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	<title>Selbstwirksamkeit &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Dauerstress macht psychisch krank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 02:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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					<description><![CDATA[„Viele von uns versetzt das Zusammenkommen der Krisen in Dauerstress“, sagt Professorin Judith Mangelsdorf. Sie ist Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie. „Es kommt zu einer langfristigen Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, die dafür sorgt, dass wir schlechter schlafen, dünnhäutiger werden. Außerdem leistet Dauerstress vielen psychischen Erkrankungen Vorschub.“ Untersuchungen zeigen, dass die Zahl der seelischen ... <a title="Dauerstress macht psychisch krank" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/apotheken-umschau-gelassen-in-der-krise.html" aria-label="Mehr Informationen über Dauerstress macht psychisch krank">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Viele von uns versetzt das Zusammenkommen der Krisen in Dauerstress“, sagt Professorin Judith Mangelsdorf. Sie ist Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie. „Es kommt zu einer langfristigen Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, die dafür sorgt, dass wir schlechter schlafen, dünnhäutiger werden. Außerdem leistet Dauerstress vielen psychischen Erkrankungen Vorschub.“ Untersuchungen zeigen, dass die Zahl der seelischen Erkrankungen seit Anfang 2020 zugenommen hat. Die Weltgesundheitsorganisation verzeichnete einen Anstieg von Angsterkrankungen und Depressionen um 25 Prozent im ersten Jahr der Pandemie. Eine Überblicksstudie im Fachmagazin „Lancet“ zeigte, dass in Mitteleuropa etwa ein Drittel der Studienteilnehmer an einer psychischen Krankheit litt. „Das heißt aber auch, dass zwei Drittel gesund geblieben sind – und auch von den Neuerkrankten erholten sich einige rasch wieder“, betont Michèle Wessa, Professorin für Klinische Psychologie und Neuropsychologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. <span id="more-4317"></span></p>
<p><strong>Resilienz ist die Widerstandskraft der Seele</strong></p>
<p>Am Leibniz-Institut für Resilienzforschung untersucht sie, was die Psyche eines Menschen stark macht. Resilienz wird oft als Widerstandskraft der Seele bezeichnet. Wer resilient ist, schafft es auch in großen Stresssituationen psychisch gesund zu bleiben und zumindest bald wieder in die seelische Balance zurückzufinden. Diese Fähigkeit wünschen sich derzeit wohl alle Menschen. Teils ist sie angeboren, teils in der Kindheit gelernt. </p>
<p>Doch auch im Erwachsenenalter ist die Widerstandskraft eines Menschen noch beeinflussbar. „Vielleicht das wichtigste Rüstzeug sind Akzeptanz und Selbstwirksamkeit“, sagt Michèle Wessa. Akzeptanz bedeutet, die Umstände, die man nicht beeinflussen kann, als gegeben zu sehen. „Akzeptanz wird manchmal als Passivität missverstanden“, sagt Wessa. „In Wirklichkeit befähigt sie uns aber, das Beste aus der bestehenden Situation zu machen.“ In einem langsamen Vorantasten liegt das Gegengewicht zur Akzeptanz: die Selbstwirksamkeit. </p>
<p><strong>Optimismus stärkt die Resilienz</strong></p>
<p>Der psychologische Begriff klingt etwas sperrig, beschreibt aber eine wichtige Quelle innerer Stärke: die Überzeugung, dass man selbst etwas bewirken kann. So geben zum Beispiel Planungen für den „Worst Case“, den schlimmsten Fall, Sicherheit. Wenn man getan hat, was man kann, sollte man auf das Beste hoffen. „Fragen Sie sich, was der bestmöglichste Fall wäre und was Sie – auch im Kleinen – dazu beitragen können“, rät Judith Mangelsdorf. Das verbessert nicht nur die akute Situation.</p>
