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	<title>Selbstvertrauen &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Jedes Leben hat seine Höhen und Tiefen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 01:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in Ordnung sich niedergeschlagen zu fühlen, aber man sollte bald wieder aufstehen. Shunmyo Masuno betont: „Ein fades, eintöniges Leben gibt es nicht. Jedes Leben hat seine Höhen und Tiefen.“ Wenn die Dinge nicht so laufen, wie man es sich wünscht – bei der Arbeit, in persönlichen Beziehungen, mit der Gesundheit – dann trübt sich die Stimmung und man fühlt sich niedergeschlagen. Das wäre eines dieser Täler. Wenn man sich dagegen auf einem Höhepunkt befindet, überschätzt man vielleicht seine Fähigkeiten oder schaut arrogant auf andere herab. Im Buddhismus nennt man dieses übermäßige Selbstvertrauen „Zojoman“. Dabei vergisst man manchmal seinen unvollkommenen Zustand und verfällt in eine stolze Denkweise, so als hätte man die Erleuchtung bereits erreicht. Das führt zu einem Teufelskreis. Shunmyo Masuno ist ein japanischer Zen-Mönch, preisgekrönter Zen-Garten-Designer sowie Professor für Umweltdesign an der Tama Art University in Tokyo. <span id="more-6140"></span></p>
<p><strong>Ein Mensch kann sich nicht stets einen gelassenen Geist bewahren</strong></p>
<p>Als menschliches Wesen ist man natürlich nicht in der Lage, angesichts sämtlicher Ereignisse oder Umstände, in denen man sich befindet, stets einen unerschütterlich ruhigen und gelassenen Geist zu bewahren. Shunmyo Masuno weiß: „Futabayama, der unvergleichliche Großmeister es Sumo-Ringens, hielt den Rekord von neunundsechzig aufeinanderfolgenden Siegen. Aber als er im siebzigsten Kampf den Sieg anstrebte, verlor er. Danach soll er ein Telegramm an seinen Lehrer geschickt haben, in dem stand: „Der Kampfhahn bleibt mir noch immer versagt.“</p>
<p>Diese Worte beziehen sich auf eine Fabel des chinesischen Weisen Zhuangzi. Shunmyo Masuno kennt sie: „Die Geschichte handelt von der Ausbildung eines Kampfhahns, der dazu trainiert wurde, eitlen Stolz und übermäßiges Selbstvertrauen hinter sich zu lassen und allen Gegnern in einem Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und Kampfbereitschaft so unerschütterlich wie ein aus Holz geschnitzter Hahn zu begegnen, sodass andere Hähne nicht wagten, es mit ihm aufzunehmen, und sie umkehrten und davonliefen.“</p>
<p><strong>Einen negativen Bewusstseinszustand kann man in einen positiven umwandeln</strong></p>
<p>Nachdem er in seinem siebzigsten Kampf von seinem Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht und geschlagen wurde, gab Futabayama in der Botschaft an seinen Lehrer seinen Selbstvorwürfen darüber Ausdruck, dass er die Stufe des Kampfhahns aus der Fabel noch nicht erreicht hatte. Selbst mit seinem beneidenswerten Temperament, seiner Technik und seiner körperlichen Verfassung schwankte Futabayama immer noch, und das Niveau von Zhuangzis Kampfhahn zu erreichen, erwies sich als äußerst schwierig.</p>
<p>Shunmyo Masuno erläutert: „Wenn schlimme Dinge passieren und wenn wir uns in einer schwierigen Lage befinden, ist es in Ordnung, sich deswegen niedergeschlagen zu fühlen. Aber dann geht es darum, diesen negativen Bewusstseinszustand in einen positiven umzuwandeln. Das ist die Denkweise des Zen.“ Wenn man nicht verstehen kann, warum einem bestimmte Dinge passieren, ist es nur natürlich, dass man die Situation missbilligt und beklagt. Quelle: „Don´t Worry“ von Shunmyo Masuno</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Selbstvertrauen braucht das richtige Maß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 07:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demut]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Umdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen stellen sich das Selbstvertrauen wie eine Wippe vor. Adam Grant erläutert: „Gewinnen wir zu viel Selbstvertrauen, werden wir arrogant. Verlieren wir zu viel Selbstvertrauen, werden wir kleinlaut. Unsere Angst in puncto Demut ist, dass wir uns schließlich selbst gering schätzen.