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	<title>Gesundheit &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Jeder kennt den inneren Schweinehund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 01:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innerer Schweinehund]]></category>
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					<description><![CDATA[Fragt man Menschen, was sie sich für ihre Zukunft wünschen, kommt spätestens ab dem 40. Lebensjahr zusätzlich zu Liebe und Glück fast immer die Gesundheit. Andreas Salcher fragt: „Warum tun sich viele Menschen gar so schwer damit, ihr Verhalten zumindest ein bisschen zum Positiven zu verändern und damit ihre Gesundheitserwartung um viele Jahre zu verbessern?“ ... <a title="Jeder kennt den inneren Schweinehund" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/andreas-salcher-innerer-schweinehund.html" aria-label="Mehr Informationen über Jeder kennt den inneren Schweinehund">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fragt man Menschen, was sie sich für ihre Zukunft wünschen, kommt spätestens ab dem 40. Lebensjahr zusätzlich zu Liebe und Glück fast immer die Gesundheit. Andreas Salcher fragt: „Warum tun sich viele Menschen gar so schwer damit, ihr Verhalten zumindest ein bisschen zum Positiven zu verändern und damit ihre Gesundheitserwartung um viele Jahre zu verbessern?“ Offenbar scheitern sie oft mit ihren guten Ansätzen, weil ihr Glaube, dass sie etwas verändern wollen, ihren Willen dazu um ein Vielfaches übersteigt. Wie ein Gummiband werden sie von ihren guten Vorsätzen weg- und zur Selbstsabotage hingezogen. Einfach formuliert leben Menschen gerne nach dem Motto: „Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf.“ Dr. Andreas Salcher ist Mitgebegründer der „Sir Karl-Popper-Schule“ für besonders begabte Kinder. Mit mehr als 250.000 verkauften Büchern gilt er als einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren Österreichs. <span id="more-5957"></span></p>
<p><strong>Menschen werden zwischen ihren Lust- und Unlustgefühlen hin- und hergerissen</strong></p>
<p>Den Philosophen, der diesen Leitspruch auf seine Fahnen geheftet hat, kennen alle Menschen im Gegensatz zu Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche oder Ludwig Wittgenstein persönlich sehr gut. Es ist der innere Schweinhund. Mark Twain kannte seinen offenbar sehr gut, wenn er schrieb: „Es ist ganz leicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe es schon hundert Mal geschafft.“ Wem das Bild vom inneren Schweinehund zu platt ist, kann ihn sich einfach als stets präsenten Gesprächspartner bei seinen inneren Dialogen vorstellen. </p>
<p>Ein vereinfachtes Bild des menschlichen Motivationssystems geht davon aus, dass Menschen im Prinzip zwischen ihren Lust- und Unlustgefühlen hin- und hergerissen werden. Andreas Salcher ergänzt: „Der innere Schweinehund übernimmt dabei gerne die Rolle des lautstarken Vertreters unserer augenblicklichen Lustgefühle. Er plädiert ungeniert für die fettige Pizza und noch ein Bier, dafür, vor dem Fernseher hocken zu bleiben, statt sich umzuziehen und laufen zu gehen.“</p>
<p><strong>In der Defensive suchen sich innere Schweinehunde Verbündete</strong></p>
<p>Menschen kennen den Schweinehund seit ihrer Schulzeit, als er ihre Finger wie von magischer Hand geleitet zum Wecker führte, um ihn auszuschalten, feierte sogar Triumphe, wenn sie krank spielten, statt in die Schule zu gehen. Andreas Salcher fügt hinzu: „Es gibt heute noch Menschen, die am Morgen zehnmal die Schlummertaste drücken, bevor sie es schaffen, aufzustehen.“ Innere Schweinehunde suchen sich Verbündete, wenn sie in die Defensive geraten.</p>