<p>Optimismus stärkt auch die Resilienz. Ebenso ist Gemeinschaft in Krisen ein wichtiger Schutz. Nämlich jemanden zu haben, der einem wirklich zuhört. Schließlich sind Resilienz und das Annehmen von Hilfe kein Widerspruch. Im Gegenteil. Auch Unterstützung zu suchen, wenn man sie nötig hat, ist eine Form von Stärke. Wer sich immerzu stark gibt, der versagt sich möglicherweise eine wirkungsvolle Methode der Resilienz: Pause machen. Jeder Mensch braucht Momente, in denen der Stress nachlässt. Quelle: „Gelassen in der Krise“ in der „Apotheken Umschau“ vom 15. Dezember 2022 </p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Der Botenstoff Dopamin sorgt für Motivation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 01:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen wollen etwas bewirken, aktiv und eigenständig selbst etwas schaffen. Hans-Otto Thomashoff erklärt: „Auch dieses Grundbedürfnis verdanken wir der Arbeitsweise unseres Gehirns, und zwar seinen Motivations- und Belohnungssystem. Dieses neurobiologische System setzt spezielle Botenstoffe frei, die und dazu antreiben, eigenständig ein Ziel zu erreichen.“ Wohlgemerkt eigenständig, also aus eigener Kraft. Dazu zündet es in ... <a title="Der Botenstoff Dopamin sorgt für Motivation" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/hans-otto-thomashoff-selbstwirksamkeit.html" aria-label="Mehr Informationen über Der Botenstoff Dopamin sorgt für Motivation">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen wollen etwas bewirken, aktiv und eigenständig selbst etwas schaffen. Hans-Otto Thomashoff erklärt: „Auch dieses Grundbedürfnis verdanken wir der Arbeitsweise unseres Gehirns, und zwar seinen Motivations- und Belohnungssystem. Dieses neurobiologische System setzt spezielle Botenstoffe frei, die und dazu antreiben, eigenständig ein Ziel zu erreichen.“ Wohlgemerkt eigenständig, also aus eigener Kraft. Dazu zündet es in zwei Stufen. Am Anfang steht zur Motivation der Botenstoff Dopamin, der die Neugier und Aufmerksamkeit eines Menschen weckt und ihn anstachelt, ein angestrebtes Ziel zu erreichen. Dabei ist es völlig unerheblich, um was für ein Ziel es sich handelt – ein leckeres Stück Kuchen, ein neues Handy, ein Marathonlauf, ein Wahlsieg, Sex, Alkohol, Kokain. Hans-Otto Thomashoff ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychoanalyse in eigener Praxis in Wien. <span id="more-3458"></span></p>
<p><strong>Endorphine verursachen ein Hochgefühl</strong></p>
<p>Wenig überraschend ist, dass das Dopamin-System auch verantwortlich für die meisten Süchte ist. Denn Suchtmittel verschaffen einem Menschen das Gefühl des beflügelnden Kicks auf der Suche nach Erfolg. Erreicht man ein angestrebtes Ziel, belohnt einen die zweite Stufe, das Belohnungssystem, mit einem natürlichen Cocktail der besonderen Art. Endorphine und körpereigenes Morphium verschaffen beim Erfolgreichen ein Hochgefühl und wohlige verdiente Entspannung. </p>
<p>Die Macht des Dopamins, die Motivation, ja der regelrechte Drang, eigenständig etwas zu bewirken, ist im Gehirn eines Menschen früher und stärker angelegt als sein Streben nach Genuss. Hans-Otto Thomashoff erläutert: „Das haben Versuche an Säuglingen bewiesen, die schon ganz früh damit beginnen, selbst etwas schaffen zu wollen.“ Gleich zweifach wurde diese psychische Kraft in der Psychologie entdeckt und deshalb mit zwei verschiedenen Namen versehen, die allerdings beide dasselbe bedeuten. Der Begriff „Wirkmächtigkeit“ stammt von dem britischen Psychoanalytiker Donald Winnicott aus den Vierzigerjahren. </p>
<p><strong>Der Kapitalismus ist auf das Motivationssystem abgestimmt</strong></p>
<p>Der Ausdruck „Selbstwirksamkeit“ hingegen geht auf den kanadischen Psychologen Albert Bandura in den Siebzigern zurück. Lebenspraktisch hat Wirkmächtigkeit oder Selbstwirksamkeit zur Folge, dass es eben beglückender und berauschender ist, eine Goldmedaille zu gewinnen, als sie einfach geschenkt zu bekommen. Eine Konsequenz für die politische Praxis daraus liegt auf der Hand: Den eigenen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten ist aus Sicht des hirneigenen Belohnungssystem erfüllender als eine staatliche Grundsicherung ohne jede Gegenleistung. </p>
