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	<title>Zwangsstörungen &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Zwangsstörungen führen zu Kontrollverlust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 01:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Waschzwang]]></category>
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					<description><![CDATA[Händewaschen kann die Angst vor Infektionen oder Schmutz beruhigen und spielt aktuell gerade in Zeiten von Corona eine wichtige Rolle bei prophylaktischen Hygienemaßnahmen. Wenn die Angst vor einer möglichen Infektion jedoch bald wieder da ist muss man erneut die Hände waschen. Heinz-Peter Stöhr stellt fest: „Ständiges Händewaschen führt zu einer Zwangsstörung mit typischen Kontrollverlusten. Patienten mit Waschzwang müssen ihre Hände täglich viele Male waschen.“ Emotional stabile Menschen nehmen sinnvolle Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen in Anspruch, etwa Händewaschen. Emotional instabile Menschen entwickeln dagegen leicht übertriebene Ängste, zum Beispiel vor Infektionen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Händewaschen kann die Angst vor Infektionen oder Schmutz beruhigen und spielt aktuell gerade in Zeiten von Corona eine wichtige Rolle bei prophylaktischen Hygienemaßnahmen. Wenn die Angst vor einer möglichen Infektion jedoch bald wieder da ist muss man erneut die Hände waschen. Heinz-Peter Stöhr stellt fest: „Ständiges Händewaschen führt zu einer Zwangsstörung mit typischen Kontrollverlusten. Patienten mit Waschzwang müssen ihre Hände täglich viele Male waschen.“ Emotional stabile Menschen nehmen sinnvolle Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen in Anspruch, etwa Händewaschen. Emotional instabile Menschen entwickeln dagegen leicht übertriebene Ängste, zum Beispiel vor Infektionen. Das häufige Händewaschen ist jedoch das falsche Beruhigungsmittel. Perfektionismus fördert letztlich die Ängste, da man nie gut genug ist und es keine absolute Sicherheit geben kann. Heinz-Peter Röhr ist Pädagoge und war über dreißig Jahre lang  in der Fachklinik Fredeburg/Sauerland für Suchtmittelabhängige psychotherapeutisch tätig. <span id="more-3004"></span></p>
<p><strong>Schuldgefühle kann man nicht abwaschen</strong></p>
<p>Da Beruhigung nicht wirklich funktioniert, werden die Beruhigungsversuche intensiviert. Letztlich muss der Beruhigungsversuch scheitern. Jetzt hat der Betroffene zwei Probleme. Die übertriebene Angst vor Infektionen, die durch häufiges Händewaschen stärker wird, und den Kontrollverlust über das Händewaschen. Diesbezüglich entwickeln sich Selbstvorwürfe und Schuldgefühle. In diesem Teufelskreis wird die emotionale Stabilität weiter geschwächt. Der Ursprung war die übertriebene Angst vor Infektionen. </p>
<p>Für eine Behandlung wäre hier anzusetzen. Heinz-Peter Röhr weiß: „Für Betroffene ist es zunächst extrem schwer, auf ihr Beruhigungsmittel Händewaschen zu verzichten, da sich unweigerlich starke Ängste einstellen.“ Hinter einen Waschzwang steht auch nicht selten der Versuch, Schuldgefühle zu bewältigen. Der uralte Spruch „Die Hände in Unschuld waschen“ zeigt die Beziehung zwischen Schuld und sich reinwaschen. Objektiv gesehen ist jedoch klar, dass man Schuldgefühle nicht abwaschen kann. </p>
<p><strong>Sexueller Missbrauch kann zu einem Waschzwang führen</strong></p>
<p>Sich beschmutzt fühlen, etwa nach sexuellem Missbrauch, kann ebenfalls zu einem Waschzwang führen, denn auch hier ist es nicht möglich, das Geschehene abzuwaschen. Zu erkennen sind die Versuche, mit falschen Mitteln der Angst vor Infektion oder Beschmutzung Herr zu werden. Die Therapie geht den umgekehrten Weg. Betroffene werden mit Schmutz und Dreck an den Händen konfrontiert und spüren bald, dass die Angst schwindet, wenn man sich bewusst mit ihr auseinandersetzt. </p>