<p>Das ist immer dann der Fall, wenn Menschen sich meist zu Jahresbeginn, oder wenn ihnen ihr Arzt dringend dazu geraten hat, entschließen, jetzt aber wirklich etwas für ihre Gesundheit zu tun, zum Beispiel laufen zu gehen. Andreas Salcher ergänzt: „Dann pflanzt er uns den versöhnlichen Gedanken ein, dass wir uns nach einer Joggingrunde als kleine Belohnung Schokolade gönnen dürfen.“ Wenn Menschen das mehrmals hintereinander machen, zieht bald ein zusätzlicher Bewohner in ihr Bewusstsein ein: der pawlowsche Hund. Quelle: „Das ganze Leben in einem Tag“ von Andreas Salcher</p>
<p><em>Von Andreas Salcher</em></p>
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		<title>Über manche Dinge hat man keine Kontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 02:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Quäntchen der Kraft in das zu investieren, was man gerade tut, scheint für Shunmyo Masuno eine bewundernswerte Art zu sein, durchs Leben zu gehen. Doch wenn man dies als Leitlinie für sein Leben nimmt, sollte man sich Folgendes vor Augen halten: Es gibt Dinge auf dieser Welt, über die man keine Kontrolle hat. Shunmyo ... <a title="Über manche Dinge hat man keine Kontrolle" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/shunmyo-masuno-kontrolle.html" aria-label="Mehr Informationen über Über manche Dinge hat man keine Kontrolle">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Quäntchen der Kraft in das zu investieren, was man gerade tut, scheint für Shunmyo Masuno eine bewundernswerte Art zu sein, durchs Leben zu gehen. Doch wenn man dies als Leitlinie für sein Leben nimmt, sollte man sich Folgendes vor Augen halten: Es gibt Dinge auf dieser Welt, über die man keine Kontrolle hat. Shunmyo Masuno ergänzt: „Wir können unsere gesamte Energie auf etwas verwenden und es mit ganzer Seele angehen, aber nichts wird sich ändern. Ganz gleich, wie sehr wir uns anstrengen, wir werden uns nur aufreiben und darunter leiden.“ Dieses eine Leben, das einem Menschen gegeben ist, ist voll von Dingen, über die er keine Macht hat. Shunmyo Masuno ist ein japanischer Zen-Mönch, preisgekrönter Zen-Garten-Designer sowie Professor für Umweltdesign an der Tama Art University in Tokyo. <span id="more-5058"></span></p>
<p><strong>Jeder Mensch kann sein wahres Selbst finden</strong></p>
<p>Es ist am besten, die Dinge, über die man keine Kontrolle hat, so zu akzeptieren, wie sie sind. Man kann seiner Gesundheit noch so viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit widmen – man leidet dennoch unter Krankheiten und Verletzungen. Die Schriftzeichen des japanischen Wortes für Krankheit verdeutlichen, dass es der menschliche Geist ist, der leidet. Sind Menschen verletzt, dann ist oft ein Teil des Körpers beeinträchtigt. Das Schicksal zu bejammern, wird ihren körperlichen Zustand nicht verbessern. </p>
<p>Eine solche Angewohnheit wird die Tage nur noch düsterer machen. Es geht hier um Situationen, in denen Menschen machtlos sind. Shunmyo Masuno betont: „Es gibt keine andere Möglichkeit als die Akzeptanz. Sie können versuchen, sich dagegen zu wehren, aber letztlich Ihnen nur, die Tatsachen zu akzeptieren.“ Warum sollte man das also nicht bereitwillig tun? So wie man ist, ohne Veränderung – dies ist das wahre Selbst. Es ist alles, was jeder Mensch jemals sein kann.</p>
<p><strong>Beziehungen können verwirrend sein</strong></p>
