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	<title>Sozialpsychologie &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Alexander Mitscherlich analysiert den Prozess der Anpassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 02:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut Alexander Mitscherlich müssen in jeder Gesellschaft Triebverzichte verlangt werden. Ein gewisses Unbehagen wird das Leben in einer sozialen Welt immer mit sich bringen. Gesundheit oder Krankheit einer Gesellschaftsordnung – also deren Produktivität fördernde oder hemmende Vorurteile – bemisst sich daran, ob die Restriktionen der Gesellschaft sich in tolerablen Grenzen halten und durch die Möglichkeit der Eigenentfaltung des Individuums aufgewogen werden oder nicht. Angst erzeugt im Extremfall sogar Panik Wenn in einer Gesellschaft die Angst unter der Bevölkerung weit verbreitet ist, ist sie, von einer gewissen Stärke an, kein produktives&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Alexander Mitscherlich müssen in jeder Gesellschaft Triebverzichte verlangt werden. Ein gewisses Unbehagen wird das Leben in einer sozialen Welt immer mit sich bringen. Gesundheit oder Krankheit einer Gesellschaftsordnung – also deren Produktivität fördernde oder hemmende Vorurteile – bemisst sich daran, ob die Restriktionen der Gesellschaft sich in tolerablen Grenzen halten und durch die Möglichkeit der Eigenentfaltung des Individuums aufgewogen werden oder nicht. <span id="more-316"></span></p>
<p><strong>Angst erzeugt im Extremfall sogar Panik</strong></p>
<p>Wenn in einer Gesellschaft die Angst unter der Bevölkerung weit verbreitet ist, ist sie, von einer gewissen Stärke an, kein produktives Element der Sozialisierung mehr, sondern macht einsam und asozial und erzeugt im Extremfall sogar Panik. Das Trügerische dieser sozialen Gesinnung zeigt sich an den Durchbrüchen individueller und kollektiver Asozialität und Barbareien.</p>
<p><strong>Kurzbiographie: Alexander Mitscherlich</strong></p>
<p>Der Arzt, Psychoanalytiker und Schriftsteller Alexander Mitscherlich, geboren am 20. September 1908 in München, leitete von 1960 bis 1976 das von ihm gegründete Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main. Im Jahr 1969 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zu seinen Hauptwerken zählen: „Auf dem Weg zu vaterlosen Gesellschaft“, „Die Unwirtlichkeit unserer Städte“, „Die Unfähigkeit zu trauern“ sowie „Die Idee des Friedens“. Alexander Mitscherlich starb am 26. Juni 1982 in Frankfurt am Main.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Macht verändert den Charakter des Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Psychologie Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 03:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Philip Zimbardo, der berühmte Psychologe, der das Stanford-Gefängnt, das zu den bekanntesten in der Geschichte der Psychologie zählt, in einem Desaster.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Philip Zimbardo, der berühmte Psychologe, der das Stanford-Gefängnt, das zu den bekanntesten in der Geschichte der Psychologie zählt, in einem Desaster. <span id="more-81"></span><br />
<strong>Machtbeziehungen gibt es überall</strong><br />
Die sorgfältig ausgewählten Teilnehmer am Experiment entwickelten sich im Verlauf des Versuchs, bis auf werksam. Heute zählt der Wissenschaftler zu den bedeutendsten Machtforschern. Eine seiner Aufgaben war die Begutachtung der Folterer von Abu Ghraib im Irak.<br />
Auch in Unternehmen kann die Macht gemeinsame Sache mit der Korruption machen, Karrieren vernichten oder den Erfolg einer Firma unterminieren. Erich Witte, Professor für Sozialpsychologie an der Universität Hamburg, erklärt: „Machtbeziehungen gibt es überall, in jedem sozialen Gefüge. Und nur in den seltensten Fällen kann jemand Machtmissbrauch widerstehen.“ Menschen in Machtpositionen fällt es äußerst schwer, die Macht nicht zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen.<br />
<strong>Das Paradoxon der Macht</strong><br />
Laut Professor Erich Witte handelt es sich dabei um einen evolutionär begründeten Mechaisten unzugänglich und herrisch. Sachliche Kritik stößt bei ihnen auf taube Ohren.<br />
Der Psychologe Dacher Keltner von der Ussenes Verhalten ist.“<br />
Die klassische Defir davon überzeugen, dass sein Handeln letztlich berechtigt und gut ist.“<br />
<em>Von Hans Klumbies</em></p>
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