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	<title>Unsicherheit &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Ein schnelles Nein überspielt die Unsicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 05:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aggressivität]]></category>
		<category><![CDATA[Nein]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen sagen zwar nein, aber tun es nicht gern. Sie fühlen sich genauso unsicher, wie diejenigen, die dann schlussendlich doch Ja zu allem sagen. Manchmal kommt das Nein schnell und immer ein bisschen schroff beim Gegenüber an. Tanja Baum erklärt: „Ganz so, als wolle man es nur schnell hinter sich bringen. Nur nicht überreden ... <a title="Ein schnelles Nein überspielt die Unsicherheit" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/ein-schnelles-nein-ueberspielt-die-unsicherheit.html" aria-label="Mehr Informationen über Ein schnelles Nein überspielt die Unsicherheit">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sagen zwar nein, aber tun es nicht gern. Sie fühlen sich genauso unsicher, wie diejenigen, die dann schlussendlich doch Ja zu allem sagen. Manchmal kommt das Nein schnell und immer ein bisschen schroff beim Gegenüber an. Tanja Baum erklärt: „Ganz so, als wolle man es nur schnell hinter sich bringen. Nur nicht überreden lassen. Ganz schnell raus mit dem Nein, dann fragt der andere hoffentlich nicht mehr nach.“ Das schnelle Nein soll die eigene Unsicherheit überspielen helfen. Andere Personen wiederum haben keinerlei Probleme damit, in aller Deutlichkeit ein Nein zu formulieren. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass sich gegenüber den Forderungen ihrer Umwelt deutlich durchzusetzen haben. Tanja Baum, systemische Organisationsberaterin und Coach, gründete 1999 in Köln die Agentur für Freundlichkeit mit den Arbeitsschwerpunkten Beratung, Coaching, Training und Meditation. <span id="more-2406"></span></p>
<p><strong>Ein wütendes Nein verletzt leicht soziale Normen</strong></p>
<p>Ihre eigene Grenze haben diese Menschen sehr kurz abgesteckt. Bereits kleine Bitten werden schnell als unverschämte Forderung angesehen und rigoros abgelehnt. Dabei stoßen sie andere gern vor den Kopf. Man geht diesen Menschen meist aus dem Weg. Bitten und Fragen richte man nach Möglichkeit nicht mehr an sie. Somit geht deren Strategie des Neinsagens auf, allerdings unter starkem Verlust von Sympathien. Wer hart und unfreundlich ein Nein formuliert, hat oftmals Tipps zur eigenen Selbstbehauptung missverstanden.</p>
<p>Tanja Baum erläutert: „Gerade wer früher mit dem Neinsagen Schwierigkeiten hatte, läuft in Gefahr, ins andere Extrem zu verfallen. Bislang immer der Jasager, plötzlich dann der Ausbruch. Ein wütendes Nein aus heiterem Himmel verletzt leicht soziale Normen und Regeln.“ Die angestaute Wut entlädt sich darüber hinaus nicht selten auf das schwächste Glied der Kette. Jeder lädt gern seinen Zorn an dem ab, der sich gegenüber dem Stärkeren und Mächtigeren nicht zu wehren weiß.</p>
<p><strong>Aggressivität und Sanftheit bilden eine Einheit</strong></p>
<p>Tanja Baum wirft einen kleinen Blick in die asiatische Kultur, genauer gesagt in den Taoismus, denn dort zeigt sich die Welt in zwei Polaritäten: Das Yin als weibliches Element steht für Verbindung, Aufnahme, Kooperation und Intuition. Das Yang als die männliche Gegenhälfte steht dagegen für Abgrenzung, Eindringen, Konkurrenz, Verstand und Rationalität. Beide Seiten für sich sind einseitig und unvollkommen. Erst durch die gegenseitige Ergänzung entsteht Ganzheit.</p>
<p>Erst, wenn das Aggressive und die nachgiebige Sanftheit zusammenkommen, ist der Mensch eine Einheit. Dies bedeutet, dass jeder Mensch deutliche „Ich-Grenzen“ braucht, um sich selbst in der Umwelt durchzusetzen und Widerstand zu bilden. Gleichzeitig sollte aber immer wieder abgewogen werden, wie diese Grenzen gesetzt werden und ob die eigenen Grenzen nicht auch manchmal nach hinten geschoben werden können. Umgekehrt: Anerkennung zu bekommen und gemocht zu werden, ist im Leben eines Menschen sicherlich ein wichtiger Aspekt. Der Preis dafür sollte jedoch nicht immer in der Aufgabe eigener Wünsche und Vorstellungen liegen. Quelle: „Die Kunst, freundlich Nein zu sagen“ von Tanja Baum</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Vertrauen vermindert das Gefühl der Machtlosigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 04:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Soziale Kompetenzen stellen eine wichtige innere Ressource für die Bewältigung