<p>Sobald man die Dinge, über die niemand die Kontrolle hat, für sich selbst akzeptiert, wird man mit den Umständen leben können. Shunmyo Masuno erläutert: „Sie werden in der Lage sein, sich dem, was Ihr wahres Selbst ist – so wie Sie sind, ohne Veränderung – zu stellen.“ Dann wird man nicht mehr auf Dinge fixiert sein, an denen man nichts ändern kann, und man wird fähig sein, mit positiver Einstellung an die Dinge heranzugehen, die man tatsächlich bewältigen kann. </p>
<p>Persönliche Beziehungen können ausgesprochen verwirrend sein. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupte, dass die meisten Ängste, Sorgen und Befürchtungen, die einen Menschen belasten, mit persönlichen Beziehungen zu tun haben. Arbeit, Gemeinschaft, Schule, Freude, Familie, Geschwister, Verwandte, Partner – die Beziehungen eines Menschen sind vielschichtig. Und manchmal werden sie kompliziert und führen zu Ängsten, Sorgen und Befürchtungen, die den Geist eines Menschen vernebeln. Quelle: „Don´t Worry“ von Shunmyo Masuno</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Drei Stunden im Wald sind extrem gesund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 02:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gründe dafür, dass Menschen die Natur als ein empathisches Gegenüber wahrnehmen, sind bei einem Blick zurück nicht schwer zu versehen. Joachim Bauer erklärt: „Was unsere evolutionären Vorfahren der Natur als Sammler – und zu einem späteren Zeitpunkt dann auch als Jäger – entnehmen konnten, wurde ihnen einst frei gegeben.“ Ohne Gegenforderungen zu stellen, gab ... <a title="Drei Stunden im Wald sind extrem gesund" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/joachim-bauer-natur.html" aria-label="Mehr Informationen über Drei Stunden im Wald sind extrem gesund">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründe dafür, dass Menschen die Natur als ein empathisches Gegenüber wahrnehmen, sind bei einem Blick zurück nicht schwer zu versehen. Joachim Bauer erklärt: „Was unsere evolutionären Vorfahren der Natur als Sammler – und zu einem späteren Zeitpunkt dann auch als Jäger – entnehmen konnten, wurde ihnen einst frei gegeben.“ Ohne Gegenforderungen zu stellen, gab die Natur jedem Menschen, was er brauchte, um zu überleben. Die Erfahrung, von der Natur ohne Gegenleistung beschenkt zu werden, beschränkte sich nicht nur auf die Vorfahren der heutigen Menschen. Sie widerfährt auch ihnen. Denn es genügt, drei Stunden pro Woche im Wald zu verbringen, um nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die objektive Gesundheit des modernen Menschen messbar zu verbessern. Joachim Bauer ist Arzt, Neurowissenschaftler, Psychotherapeut und Bestsellerautor von Sachbüchern. <span id="more-3190"></span></p>
<p><strong>Die Menschen verbindet eine empathische Beziehung zur Natur</strong></p>
<p>Es ist eine beglückende Erfahrung, in der Natur ein empathisches Gegenüber zu haben, das den Menschen bedingungslos beschenkt. Menschen, die dieses Glück erfahren, verhalten sich nicht nur gegenüber ihresgleichen, sondern auch gegenüber der Natur empathischer. Sie fühlen sich für die Natur verantwortlich und setzen sich für deren Erhalt ein. Auch dies sind Erkenntnisse, die durch wissenschaftliche Studien gewonnen wurden. Menschen verbindet eine tiefe, wenn auch von vielen nicht eingestandene empathische Beziehung zu ihrer Umwelt. </p>
<p>Beginnend vor rund 12.000 Jahren, am Ende der letzten Eiszeit, erlebte die Menschheitsgeschichte einen Umbruch, wie er tiefer nicht hätte sein können. Der Mensch begann sesshaft zu werden. Joachim Bauer erläutert: „Diese Phase markiert den Beginn menschlicher Zivilisation  und trägt den Namen Neolithische Revolution.“ Seinen Ausgang nahm das Geschehen an zwei Ausgangspunkten: zum einen am Oberlauf von Euphrat und Tigris, im sogenannten obermesopotamischen Hochland. Der andere Ausgangspunt war das Jordantal.</p>
