt die überdimensionale Rache unterbunden werden. Quelle: „Rache“ von Reinhard Haller</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Der Code des Bösen ist unbekannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 01:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
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					<description><![CDATA[Da das Böse nur schwer beschrieben und nicht wirklich erfasst werden kann, wäre es vermessen, den Code des Bösen gleichsam entschlüsseln zu wollen. Reinhard Haller stellt fest: „Dennoch können vonseiten der Kriminalpsychologie und -psychiatrie Verhaltensweisen, Bilder und Szenarien beschrieben werden, die dem Bösen weitgehend entsprechen.“ Es muss sich dabei um Täterpersönlichkeiten und Taten handeln, die ... <a title="Der Code des Bösen ist unbekannt" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/reinhard-haller-der-code-des-boesen.html" aria-label="Mehr Informationen über Der Code des Bösen ist unbekannt">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Böse nur schwer beschrieben und nicht wirklich erfasst werden kann, wäre es vermessen, den Code des Bösen gleichsam entschlüsseln zu wollen. Reinhard Haller stellt fest: „Dennoch können vonseiten der Kriminalpsychologie und -psychiatrie Verhaltensweisen, Bilder und Szenarien beschrieben werden, die dem Bösen weitgehend entsprechen.“ Es muss sich dabei um Täterpersönlichkeiten und Taten handeln, die weit aus dem Normalen herausfallen, die Hemmschwelle für destruktives Verhalten auf einer sonst nicht gekannten Stufe überspringen und einen hohen Planungsgrad aufweisen. Dies setzt aufseiten der Täter einen psychopatischen Charakter mit fehlendem Einfühlungsvermögen und hochgradigem Sadismus sowie den Willen zur Beherrschung und Entmenschlichung anderer voraus. Es dürfen aber keine so schweren psychischen Störungen oder Erkrankungen vorliegen, als das eine freie Willensbildung nicht mehr möglich wäre. Der Psychiater und Psychotherapeut Reinhard Haller arbeitet vornehmlich als Therapeut, Sachverständiger und Vortragender. <span id="more-3634"></span></p>
<p><strong>Ein Mangel an Empathie führt zur Destruktivität</strong></p>
<p>Reinhard Haller erklärt: „Das heißt, Entschluss und Durchführung der bösen Tat müssen gewollt sein und dürfen nicht auf krankhaften Beeinträchtigungen von Verstand und Willen beruhen. Aufseiten der Taten geht es um eine Art der Aggression und die Schwere der Folgen für die Opfer.“ Aus kriminalpsychiatrischer Sicht sind in einer durch und durch bösen Tat einige Elemente, die den Code des Bösen bilden könnten, enthalten. Dazu zählen fehlende Empathie, einseitige Machtverteilung und eine psychopatische Charakterstruktur. </p>
<p>Weitere Elemente sind die Entwürdigung der Opfer, der Planungsgrad, die Schwere der Folgen für die Opfer und die Missachtung des Moralinstinktes. Die Basis aller menschlichen Destruktivität ist der Mangel an Empathie, an der Fähigkeit, sich in andere einzufühlen. Empathie bezeichnet das Vermögen, das Denken, Fühlen und Wollen anderer Personen zu erkennen, zu verstehen und darauf im wahrsten Sinne des Wortes mitleidig „zu reagieren“. Echtes Verständnis und nicht wertendes Eingehen auf die Mitmenschen in ihrer Gesamtheit, sensibilisiert sie für die Gefühlslage anderer. </p>
<p><strong>Sigmund Freud hat den Empathiebegriff geprägt</strong></p>
<p>Die heutige Bedeutung hat der Empathiebegriff, der vom griechischen Wort für „Leidenschaft“ oder „intensive Gefühlsregung“ herstammt, im Wesentlichen durch Sigmund Freud (1856 – 1939) erhalten. Großen Aufschwung erhielt das Empathiekonzept durch den amerikanischen Psychotherapeuten Carl Rogers (1902 – 1987), der die humanische Psychologie begründete. Aber erst als der frühere US-Präsident Barak Obama 2006 in einer Rede von einem „Empathiedefizit“ unserer Gesellschaft gesprochen hat, hat sich die Thematik in Pädagogik, Marketing, Management und auch in der Kriminologie etabliert. </p>