“ Man will die Wippe in Balance halten und sucht nach dem gerade richtigen Maß an Selbstvertrauen. Vor Kurzem hat Adam Grant jedoch gelernt, dass das die falsche Herangehensweise ist. Demut wird oft missverstanden. Sie hat nichts mit geringem Selbstvertrauen zu tun. Eine der lateinischen Wurzeln von „Demut“ bedeutet&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen stellen sich das Selbstvertrauen wie eine Wippe vor. Adam Grant erläutert: „Gewinnen wir zu viel Selbstvertrauen, werden wir arrogant. Verlieren wir zu viel Selbstvertrauen, werden wir kleinlaut. Unsere Angst in puncto Demut ist, dass wir uns schließlich selbst gering schätzen.“ Man will die Wippe in Balance halten und sucht nach dem gerade richtigen Maß an Selbstvertrauen. Vor Kurzem hat Adam Grant jedoch gelernt, dass das die falsche Herangehensweise ist. Demut wird oft missverstanden. Sie hat nichts mit geringem Selbstvertrauen zu tun. Eine der lateinischen Wurzeln von „Demut“ bedeutet „von der Erde“. Es geht darum, geerdet zu sein – zu erkennen, dass man fehlbar ist. Adam Grant ist Professor für Organisationspsychologie an der Wharton Business School. Er ist Autor mehrerer internationaler Bestseller, die in 35 Sprachen übersetzt wurden. <span id="more-5013"></span></p>
<p><strong>Selbstbewusste Demut sollte das Ziel sein</strong></p>
<p>Adam Grant weiß: „Selbstvertrauen ist ein Maßstab dessen, wie sehr wir an uns selbst glauben, was sich, wie Forschungsergebnisse zeigen, davon unterscheidet, wie sehr wir an unsere Methoden glauben.“ Man kann in seine Fähigkeit vertrauen, in der Zukunft ein Ziel zu erreichen. Dabei sich gleichzeitig jedoch die Demut bewahren, zu hinterfragen, ob man dafür gegenwärtig die richtgien Werkzeuge hat. Das ist das optimale Maß an Selbstvertrauen. Man wird allerdings blind von Arroganz, wenn man von seinen Stärken und Strategien vollkommen überzeugt ist. </p>
<p>Auf der anderen Seite lähmen einen Menschen Zweifel, wenn ihm das Vertrauen in beides fehlt. Man kann einem Minderwertigkeitskomplex erliegen, wenn man zwar die richtige Methode kennt, aber Zweifel an der eigenen Fähigkeit hat, sie anzuwenden. Adam Grant stellt fest: „Was wir erlangen wollen, ist selbstbewusste Demut – den Glauben an unsere Fähigkeiten, verbunden mit dem Bewusstsein, dass wir vielleicht nicht die richtige Lösung haben oder nicht einmal das richtige Problem in Angriff nehmen.“ </p>
<p><strong>Selbstbewusste Demut öffnet den Geist für das Umdenken</strong></p>
<p>Dann hat man genügend Zweifel, um sein altes Wissen zu überprüfen, und genügend Selbstvertrauen, um nach neuen Einsichten zu streben. Selbstbewusste Demut kann gelehrt werden. Sie öffnet nicht nur den Geist für das Umdenken – sie verbessert auch die Qualität des Umdenkens. Wenn Erwachsene das Selbstbewusstsein haben, ihr Unwissen einzugestehen, achten sie genauer darauf, wie überzeugend Beweise sind. Und sie verbringen mehr Zeit damit, Material zu lesen, das ihren Ansichten widerspricht. </p>
<p>Studien zur Führungseffektivität haben gezeigt, dass die produktivsten und innovativsten Teams nicht von Personen geleitet werden, die selbstsicher oder demütig sind. Adam Grant fügt hinzu: „Die effektivsten Teamleiter schneiden in beidem gut ab, Selbstsicherheit und Demut. Sie haben zwar Vertrauen in ihre Stärken, sind sich aber auch voll und ganz ihrer Schwächen bewusst.“ Sie wissen, dass sie ihre Grenzen erkennen und über sie hinausgehen müssen, wenn sie Großes leisten wollen. Quelle: „Think Again“ von Adam Grant</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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