<p><strong>Vor rund 12.000 Jahren wurden die Menschen sesshaft</strong></p>
<p>Beide Zonen bilden zusammen, wenn man sie miteinander verbindet, auf der Landkarte einen geografischen Bogen, der als „Fruchtbarer Halbmond“ bezeichnet wird. „Fruchtbar“ war er, weil diese heute klimatisch extrem trockene Zone damals bewaldet und mit wilden Tieren belebt war. Welche Motive Mensch vor rund 12.000 Jahren veranlasst haben könnte, erstmals den Versuch zu wagen, an einem festen Platz über Generationen hinweg zusammenzuleben, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. </p>
<p>Fest steht, dass eine Betrachtung der Sesshaftwerdung des Menschen fundamentale Aspekte ins Auge fassen muss. Ein Aspekt betrifft den Zusammenhang der Sesshaftwerdung mit dem Beginn der Bewirtschaftung der Natur. Nämlich in Form von landwirtschaftlichem Anbau, Viehhaltung und der Herstellung von Produkten aus Stein, Holz, Fellen, pflanzlichen Fasern, Perlen und Edelsteinen. Der zweite Aspekt betrifft tiefgreifende und folgenschwere Veränderungen des sozialen Zusammenlebens. Der dritte Gesichtspunkt hat mit einem fundamentalen Wandel der mentalen Einstellung des Menschen gegenüber sich und er Welt zu tun. Quelle: „Fühlen, was die Welt fühlt“ von Joachim Bauer</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Gerald Hüther fordert ein natürliches Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 01:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[Was man für die Aufrechterhaltung un Wiederherstellung der Gesundheit eines Menschen tun kann, ist nichts anderes, als so zu leben, wie es der menschlichen Natur entspricht. Gerald Hüther erläutert: „Wir müssen uns einfach nur so ernähren, dass alle Zellen in unserem Körper das bekommen, was sie brauchen, um all das möglichst gut tun zu können, ... <a title="Gerald Hüther fordert ein natürliches Leben" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/gerald-huether-natuerlich-leben.html" aria-label="Mehr Informationen über Gerald Hüther fordert ein natürliches Leben">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was man für die Aufrechterhaltung un Wiederherstellung der Gesundheit eines Menschen tun kann, ist nichts anderes, als so zu leben, wie es der menschlichen Natur entspricht. Gerald Hüther erläutert: „Wir müssen uns einfach nur so ernähren, dass alle Zellen in unserem Körper das bekommen, was sie brauchen, um all das möglichst gut tun zu können, was sie lebendig bleiben lässt.“ Und natürlich muss man seinem Körper als Ganzes all das bieten, was er braucht, um gesund zu bleiben. Viel Bewegung gehört genauso zu seiner Natur wie frische Luft zum Atmen und sauberes Wasser zum Trinken. Und die Nervenzellen im menschlichen Gehirn brauchen Phasen der Beanspruchung, aber auch Zeit für Entspannung und Erholung. Gerald Hüther ist Neurobiologe und Verfasser zahlreicher Sachbücher und Fachpublikationen. <span id="more-2818"></span></p>
<p><strong>Bei der Gesundheit gibt es ein Umsetzungsproblem</strong></p>
<p>Hektik und Schlafmangel entspricht nicht der Natur eines Menschen. Zu viel Durcheinander im Hirn auch nicht. Was der menschliche Körper braucht, um gesund zu bleiben, ist inzwischen bis ins kleinste Detail erforscht. Die Kinder lernen es schon im Kindergarten oder der Schule. Es lässt sich in Sachbüchern und Gesundheitsmagazinen nachlesen, wird im Rundfunk und Fernsehbeiträgen beschrieben und als Audio- und Videodateien im Internet verbreitet. </p>