<p>Mangelnde Empathiefähigkeit gilt als eine der wichtigsten Eigenschaften krimineller Menschen, wobei es allerdings um die „richtige“ Empathie, das konstruktiv-positive Mitleiden, geht. Reinhard Haller betont: „Denn auch ein Sadist oder grausamer Mörder kann empathisch sein, wenn er zum Beispiel nachfühlt, welche Qual ein Opfer am meisten trifft.“ Der weltberühmte Physiker und Kosmologe Steven Hawking vertritt die These, dass nur das rechte Einfühlungsvermögen die Menschen in einen ruhigen und friedlichen Zustand bringe, somit in eine Verfassung, in der das Böse keinen Platz hat. Quelle: „Das Böse“ von Reinhard Haller</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Amokläufer scheinen ganz normal zu sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 01:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Attentäter]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Täter]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder kommt es zu Amokläufen in Schulen. Wo liegen die Wurzeln dieser neuzeitlichen Geißel der gutbürgerlichen Gesellschaft? Welche Umstände treiben einen meist in wohlhabenden Verhältnissen lebenden Jugendlichen an, wenn er sich zum Herrn über Leben und Tod aufschwingt? Warum erschießen sie mit unglaublicher Kälte junge Menschen, bevor sie sich selbst zur Strecke bringen? Reinhard ... <a title="Amokläufer scheinen ganz normal zu sein" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/amoklaeufer-zeichnen-sich-durch-ihre-normalitaet-aus.html" aria-label="Mehr Informationen über Amokläufer scheinen ganz normal zu sein">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es zu Amokläufen in Schulen. Wo liegen die Wurzeln dieser neuzeitlichen Geißel der gutbürgerlichen Gesellschaft? Welche Umstände treiben einen meist in wohlhabenden Verhältnissen lebenden Jugendlichen an, wenn er sich zum Herrn über Leben und Tod aufschwingt? Warum erschießen sie mit unglaublicher Kälte junge Menschen, bevor sie sich selbst zur Strecke bringen? Reinhard Haller antwortet: „Die äußeren Fakten sind rasch aufgezählt: Lebensgeschichte, Beziehungsmuster, soziale Umstände und Verhalten der jungen Amokläufer und Massakristen weisen große Ähnlichkeiten auf.“ Meist handelt es sich um unauffällig lebende, als zurückhaltend und einzelgängerisch geltende Individuen. In deren Familien sind keineswegs die sonst angeschuldigten dissozialen Strukturen und Tendenzen der Verwahrlosung anzutreffen. „Das wirklich Abnormale an diesen Tätern und ihrem Milieu ist das Normale“, schreiben die Profiler. Der Psychiater und Psychotherapeut Reinhard Haller arbeitet vornehmlich als Therapeut, Sachverständiger und Vortragender. <span id="more-2630"></span></p>
<p><strong>Schul-Amokläufer verwenden immer Schusswaffen</strong></p>
<p>Die Amokläufer sind häufig von guter Intelligenz, haben jedoch im täglichen Leben irgendwo versagt. Sie gelten aber bei näherer Betrachtung als emotional isoliert und kontaktarm. Die Täter orientieren sich bei Kleidung und Vorgehensweise an ihren Vorgängern, posieren mit den Waffen im Internet und wählen nicht selten Jahrestage vorangegangener Taten aus. Sie verwenden immer Schusswaffen, zu denen sie meist leichten Zugang haben. Schul-Amokläufer handeln fast immer allein und gegen in ihren oft über das Internet veröffentlichten Botschaften einer oder mehreren Personen die Schuld an ihrem Versagen. </p>
<p>Reinhard Haller fügt hinzu: „Zuerst töten sie Menschen, die sie kennen, also die „Schuldigen“, in weiterer Folge aber auch Unbekannte. Bei den Opfern handelt es sich zu je einem Drittel um Schüler, Schulpersonal und unbeteiligten Personen. In den letzten Jahren enden die Amokläufe meist mit dem Suizid des Täters.“ Der Tatort Schule wird deswegen gewählt, weil er in dieser Lebensphase nahezu zwangsläufig der „Ort der größten Kränkung“ ist. </p>
<p><strong>Amokschützen haben resigniert und sind verbittert</strong></p>
<p>In der Schule hat der Täter reale oder fantasierte Benachteiligungen besonders gespürt, dort war er möglicherweise Hänseleien und Mobbing ausgesetzt. In der Schule hat er Gleichaltrige als zurückweisend und überlegen erlebt. Die Schule ist aber auch jener Ort, an welchem sich die heile Welt besonders repräsentiert und an welchem man die tiefsten Wunden anrichten kann. Nämlich am hoffnungsvollen Nachwuchs, am Stolz der Familien, an der Zukunft der Gesellschaft. </p>
<p>Kein Ort ist symbolträchtiger für die vom Täter so sehr gehasste und vielleicht auch gefürchtete heile Welt. Solche Überlegungen und Motive findet man nicht nur beim „School Shooter“ modernen Zuschnitts, sondern auch bei „normalen“ Amokläufern. Die Psyche der Attentäter scheint instinktiv zu erfassen, wo sie die Menschen am meisten treffen. Aber was geht in den jungen Amokläufern innerlich vor? Reinhard Haller antwortet: „Das wesentliche Element in der Entwicklung zum modernen Amokschützen besteht in Resignation und verbittertem Rückzug.“ Quelle: „Das Böse“ von Reinhard Haller</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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