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	Kommentare zu: Entspannung schützt vor der Erschöpfung des Willens	</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		Von: Franz Josef Neffe		</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/ulrich-schnabel_willenskraft.html#comment-36</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Neffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:07:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wollen, so sagt das Herkunftswörterbuch, kommt von Wählen.
&quot;Ich will essen&quot; heißt: &quot;Ich wähle essen.&quot; Um satt zu werden, muss man a) einmal wählen und b) essen. Mehr ist hr wollen&quot; oder &quot;stärker wollen&quot; oder &quot;fester wollen&quot; wird niemand satt. Die Mähr vom starken, festen, guten Willen ist blanker Unsinn. Wenn jemand &quot;wenigstens seinen guten Willen gezeigt&quot; hat, denkt jeder von ihm: &quot;Er ist ein Trottel, er kann es nicht.&quot;
In einer COUÉ-Presseinfor habe ich einmal dargelegt, dass gerade der schwächste Wille am stärksten wirkt, denn - das wusste schon Coué: &quot;Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft.&quot; Das, was der Mensch sich vorstellt, dazu treibt es ihn. Den Willen sehe ich im übrigen auch nur als eine Funktion des Geistes und damit der Vorstellung: Der Mensch hat eine Vorstellung davon, wie es aussehen soll, wie es schmeckt, ....... und was er will.
Gerade die sog. Willenspsychologie hat die Leute stets in die Sackgasse der Anstrengung und damit der Erschöpfung der begrenzten bewussten Kräfte gelockt. Coués Psychologie der Vorstellungskraft dagegen erreicht im feinen Umgang mit den unbegrenzten Kräften des Unbewussten das Mögliche.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollen, so sagt das Herkunftswörterbuch, kommt von Wählen.<br />
&#8222;Ich will essen&#8220; heißt: &#8222;Ich wähle essen.&#8220; Um satt zu werden, muss man a) einmal wählen und b) essen. Mehr ist hr wollen&#8220; oder &#8222;stärker wollen&#8220; oder &#8222;fester wollen&#8220; wird niemand satt. Die Mähr vom starken, festen, guten Willen ist blanker Unsinn. Wenn jemand &#8222;wenigstens seinen guten Willen gezeigt&#8220; hat, denkt jeder von ihm: &#8222;Er ist ein Trottel, er kann es nicht.&#8220;<br />
In einer COUÉ-Presseinfor habe ich einmal dargelegt, dass gerade der schwächste Wille am stärksten wirkt, denn &#8211; das wusste schon Coué: &#8222;Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft.&#8220; Das, was der Mensch sich vorstellt, dazu treibt es ihn. Den Willen sehe ich im übrigen auch nur als eine Funktion des Geistes und damit der Vorstellung: Der Mensch hat eine Vorstellung davon, wie es aussehen soll, wie es schmeckt, &#8230;&#8230;. und was er will.<br />
Gerade die sog. Willenspsychologie hat die Leute stets in die Sackgasse der Anstrengung und damit der Erschöpfung der begrenzten bewussten Kräfte gelockt. Coués Psychologie der Vorstellungskraft dagegen erreicht im feinen Umgang mit den unbegrenzten Kräften des Unbewussten das Mögliche.<br />
Ich grüße freundlich.<br />
Franz Josef Neffe</p>
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