<p>Längst sind es also nicht mehr mangelndes Wissen oder fehlende Gelegenheiten, was so viele Menschen daran hindert, ihr Leben so zu gestalten, dass sie gesund bleiben. Gerald Hüther stellt fest: „Wie in zahlreichen anderen Bereichen haben wir kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem. Auch durch noch weiter verbesserte Aufklärung wird sich das nicht überwinden lassen.“ Denn was Menschen dazu bringt, ihren bisherigen Lebensstil und ihr Verhalten zu verändern, ist nicht die objektive Beschreibung dessen, was ihrer Natur entspricht und deshalb gesund für sie wäre. </p>
<p><strong>Die meisten Menschen erkennen ungesunde Lebensweisen</strong></p>
<p>Wenn ihnen das, was die Menschen auf diese Weise erfahren, nicht unter die Haut geht, passiert auch nichts in ihren Gehirnen. Und unter die Haut geht einem Menschen eine solche Information nur dann, wenn sie in ihr oder ihm ein Gefühl auslöst, also zu einer Aktivierung emotionaler Bereiche im Gehirn führt. Erst dann bekommt das Gelesene oder Gehörte für die betreffende Person auch eine subjektive Bedeutung. Erst dann ist sie bereit darüber nachzudenken und sich ihrer ungesunden Lebensweise auch selbst bewusst zu werden.</p>
<p>Normalerweise brauchen die meisten Menschen gar keine Ratgeber, die ihnen vor Augen führen, was alles ungesund ist. In der natürlichen Beschaffenheit des menschlichen Körpers ist von Anfang an die Fähigkeit eingebaut, ein entsprechendes Signal zu erzeugen und zum Gehirn weiterzuleiten. Das geschieht immer dann, wenn man etwas tut, was einem nicht guttut. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn man ein körperliches Bedürfnis verletzt, wenn man etwa zu wenig schläft, zu viel oder zu wenig trinkt oder isst, sich körperlich überlastet, zu lange irgendwo herumsitzt oder zu wenig Sauerstoff einatmet. Quelle: „Lieblosigkeit macht krank“ von Gerald Hüther</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Lieblosigkeit macht Menschen unglücklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 01:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das tiefe Wissen einer Kultur offenbart sich in den Worten, die von den dort lebenden Menschen für die von ihnen wahrgenommenen Phänomene gefunden worden sind. „Lieblosigkeit“ ist so ein besonderes Wort. Gerald Hüther weiß: „Lieblosigkeit macht Menschen unglücklich, zerstört Beziehungen, untergräbt Vertrauen und, ja, macht eben auch krank.“ Über viele Generationen hinweg haben die Vorfahren ... <a title="Lieblosigkeit macht Menschen unglücklich" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/lieblosigkeit-macht-menschen-ungluecklich.html" aria-label="Mehr Informationen über Lieblosigkeit macht Menschen unglücklich">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das tiefe Wissen einer Kultur offenbart sich in den Worten, die von den dort lebenden Menschen für die von ihnen wahrgenommenen Phänomene gefunden worden sind. „Lieblosigkeit“ ist so ein besonderes Wort. Gerald Hüther weiß: „Lieblosigkeit macht Menschen unglücklich, zerstört Beziehungen, untergräbt Vertrauen und, ja, macht eben auch krank.“ Über viele Generationen hinweg haben die Vorfahren der heute lebenden Menschen das immer wieder beobachtet. Irgendwann haben sie dann diesen einen, alles umfassenden Begriff der „Lieblosigkeit“ gefunden. Das ist interessant. Aber wirklich spannend wird es, wenn man nun nach einem Begriff sucht, der zum Ausdruck bringt, was einen Menschen gesund macht. Der müsste ja das Gegenteil von Lieblosigkeit bezeichnen. Aber „Liebevollheit“ oder „Liebhaftigkeit“ gibt es in der deutschen Sprache nicht. Gerald Hüther ist Neurobiologe und Verfasser zahlreicher Sachbücher und Fachpublikationen. <span id="more-2700"></span></p>
<p><strong>Gesundheit könnte sich ganz von allein einstellen</strong></p>
