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	<title>Mimik &#8211; Psychologie Guide</title>
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		<title>Emotionen erweisen sich als ansteckend</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 07:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr wertvoll sind Verbündete eines Menschen, die dasselbe Ziel haben und ihn auf dem Weg dorthin begleiten und unterstützen. Ulrich Schnabel weiß: „Kaum etwas prägt uns stärker als das Verhalten und die Stimmung der Menschen in unserer Umgebung. Deren Emotionen können sich sogar als regelrecht ansteckend erweisen.“ Daher gibt es eine einfache Strategie, um Zuversicht ... <a title="Emotionen erweisen sich als ansteckend" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/emotionen-erweisen-sich-als-ansteckend.html" aria-label="Mehr Informationen über Emotionen erweisen sich als ansteckend">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr wertvoll sind Verbündete eines Menschen, die dasselbe Ziel haben und ihn auf dem Weg dorthin begleiten und unterstützen. Ulrich Schnabel weiß: „Kaum etwas prägt uns stärker als das Verhalten und die Stimmung der Menschen in unserer Umgebung. Deren Emotionen können sich sogar als regelrecht ansteckend erweisen.“ Daher gibt es eine einfache Strategie, um Zuversicht zu entwickeln. Man umgibt sich mit zuversichtlichen Menschen, denn deren Haltung wird automatisch auf die eigene Persönlichkeit abfärben. Auch bei der Überwindung von Depression und Verzweiflung sind wohlwollende Mitmenschen von unschätzbarem Wert. Dazu zählt Ulrich Schnabel Freunde, Familienmitglieder, Kollegen und bei Bedarf auf Therapeuten. Denn wer im Stimmungsloch sitzt, kann sich nur schwer selbst an den Haaren herausziehen. Ulrich Schnabel ist seit über 25 Jahren Wissenschaftsredakteur bei der ZEIT. <span id="more-2461"></span></p>
<p><strong>Psyche und Körper sind nicht getrennt</strong></p>
<p>„Die psychologische Schwerkraft wirkt automatisch nach unten“, sagt der Unternehmensberater Werner Berschneider. Er coacht mit Viktor Frankls Methode Führungskräfte. Soll heißen: Wer sich schlecht fühlt, dem fällt meist nichts Freudiges mehr ein. „Stattdessen legen wir uns zu Hause aufs Sofa und tun uns leid“, sagt Werner Berschneider. Deshalb braucht man meist ein Gegenüber, um aus dieser schlechten Stimmung herauszukommen.</p>
<p>Wer auf solchen Beistand nicht zählen kann, sollte es mit körperlicher Bewegung versuchen. Da Psyche und Körper nicht getrennt sind, wird die persönliche Stimmung auch von rein körperlichen Verhaltensweisen beeinflusst. So empfehlen Mediziner heute regelmäßige sportliche Betätigung auch gegen Depression. Schließlich ist der Mensch von Hause aus ein Bewegungswesen. Ständiges Sitzen oder stundenlanges Starren auf Bildschirme hat die Natur für ihn eigentlich nicht vorgesehen.</p>
<p><strong>Mimik und Körperhaltung beeinflussen die Emotionen</strong></p>
<p>Eine trübsinnige Stimmung lässt sich daher oft schon allein durch körperliche Bewegung aufhellen. Dabei geht es nicht um Leistungssport, sondern um maßvolle Aktivitäten wie Fahrradfahren, Joggen, Yoga oder Schwimmen. Selbst simples Spazierengehen wirkt auf Dauer gesundheits- und stimmungsaufhellend. Ebenso werden die Emotionen von der Körperhaltung und der Mimik beeinflusst. Denn Gefühle und Gedanken spielen sich nicht im luftleeren Raum ab, sondern immer in einem Körper und rufen entsprechend biologische Reaktionen hervor.</p>
<p>Angst und Sorge schlagen auf den Magen. Aufregung treibt den Blutdruck in die Höhe. Und die Liebe zaubert Schmetterlinge in den Bauch. Ulrich Schnabel fügt hinzu: „Umgekehrt beeinflussen Mimik und Körperhaltung nicht nur unsere Stimmung, sondern selbst unser Denk- und Erinnerungsvermögen.“ Wer sich aufrecht hält, denkt eher positiv, wer in sich zusammensackt, neigt automatisch zu einer pessimistischen Sicht. Wer ständig den Kopf nach vorne neigt, um auf das Display seines Handys zu starren, befördert genau jene gebeugte Rückenhaltung, die so typisch für depressive Verstimmungen ist. Quelle: „Zuversicht“ von Ulrich Schnabel</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Hans-Peter Nolting stellt Elemente einer guten Gesprächsführung vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 04:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einem konstruktiven Konfliktgespräch gehört, dass man einige Verhaltensweise beherzigt und einige andere vermeidet. Hans-Peter Nolting rät: „Zu vermeiden ist vor allem ein Hin und Her von gegenseitigen Schuldzuweisungen und eigenen Rechtfertigungen.