<p>Im Vorfeld von Kontrollverlusten geht es um ein Verhalten oder um Gefühle, die eine Beruhigung, Erleichterung oder Stimulierung erzeugen sollen. An vielen Beispielen lässt sich zeigen, dass ein typisches Missbrauchsverhalten stattgefunden hat. Heinz-Peter Röhr erklärt: „Damit ist gemeint, dass Betroffene versuchen, unangenehmen Gefühlen mit untauglichen Mitteln aus dem Wege zu gehen. Da dies nicht zum erwünschten Erfolg führt, wird der Einsatz gesteigert.“ Über Konditionierung wird die Wahrscheinlichkeit weiterer Kontrollverluste programmiert. Meist genügen dann bestimmte Auslöser, die den Selbstläufer initiieren. Quelle: „Vom klugen Umgang mit Gefühlen“ von Heinz-Peter Röhr</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Zwangsstörungen sind komplexe und oft verheimlichte Leiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 02:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Qual]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Menschen ständig Dinge nachprüfen, ständig putzen und waschen, kann ihnen das Leben sehr leicht zur unerträglichen Qual werden. Die Betroffenen stellen sich zum Beispiel folgende Fragen: „Habe ich den Herd wirklich ausgeschaltet, die Tür auch tatsächlich zugesperrt?“ Allerdings ist fast jeder schon einmal umgekehrt, um irgendetwas zu überprüfen.“ Als die beiden bekanntesten Zwangshandlungen gelten wiederholtes Kontrollieren und Waschen. Unter Zwangsstörungen leiden auch jene Menschen, die von zwanghaften Gedanken gequält werden. Verstörende Vorstellungen drängen sich bei den Betroffenen gegen ihren Willen auf. Während die beispielsweise am Bahnsteig stehen, überfällt sie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen ständig Dinge nachprüfen, ständig putzen und waschen, kann ihnen das Leben sehr leicht zur unerträglichen Qual werden. Die Betroffenen stellen sich zum Beispiel folgende Fragen: „Habe ich den Herd wirklich ausgeschaltet, die Tür auch tatsächlich zugesperrt?“ Allerdings ist fast jeder schon einmal umgekehrt, um irgendetwas zu überprüfen.“ Als die beiden bekanntesten Zwangshandlungen gelten wiederholtes Kontrollieren und Waschen. Unter Zwangsstörungen leiden auch jene Menschen, die von zwanghaften Gedanken gequält werden. Verstörende Vorstellungen drängen sich bei den Betroffenen gegen ihren Willen auf. Während die beispielsweise am Bahnsteig stehen, überfällt sie die fixe Idee, einen anderen vor den einfahrenden Zug zu stoßen. <span id="more-379"></span></p>
<p><strong>Zwangsgestörte schämen sich für ihre Handlungen und Gedanken</strong></p>
<p>Diese Menschen glauben in ihrer Selbsteinschätzung eine Gefahr für die Umwelt zu sein und versuchen solche zwanghaften Gedanken zu unterdrücken. Das ist kontraproduktiv, denn so kommen sie immer wieder. Viele Menschen, die unter Zwangsstörungen leiden, schämen sich für ihre Handlungen und Gedanken. Sie erkennen selbst, dass ihr Tun oder Denken ihnen nicht weiterhilft, sondern ganz im Gegenteil viel Zeit kostet und das Leben nahezu unerträglich macht. Zwangsstörungen zählen zu den komplexen, oft verheimlichten und chronischen Leiden. Obwohl sich die Zwangsstörung in der Regel sehr gut behandeln lässt, suchen viele Betroffene aus Scham viel zu spät einen Arzt auf. Quelle: Apotheken Umschau</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Wolfgang Schmidbauer beschreibt die Krankheit Autoaggression</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 02:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[In Mitteleuropa kommen auf einen Mord rund zehn Selbstmorde. Daraus folgert Wolfgang Schmidbauer, dass seelische und somatische Autoaggression sehr viel gefährlicher ist als die Verletzung durch andere Menschen. Sie fordert sehr viel mehr Opfer an Leib und Leben als äußere Gewalt. Autoaggressionskrankheiten beruhen laut Wolfgang Schmidbauer darauf, dass das Immunsystem mit seinen Millionen gegen Bakterien und Viren aktivierbaren Zellen das eigene Gewebe angreift. Er nennt Beispiele: „In der Polyathritis die Knorpelsubstanz der Gelenke, in der Multiplen Sklerose die Nervenleitungen, beim Ekzem die Haut, beim Lupus die Nieren, beim Asthma bronchiale&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Mitteleuropa kommen auf einen Mord rund zehn Selbstmorde. Daraus folgert Wolfgang Schmidbauer, dass seelische und somatische Autoaggression sehr viel gefährlicher ist als die Verletzung durch andere Menschen. Sie fordert sehr viel mehr Opfer an Leib und Leben als äußere Gewalt. Autoaggressionskrankheiten beruhen laut Wolfgang Schmidbauer darauf, dass das Immunsystem mit seinen Millionen gegen Bakterien und Viren aktivierbaren Zellen das eigene Gewebe angreift. Er nennt Beispiele: „In der Polyathritis die Knorpelsubstanz der Gelenke, in der Multiplen Sklerose die Nervenleitungen, beim Ekzem die Haut, beim Lupus die Nieren, beim Asthma bronchiale die Lungen.“ Die am meisten verbreitete Form der Autoaggression ist die Depression. Die seelischen Ursachen dieses Leidens werden in den Konsumgesellschaften offen oder indirekt geleugnet. Wolfgang Schmidbauer arbeitet neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit auch als Lehranalytiker und Paartherapeut in München. <span id="more-282"></span></p>