von Unsicherheit dar. Menschen mit hohen sozialen Kompetenzen können leicht Beziehungen zu anderen Menschen anknüpfen, aufrechterhalten und befriedigend gestalten und haben kein Problem damit, andere Menschen um Hilfe oder Unterstützung zu bitten, wenn es die Lage erfordert. Auch andere Eigenschaften einer Persönlichkeit helfen dabei, sich ... <a title="Vertrauen vermindert das Gefühl der Machtlosigkeit" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/vertrauen-vermindert-das-gefuehl-der-machtlosigkeit.html" aria-label="Mehr Informationen über Vertrauen vermindert das Gefühl der Machtlosigkeit">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Kompetenzen stellen eine wichtige innere Ressource für die Bewältigung von Unsicherheit dar. Menschen mit hohen sozialen Kompetenzen können leicht Beziehungen zu anderen Menschen anknüpfen, aufrechterhalten und befriedigend gestalten und haben kein Problem damit, andere Menschen um Hilfe oder Unterstützung zu bitten, wenn es die Lage erfordert. Auch andere Eigenschaften einer Persönlichkeit helfen dabei, sich angesichts unsicherer Ereignisse und Anforderungen zu behaupten. Ernst-Dieter Lantermann nennt als Beispiele das Bedürfnis nach kognitiver Geschlossenheit und die Vorliebe für erregende Ungewissheit. Eine weitere bedeutsame Ressource für einen gelingenden Umgang mit unsicheren Anforderungen stellen unterschiedliche Dimensionen von Vertrauen dar. Vertrauen mindert das Gefühl von Machtlosigkeit und Unkontrollierbarkeit in unübersichtlichen, ungewissen und unsicheren Situationen. Ernst-Dieter Lantermann war von 1979 bis 2013 Professor für Persönlichkeits- und Sozialpsychologie an der Universität Kassel. <span id="more-1894"></span></p>
<p><strong>Selbstvertrauen hilft in unsicheren und schwierigen Lebenslagen</strong></p>
<p>Wer darauf vertraut, dass im Falle eigener Bedürftigkeit die staatlichen und öffentlichen Institutionen zur Seite stehen, der muss nicht auf alles vorbereitet sein, um sich sicher zu fühlen. Wer sich in einem sozialen Netzwerk aufgehoben weiß, kann eher Wagnisse eingehen als einer, der auf keine soziale Unterstützung rechnen kann. Und wer über ein sicheres Selbstvertrauen verfügt, bleibt auch in schwierigen, unübersehbaren und unsicheren Lagen zuversichtlich, sein Wissen, seine Erfahrungen, Kompetenzen und Ressourcen zum eigenen Nutzen einbringen zu können, während Menschen mit geringem Selbstvertrauen immer mit dem Schlimmsten rechnen. </p>
<p>Ernst-Dieter Lantermann fügt hinzu: „Zu den externen Ressourcen für einen erfolgreichen Umgang mit unsicheren Lebenslagen gehören eine hinreichende finanzielle Ausstattung, Arbeitsplatzsicherheit, eine befriedigende Berufsposition, eine gute Bildung, robuste psychische und körperliche Gesundheit.“ Wichtig sind aber vor allem verlässliche Beziehungen und ein hohes Zugehörigkeitsgefühl zu sozialen Gruppen, deren Werte, Normen und Ziele man teilt und mit denen man sich identifizieren kann. </p>
<p><strong>Der Wunsch nach einem positiven Selbstgefühl ist ein Grundbedürfnis des Menschen</strong></p>
<p>Ernst-Dieter Lantermann schränkt ein: „Günstige äußere Ressourcen allein bieten noch keine Gewähr für eine gelingende Bewältigung unsicherer Anforderungen.“ Voraussetzung dafür sind innere Ressourcen, die es erst ermöglichen, diese Ressourcen der äußeren Unterstützung auch aufzuschließen und für die Bewältigung unsicherer Verhältnisse einzusetzen. Fehlen externe Ressourcen, erschwert dies in der Regel die Entwicklung innerer Ressourcen. Solange sich ein Mensch auf seine inneren und äußeren Ressourcen verlassen kann, vertraut er darauf, auch in heimatlosen Zeiten sein Leben so zu gestalten, dass er immer wieder stolz und zufrieden mit sich sein kann. </p>
<p>Geraten jedoch die eigenen Mittel und Ressourcen unter Druck, so schwindet die Hoffnung auf ein selbstbestimmtes, erfüllendes Leben. Der Wunsch nach einem positiven Selbstgefühl, nach einer hohen Wertschätzung stellt ein in der Natur des Menschen fest verankertes und unverzichtbares Grundbedürfnis dar, das man nur um den Preis der eigenen Selbstvernichtung vernachlässigen darf. Ernst-Dieter Lantermann betont: „Sehen Menschen ihr Selbstwertgefühl bedroht oder angegriffen, kennen sie nur noch ein Ziel: mit allen Mitteln, die bereitstehen, ihr Selbstwertgefühl zu schützen oder zurückzugewinnen.