“ Zwar ist es emotional verständlich, dass man nicht die eigenen Wünsche und Verhaltensweisen als Problem empfindet, sondern die des anderen, doch meist sieht ... <a title="Hans-Peter Nolting stellt Elemente einer guten Gesprächsführung vor" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/hans-peter-nolting-stellt-elemente-einer-guten-gespraechsfuehrung-vor.html" aria-label="Mehr Informationen über Hans-Peter Nolting stellt Elemente einer guten Gesprächsführung vor">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem konstruktiven Konfliktgespräch gehört, dass man einige Verhaltensweise beherzigt und einige andere vermeidet. Hans-Peter Nolting rät: „Zu vermeiden ist vor allem ein Hin und Her von gegenseitigen Schuldzuweisungen und eigenen Rechtfertigungen.“ Zwar ist es emotional verständlich, dass man nicht die eigenen Wünsche und Verhaltensweisen als Problem empfindet, sondern die des anderen, doch meist sieht der Kontrahent dies spiegelbildlich genauso. Daher verbessert sich die Ausgangsbasis für eine Verständigung erheblich, wenn man sich von der Sichtweise „Du bist das Problem“ löst und sie weitgehend durch die Ansicht „Wir haben ein Problem“ ersetzt. Was das konkrete Verhalten im Gespräch anbelangt so ist es hilfreich, vor allem zwei Leitlinien zu beherzigen. Dr. Hans-Peter Nolting beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Themenkreis Aggression und Gewalt, viele Jahre davon als Dozent für Psychologie an der Universität Göttingen. <span id="more-2186"></span></p>
<p><strong>Die Mimik und die Körperhaltung bestimmen das Gesprächsklima</strong></p>
<p>Erstens Ich-Aussagen statt Du-Aussagen zu machen und zweitens viel zuzuhören, statt aufeinander einzureden. Hinzu kommt noch etwas, nämlich der nonverbale Ausdruck. Man kann dem Gesprächspartner mit aufmerksamem, interessiertem Blick zuhören oder aber zurückgelehnt mit süffisantem Lächeln. Hans-Peter Nolting betont: „Der Ton, die Mimik, die Körperhaltung bestimmen ganz entscheidend das Gesprächsklima.“ Eine übereinstimmende Empfehlung zahlreicher Konfliktexperten lautet: „Sprich nicht von deinem Gegenüber, sondern sprich vor allem über deine eigenen Empfindungen, Wünsche und Gedanken.</p>
<p>Zu diesem Muster gehört auch das offene Mitteilen von Gefühlen wie Ärger, Unmut und Enttäuschung. Mit Aussagen über die eigenen Empfindungen äußert man sich offen und deutlich, doch ohne anzugreifen und herabzusetzen. Man beschreibt einfach eine innere Realität und sagt nichts darüber, wer an diesen Empfindungen „schuld“ ist. Im Prinzip können auch die eigenen Vorlieben, Abneigungen und Empfindlichkeiten daran „schuld“ sein. Dennoch ist es denkbar, dass der Gesprächspartner unterschwellige Schuldzuweisungen heraushört.</p>
<p><strong>Gutes Zuhören erfordert viel Selbstdisziplin</strong></p>
<p>Aber gewöhnlich wird er bei der Beschreibung der eigenen Gefühle nicht so leicht mit Abwehr und Gegenangriffen reagieren. Ein häufiges Missverständnis besteht allerdings darin, dass allein schon der Gebrauch des Wortes „Ich“ eine Äußerung zu einer „Ich-Aussage“ mache. Häufig wird man sich nicht auf Ich-Aussagen beschränken können, sondern sich auch über den Gesprächspartner äußern wollen. Dann empfiehlt Hans-Peter Nolting, spezifische statt pauschale Aussagen zu machen. Konkrete Rückmeldungen zu konkretem Verhalten treffen das Selbstwertgefühl nicht so hart wie die Zuschreibung negativer Eigenschaften.</p>
<p>Hans-Peter Nolting betont: „Im direkten Gespräch trägt kaum etwas so sehr zum inhaltlichen Verstehen und zu einem positivem Klima bei wie gutes Zuhören.“ Dafür braucht man mehr als nur gesunde Ohren, denn Zuhören ist nicht ein passives Aufnehmen, sondern eine Aktivität, manchmal sogar eine anstrengende. Und weil in einem Konfliktgespräch jede Seite sehr damit beschäftigt ist, eigene Anliegen und Argumente vorzutragen, erfordert das Zuhören hier auch weit mehr Selbstdisziplin als in einem Plausch. Quelle: „Psychologie der Aggression“ von Hans-Peter Nolting</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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