<p>Hans-Otto Thomashoff stellt fest: „Auf welcher Spielwiese jeder von uns sein Streben nach Erfolg austobt, entscheiden unsere Vorbilder, unser kulturelles Umfeld und oft auch der Zufall.“ Wobei es bei allem Streben eine entscheidende Gemeinsamkeit gibt: Vielen Menschen ist es lieber, dass sie scheitern, als wenn sie es gar nicht erst versucht hätten. Das kapitalistische Wirtschaftssystem, auf dem die soziale Markwirtschaft aufgebaut ist, ist ganz auf das schnelle Motivationssystem abgestimmt. Denn es reitet auf der Welle des Dopamins von mehr zu immer noch mehr. Quelle: „Mehr Hirn in die Politik“ von Hans-Otto Thomashoff</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Selbstwirksamkeit stärkt die innere Freiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2020 05:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Schreiben ist nur ein Beispiel für das Prinzip der Selbstwirksamkeit, das gerade unter schwierigen Bedingungen so wichtig ist. Damit hat ein Mensch in einer Zwangssituation wenigstens einen Bereich gefunden, den er unter Kontrolle hat und in dem er sich selbst als wirksam erlebt. Ulrich Schnabel erläutert: „Denn die Erfahrung der Selbstwirksamkeit stärkt nicht nur ... <a title="Selbstwirksamkeit stärkt die innere Freiheit" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/selbstwirksamkeit-staerkt-die-innere-freiheit.html" aria-label="Mehr Informationen über Selbstwirksamkeit stärkt die innere Freiheit">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schreiben ist nur ein Beispiel für das Prinzip der Selbstwirksamkeit, das gerade unter schwierigen Bedingungen so wichtig ist. Damit hat ein Mensch in einer Zwangssituation wenigstens einen Bereich gefunden, den er unter Kontrolle hat und in dem er sich selbst als wirksam erlebt. Ulrich Schnabel erläutert: „Denn die Erfahrung der Selbstwirksamkeit stärkt nicht nur die eigene Würde und die innere Freiheit, sondern geht auch mit einem Gefühl der Freude einher.“ Solche positiven Empfindungen sind die größten Gegenspieler von negativen Gefühlen wie Angst, Sorge und Verzweiflung. Deshalb spürt, wer sich als selbstwirksam erlebt, in diesem Moment keine Angst, sondern Zuversicht. Natürlich gibt es tausenderlei Möglichkeiten, dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit zu erfahren. Ulrich Schnabel ist seit über 25 Jahren Wissenschaftsredakteur bei der ZEIT. <span id="more-2183"></span></p>
<p><strong>Erfahrungen der Selbstwirksamkeit sind psychologisch wohltuend</strong></p>
<p>Auch bei künstlerischen Aktivitäten, beim Malen, Dichten oder Musizieren, schwingt stets das beflügelnde Gefühl der Selbstwirksamkeit mit. Ebenso bei praktischen Tätigkeiten wie dem Kochen, Nähen oder Heimwerken. Deshalb erfreuen sich zum Beispiel die sogenannten Reparaturcafés so großer Beliebtheit. Gerade in Zeiten der digitalen Globalisierung, in der sich das Gefühl ausbreitet, vielen Entwicklungen hilflos ausgesetzt und nur ein kleines Rädchen in einer gigantischen Maschinerie zu sein, sind solche Erfahrungen der Selbstwirksamkeit psychologisch wohltuend. </p>
<p>Auch wenn manche das Basteln, Kochen oder Gartenarbeiten als naiv und unpolitisch belächeln mögen – solche Aktivitäten stimmen allemal zuversichtlicher als passive Konsumerlebnisse wie etwa Fernsehschauen. Ulrich Schnabel möchte damit nicht sagen, dass man die Augen vor dem Weltgeschehen verschließen und sich nur noch ins heimische Gärtchen zurückziehen soll. Es gilt eher das Gegenteil. Denn nur wer es versteht, sich auch angesichts erschreckender Nachrichten und drückender Weltprobleme ein gewisses Maß an Selbstwirksamkeit zu bewahren, kann sich politisch engagieren und konstruktiv tätig werden. </p>
<p><strong>Die digitalen Medien betonen negative Gefühle</strong></p>
<p>Ulrich Schnabel stellt fest: „Sonst stellt sich angesichts des unendlichen Nachrichtenstroms, der uns tagtäglich mit News und Konflikten aus jedem Winkel der Welt versorgt, leicht das lähmende Gefühl der Ohnmacht ein.“ Die düsteren Gedanken, die dadurch entstehen, werden übrigens oft noch verstärkt durch die spezielle Dynamik der modernen Netzwelt. Denn die digitalen Medien – auch die sogenannten „sozialen“ – sind in der Regel auf ein schnelles Feedback ausgerichtet. </p>
<p>Und das funktioniert mit negativen Emotionen naturgemäß leichter als mit positiven. Deshalb würden die digitalen Medien dazu tendieren, „negative Gefühle zu betonen“, was im Netz leicht „zu einer Welle von Negativität“ führe, erklärt der Internetexperte Jaron Lanier. Negative Emotionen entstehen seiner Meinung nach schneller und ebben langsamer wieder ab. Man kann sehr schnell Angst bekommen, aber es dauert lange, sich wieder zu entspannen. Auf der anderen Seite dauert es lange Vertrauen aufzubauen, aber man kann es sehr schnell wieder verlieren. Quelle: „Zuversicht“ von Ulrich Schnabel</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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