<p>Weshalb eigentlich? Genauso, wie sie beobachtet und verspürt haben, was einen Menschen krank macht, müssen die Vorfahren der heute lebenden Menschen doch auch erkannt haben, was eine Person gesund macht. Oder kann es sein, dass es gar nichts gibt, was einen Menschen gesund machen kann, dass Gesundheit etwas ist, das sich immer wieder von ganz allein einstellt? Das würde bedeuten, dass jeder lebende Organismus aus sich selbst heraus einen Zustand anstrebt, den man „Gesundheit“ nennt. </p>
<p>Gerald Hüther stellt fest: „Gesund auf die Welt zu kommen und gesund zu bleiben, wäre dann genauso normal und selbstverständlich wie lebendig zu sein. Und für das, was uns lebendig macht, haben wir ja auch kein Wort.“ Wohl aber für das, was dem Leben ein vorzeitiges Ende bereitet: ein tödlicher Unfall, Mord, Blutvergiftung, Organversagen. Ein Mensch kann verhungern, verdursten und ersticken, ja sogar sein Leben selbst beenden. All das kann ihm zustoßen und dazu führen, dass er stirbt. </p>
<p><strong>Viele Menschen wollen ihr Leben selbst gestalten</strong></p>
<p>Aber wieder lebendig machen kann einen Mensch nichts und niemand. Mit der Freiheit ist es genauso. Alle Menschen bringen das Bedürfnis, ihr Leben selbst zu gestalten, schon mit auf die Welt. Sie tragen also die Sehnsucht nach Freiheit von Anfang an in sich. Deshalb kann die Menschen auch nichts und niemand auf der Welt frei machen. Sie sind es schon und wollen es auch bleiben. Aber ihnen diese Freiheit rauben, das ist durchaus möglich. Sogar auf sehr vielfältige Weise und nicht nur durch die Maßnahmen und Anordnungen anderer. </p>
<p>Manche bauen sich sogar freiwillig ein Gefängnis unfrei machender Vorstellungen ins eigene Gehirn. Gerald Hüther erklärt: „Grundsätzlich ist die Fähigkeit, sich zu entfalten, das Leben mit all seinen Möglichkeiten, die es uns bietet, zu ergreifen, glücklich zu werden und gesund zu bleiben jedoch von Anfang an in jedem Menschen angelegt.“ Etwas, das von ganz allein entsteht und sich normalerweise auch immer wieder von ganz allein herausbildet, braucht nichts und niemand, der es „macht“. Quelle: „Lieblosigkeit macht krank“ von Gerald Hüther</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>So setzen Sie Vorsätze richtig um</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hindernis]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Wille]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die inneren Automatismen eines Menschen, die ihn zu einem bequemen, aber unklugen Verhaltensweise verführt, besser zu widerstehen, kann sich der freie Wille einiger kognitiver Tricks bedienen, um die Oberhand zu behalten. Auf die Frage, was Kinder und Erwachsene tun, um einer Versuchung zu widerstehen, antwortet Joachim Bauer: „Die dabei angewandten kognitiven Techniken unterscheiden sich ... <a title="So setzen Sie Vorsätze richtig um" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/so-setzen-sie-vorsaetze-richtig-um.html" aria-label="Mehr Informationen über So setzen Sie Vorsätze richtig um">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die inneren Automatismen eines Menschen, die ihn zu einem bequemen, aber unklugen Verhaltensweise verführt, besser zu widerstehen, kann sich der freie Wille einiger kognitiver Tricks bedienen, um die Oberhand zu behalten. Auf die Frage, was Kinder und Erwachsene tun, um einer Versuchung zu widerstehen, antwortet Joachim Bauer: „Die dabei angewandten kognitiven Techniken unterscheiden sich entlang zunehmenden Alter.“ Ab dem etwa 8. Lebensjahr erwerben Kinder eine für die Selbstbeherrschung besonders interessante Fähigkeit. Sie lernen Dinge sozusagen mit anderen Augen zu sehen. Eine solche Abstandsgewinnung ist zudem eine überaus erfolgreiche Methode. Denn damit gewinnt man zu ungesunden oder schädlichen Konsumprodukten eine innere Distanz. Eine andere Frage lautet: Wie kann man überlegte und aus freiem Willen getroffene Entscheidungen – zum Beispiel Sport zu treiben – auch gegen innere Beharrungs- oder Verführungstendenzen durchsetzen. Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer lehrt an der Universität Freiburg. <span id="more-2370"></span></p>