<p><strong>Bei Zwangsstörungen rauben bizarre Rituale die Lebensqualität</strong></p>
<p>Selbsthass und gegen das eigene Ich gerichtete Wut führen oft zum Suizid. Die Fantasie des Selbstmordes beschäftigt viele Menschen, die an einer Krise ihres Selbstwertgefühls leiden. Inzwischen gehört für Wolfgang Schmidbauer auch die Verzweiflung über das, was der Mensch mit seiner Umwelt angerichtet hat, zu den Symptomen der Depression. In der Regel sind Depressionen komplexe Prozesse, deren Wurzeln zum größten Teil in den Bindungen an andere Menschen liegen, die nur durch Wendung durch Aggression gegen das eigene Ich aufrechterhalten werden können.</p>
<p>Dazu kommt, dass im Konsumismus die autoaggressive Komponenten vieler Waren und Dienstleistungen verleugnet. Wolfgang Schmidbauer vertritt die These, dass der Zusammenbruch des Konsumismus viele Menschen in lähmende Depressionen stürzen wird.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Der Narzissmus liegt jeder psychischen Erkrankung zugrunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 02:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der berühmte Psychoanalytiker Erich Fromm hat dem Narzissmus eine enorme Bedeutung in der Verursachung psychischer Krankheiten zugeschrieben. Er hält ihn für das wichtigste Störungsbild überhaupt und hat die These vertreten, dass der Narzissmus ohnehin jeder psychischen Erkrankung zugrunde liege. Während dies bei leichteren Störungen wie Eifersucht, Gekränktheit oder Minderwertigkeitskomplexen leicht nachvollziehbar ist, ist das bei gravierenden psychiatrischen Leiden wie Schizophrenie oder wahnhaften Psychosen, nicht auf den ersten Blick erkennbar. Reinhard Haller ergänzt: „Bei genauer Analyse kann man aber selbst bei den schizophrenen oder wahnhaften Psychosen, bei denen die Betroffenen in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der berühmte Psychoanalytiker Erich Fromm hat dem Narzissmus eine enorme Bedeutung in der Verursachung psychischer Krankheiten zugeschrieben. Er hält ihn für das wichtigste Störungsbild überhaupt und hat die These vertreten, dass der Narzissmus ohnehin jeder psychischen Erkrankung zugrunde liege. Während dies bei leichteren Störungen wie Eifersucht, Gekränktheit oder Minderwertigkeitskomplexen leicht nachvollziehbar ist, ist das bei gravierenden psychiatrischen Leiden wie Schizophrenie oder wahnhaften Psychosen, nicht auf den ersten Blick erkennbar. Reinhard Haller ergänzt: „Bei genauer Analyse kann man aber selbst bei den schizophrenen oder wahnhaften Psychosen, bei denen die Betroffenen in einer im wahrsten Sinn des Wortes „verrückten“ Welt leben, narzisstische Züge erkennen.“ Der Arzt, Psychotherapeut und Bestsellerautor Reinhard Haller arbeitet als Chefarzt in einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Klinik mit dem Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen. <span id="more-336"></span></p>
<p><strong>Unter den Gemütskrankheiten gibt es sehr viele narzisstische Symptome </strong></p>
<p>Hier zeigt sich laut Reinhard Haller oft auf einzigartige Weise, wie der Narzissmus dazu dient, sich aus einer unbeachteten gesellschaftlichen Rolle, einem freundlosen Dasein und einem minderen Leben zu befreien. Es stellt sich manchmal die Frage, ob der Narzissmus bei den sogenannten Normalen nicht dieselbe Bedeutung hat wie bei den als krank Klassifizierten: nämlich sich herauszuheben aus dem Durchschnittlichen, seine Bedeutung über andere zu erhöhen, letztlich aber in einer tatsächlich „verrückten“ Scheinwelt zu leben. Auch unter den Gemütskrankheiten entdeckt Reinhard Haller sehr viele narzisstische Symptome.</p>
<p><strong>Auch Zwangsstörungen lassen sich mit narzisstischen Ängsten erklären</strong></p>
<p>Der Narzissmus liegt vielen Persönlichkeitsstörungen und der ganzen Palette von Suchterkrankungen zugrunde. Vor allem aber ist er für Reinhard Haller Ursache und Auslöser von neurotischen Entwicklungen: „Da der Narzisst unter innerer Unsicherheit und Angst leidet, fühlt er sich ständig kritisiert, bedroht und n die Initiative.“ Auch die Zwangsstörungen kann Reinhard Haller mit narzisstischen Ängsten erklären.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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