“ Quelle: „Die radikalisierte Gesellschaft“ von Ernst-Dieter Lantermann</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Das Gefühl der Unsicherheit ist in Deutschland massiv gestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 06:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen erheblichen Anteil am massiv gestiegenen Gefühl der Unsicherheit in Deutschland hat der Umgang vieler Menschen mit den Medien, insbesondere mit digitalen Informationskanälen. Die Flut an negativen Nachrichten und belastenden Bilder, der man beinahe täglich ausgesetzt ist, hat eine verheerende Wirkung auf die menschliche Psyche. Georg Pieper weiß: „Diesen angstschürenden Effekt machen sich sowohl islamistische ... <a title="Das Gefühl der Unsicherheit ist in Deutschland massiv gestiegen" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/das-gefuehl-der-unsicherheit-ist-in-deutschland-massiv-gestiegen.html" aria-label="Mehr Informationen über Das Gefühl der Unsicherheit ist in Deutschland massiv gestiegen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen erheblichen Anteil am massiv gestiegenen Gefühl der Unsicherheit in Deutschland hat der Umgang vieler Menschen mit den Medien, insbesondere mit digitalen Informationskanälen. Die Flut an negativen Nachrichten und belastenden Bilder, der man beinahe täglich ausgesetzt ist, hat eine verheerende Wirkung auf die menschliche Psyche. Georg Pieper weiß: „Diesen angstschürenden Effekt machen sich sowohl islamistische Terroristen als auch Rechtspopulisten gezielt zunutze. Bei ihren Aktionen – bei den einen sind es Anschläge, bei den anderen Provokationen – planen sie stets die anschließende Medienberichterstattung mit ein.“ Indem viele Menschen die Schlagzeilen, Berichte und Bilder wie gebannt aufsaugen, spielen sie ihr perfides Spiel mit und verleihen ihnen eine weitaus größere Wichtigkeit und zugleich Macht über das eigene Denken und Handeln, als sie normalerweise hätten. Dr. Georg Pieper arbeitet als Traumapsychologe und ist Experte für Krisenintervention. <span id="more-1884"></span></p>
<p><strong>Georg Pieper rät zu einer klugen Nutzung der Medien</strong></p>
<p>Über den persönlichen Medienkonsum macht man sich, wenn auch unbewusst, freiwillig zum Opfer dieser Leute. Auch deshalb rät Georg Pieper dringend dazu, sich zu schützen und durch eine kluge Nutzung der Medien dafür zu sorgen, dass die eigene Angst vor Terror und anderen bedrohlichen Entwicklungen nicht aus dem Ruder läuft. Viele Menschen meinen immer, bloß nichts verpassen zu dürfen. Georg Piepers Empfehlung wäre, einmal darüber nachzudenken, welche Relevanz es hat, wenn man sich jede Meldung über ein schlimmes Ereignis irgendwo auf der Welt anschaut. </p>
<p>Klar, die von einem Unglück betroffenen Menschen tun einem leid. Aber ob man sich das anschaut oder nicht, ändert nichts an dem, was geschehen ist. Der Rückzug von der Überversorgung an Informationen und die Besinnung auf die Dinge, die einem gut tun, sind sehr klug und viel besser für die eigene Seele. Der inflationäre Konsum von negativen Nachrichten bewirkt das Entstehen von Ängsten und Gefühlen der Unsicherheit. Wer auch mal wegsieht, wenn das Leid anderer über die Medien einem nahegebracht wird, ist deswegen nicht gleich ignorant gegenüber den Problemen und Nöten seiner Mitmenschen. </p>
<p><strong>Jeder sollte den eigenen Medienkonsum bewusst steuern</strong></p>
<p>Georg Pieper erläutert: „Denn wer seine seelischen Kräfte zu sehr strapaziert, indem er sich an den Bildern und Nachrichten von den Krisen und Katastrophen der Welt abarbeitet, hilft damit keinem. Niemand hat einen Nutzen davon, wenn wir uns all dem aussetzen. Im Gegenteil, wir schaden uns selbst damit.“ Georg Pieper plädiert allerdings nicht dafür, die Teilhabe am aktuellen Tagesgeschehen komplett den anderen zu überlassen und sich aus allem herauszuziehen. Er glaubt aber, dass die Aufnahmekapazität eines Menschen für schlechte Nachrichten begrenzt ist und dass man verantwortungsvoll damit umgehen sollte.</p>
<p>Wichtig ist, ein für sich persönlich sinnvolles Maß des Medienkonsums zu finden, um möglichen Ängsten und dem generellen Unsicherheitsgefühl nicht immer neue Nahrung zu geben. Zu einem regelrechten Angstschub kann es kommen, wenn man von besonders schlimmen Ereignissen erfährt, wie etwa den Anschlägen in Paris im November 2015.In solchen Situationen ist es besonders wichtig, den eigenen Medienkonsum bewusst zu steuern. Sinnvoller, als sich mit Schlagzeilen und reißerischen Kurzmeldungen dauerberieseln zu lassen, ist es, sich dem Thema mit voller Aufmerksamkeit zuzuwenden und sich damit auseinanderzusetzen. Quelle: „Die neuen Ängste“ von Georg Pieper</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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