<p><strong>Es gibt eine Strategie zur Umsetzung von Vorsätzen</strong></p>
<p>Wegen ihrer hohen Effektivität internationale Beachtung gefunden hat eine von dem in Konstanz und New York lehrenden Psychologen Peter Gollwitzer entwickelte Methode. Joachim Bauer kennt sie: „Die als Implementation Intentions – frei übersetzt: Strategie für die Umsetzung von Vorsätzen – bezeichnete Methode ist eine Art mentales Training.“ Dabei kommt es darauf an, sich eine entscheidende, sehr konkrete Alltagssituation, in der ein beabsichtigtes Vorhaben umgesetzt werden soll vorzustellen. Auch wenn dabei voraussichtlich widrige Hindernisse existieren.</p>
<p>In diese Situation hinein wird nun, ebenfalls in Form einer sehr konkreten Vorstellung, die angepeilte Handlung eingefügt und mental durchgespielt. So wird nach Art eines geistigen Schlachtplans in eine bereits existierende Alltagssituation ein neues Verhalten eingebettet. Dieses Vorgehen lässt sich optimieren, wenn ihm ein sogenanntes Mental Contrasting vorangestellt wird, bei dem man sich einerseits ausführlich die positiven Folgen des angepeilten neuen Verhaltens darlegt. Andererseits halt man sich der Erreichung des Ziels entgegenstellenden Hindernisse ungeschminkt vor Augen.</p>
<p><strong>Seine Gesundheit sollte jeder sorgsam bewahren</strong></p>
<p>Joachim Bauer weiß: „Mit der Kombination aus Mental Contrasting und Implementation Intentions wurden überaus erfolgreiche Programme zur sportlichen Aktivierung, zur Gewichtsreduktion sowie zur Regulierung von Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern durchgeführt.“ Verhaltensänderungen sind also möglich. Ungetrübte, von Krankheiten unbelastete Lebensfreude ist ohne Frage das schönste Geschenk, das einem Menschen vergönnt sein kann. Wer es besitzt, sollte es deshalb sorgsam bewahren.</p>
<p>Doch lässt sich auch jenseits einer solchen Unbeschwertheit ein gutes Leben führen. Mehr noch, es lassen sich überaus spannende Erfahrungen machen. Ein jahreslanges Leben am Traumstrand mag manchen gefallen, andere wollen aber gerade die Touren, die durch schwieriges Gelände geführt haben, nicht vermissen. Nicht wenige Menschen berichten, dass sie erst im Angesicht einer Krankheit begonnen haben, zu verstehen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Auch wenn sich niemand eine Krankheit wünscht, so kann sie außer einer Belastung auch eine Chance sein. Quelle: „Selbststeuerung“ von Joachim Bauer</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Junge Menschen sehen wenig Sinn im Leben</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/junge-menschen-sehen-wenig-sinn-in-ihrem-leben.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 05:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Umfragen zeigen, dass rund ein Drittel der Deutschen keinen tieferen Sinn in ihrem Dasein zu entdecken vermag. Besonders ausgeprägt ist die Ratlosigkeit unter jungen Menschen. Ulrich Schnabel ergänzt: „Fast 50 Prozent von ihnen geben an, ihr Leben nicht als sinnerfüllt zu erfahren. Zugleich sagen sie, die Frage nach dem Sinn sei ihnen weitgehend egal.“ „Existenziell ... <a title="Junge Menschen sehen wenig Sinn im Leben" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/junge-menschen-sehen-wenig-sinn-in-ihrem-leben.html" aria-label="Mehr Informationen über Junge Menschen sehen wenig Sinn im Leben">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Umfragen zeigen, dass rund ein Drittel der Deutschen keinen tieferen Sinn in ihrem Dasein zu entdecken vermag. Besonders ausgeprägt ist die Ratlosigkeit unter jungen Menschen. Ulrich Schnabel ergänzt: „Fast 50 Prozent von ihnen geben an, ihr Leben nicht als sinnerfüllt zu erfahren. Zugleich sagen sie, die Frage nach dem Sinn sei ihnen weitgehend egal.“ „Existenziell indifferent“ nennt die Psychologin Tatjana Schnell diese Gruppe von Menschen. Kennzeichnend für sie sei das Gefühl, wenig Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Zugleich zeigen sie wenig Leidenschaft und Engagement, sowohl für ihre eigenen Belange wie für die der anderen. „Ihr Leben bleibt mehr auf der Oberfläche“, sagt Tatjana Schnell, „manche wissen gar nicht mehr, was Sinn überhaupt ist.“ Ulrich Schnabel ist seit über 25 Jahren Wissenschaftsredakteur bei der ZEIT. <span id="more-2288"></span></p>
<p><strong>In Krisen wird die Frage nach dem Sinn virulent</strong></p>
<p>Die Psychologin von der Universität Innsbruck ist eine der wenigen, die das moderne Sinnempfinden empirisch erforschen. Nur etwa fünf Prozent der Befragten zeigen, den Studien von Tatjana Schnell zufolge, Symptome einer echten Sinnkrise. Dazu zählen Depression, Ängstlichkeit oder Selbstmordgedanken. Den meisten „existenziell Indifferenten“ ist das Thema schlicht und einfach egal. Sie leben mehr oder minder vor sich hin, ohne sich darüber groß einen Kopf zu machen und ohne psychisch unter dem Sinndefizit zu leiden.</p>
<p>Andererseits fehlen ihnen auch die großen positiven Emotionen. Sie fühlen sich in der Regel weniger wohl. Sie sind unzufriedener und tendenziell schlechter gelaunt als Menschen, die ihr Leben als sinnvoll erfahren. Die existenzielle Leerstelle macht sich vor allem bemerkbar, sobald schwere Zeiten kommen. Spätestens wenn man seinen Job verliert, ein Angehöriger stirbt oder sich die Lebensbedingungen grundsätzlich wandeln, wird die Frage nach dem Sinn des Ganzen virulent.</p>
<p><strong>Das Empfinden von Lebenssinn ist gut für die Gesundheit</strong></p>
<p>Wer darauf keine Antwort weiß, verliert leicht jeden Lebensmut. Zudem steigt seine Anfälligkeit für Depressionen. Dies beschrieb Viktor Frankl einst in Extremform für das Überleben im Konzentrationslager: „Wehe dem, der kein Lebensziel mehr vor sich sah, der keinen Lebensinhalt mehr hatte.“ Sinnerfahrungen helfen, sich schneller von Schicksalsschlägen zu erholen. Außerdem dienen sie dazu, im Alltag gelassener zu bleiben und Stress besser zu bewältigen. Viktor Frankl brachte das auf seine berühmte Formel: „Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.“</p>
<p>Abgesehen davon erweist sich das Empfinden eines Lebenssinns auch als wichtiger Gesundheitsfaktor. Als zum Beispiel US-Forscher das Leben von mehr als 1.200 Senioren in und um Chicago untersuchten, stellten sie Folgendes fest: „Jene Menschen, die ihrem Dasein Bedeutung zumaßen und noch Ziele hatten, lebten messbar länger als die Pensionäre, denen ihr Leben leer vorkam.“ Weitere Studien zeigen, dass Sinn zu erleben, das Wohlbefinden fördert. Zudem hebt das Empfinden eines Lebenssinns die Laune und kann sogar den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung abmildern. Quelle: „Zuversicht“ von Ulrich Schnabel</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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