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	<title>Selbsterfüllende Prophezeiung &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Angst braucht als Emotion immer die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 02:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfüllende Prophezeiung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine äußerst effektive Maßnahme der Manipulation besteht in der einfachen Aufstellung einer Behauptung. Thorsten Havener fügt hinzu: „Einen der spannendsten Aspekte dieser Methode beinhaltet die sogenannte „selbsterfüllende Prophezeiung“. Paul Watzlawick, der Kärtner Godfather of Communication, definiert in seinem Beitrag „Selbsterfüllende Prophezeiungen“ folgendermaßen: „Eine sich selbsterfüllende Prophezeiung ist eine Annahme oder Voraussage, die rein aus der ... <a title="Angst braucht als Emotion immer die Zukunft" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/thorsten-havener-selbsterfuellende-prophezeiung.html" aria-label="Mehr Informationen über Angst braucht als Emotion immer die Zukunft">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine äußerst effektive Maßnahme der Manipulation besteht in der einfachen Aufstellung einer Behauptung. Thorsten Havener fügt hinzu: „Einen der spannendsten Aspekte dieser Methode beinhaltet die sogenannte „selbsterfüllende Prophezeiung“. Paul Watzlawick, der Kärtner Godfather of Communication, definiert in seinem Beitrag „Selbsterfüllende Prophezeiungen“ folgendermaßen: „Eine sich selbsterfüllende Prophezeiung ist eine Annahme oder Voraussage, die rein aus der Tatsache heraus, dass sie gemacht wurde, das angenommene, erwartete oder vorhergesagte Ereignis zur Wirklichkeit werden lässt und so ihre eigene „Richtigkeit“ bestätigt.“ Das Bemerkenswerte an der selbsterfüllenden Prophezeiung ist, dass das klassische Ursache-Wirkung-Denken hier versagt. Es wird umgedreht. Allein die Behauptung sorgt dafür, dass ein zukünftiges – noch nicht eigetretenes – Ereignis einen Effekt in der Gegenwart hat, in der das vorhergesagte Ereignis eintritt. Thorsten Havener ist Deutschlands bekanntester Mentalist. <span id="more-5880"></span></p>
<p><strong>Die selbsterfüllende Prophezeiung ist praktisch eine Suggestion</strong></p>
<p>Nicht selten hat das mit Angst zu tun. Thorsten Havener erklärt: „Angst braucht als Emotion immer die Zukunft, sonst kann sie nicht wirken. In vielen Fällen sorgt die Angst vor einem bestimmten Ereignis dafür, dass wir versuchen, das Ereignis zu vermeiden.“ Die Strategien zur Vermeidung sorgen dann erst dafür, dass das Ereignis eintritt. Die selbsterfüllende Prophezeiung in Verbindung mit Angst ist daher ein sehr bewährtes und heftiges Mittel der Manipulation.</p>
<p>Sie ist praktisch eine Suggestion, die in vielen Fällen ohne häufige Wiederholung wirkt. Die Mechanismen sind dieselben: richtiges Timing, Wiederholung – die es in vielen Fällen gar nicht braucht – und Präsentation. Thorsten Havener erläutert: „Wie auch bei der Suggestion ist die selbsterfüllende Prophezeiung in dem Moment, in dem sie aufgestellt wird, noch gar nicht eingetreten. Sie ist zum Zeitpunkt der Behauptung noch nicht wahr – sie erschafft sich selbst.“</p>
<p><strong>Bei einem Streit schaffen beide oft ihre eigene Realität</strong></p>
<p>Das öffnet natürlich gerade in zwischenmenschlichen Konflikten einer Verschlimmerung Tür und Tor. Ein weiteres treffendes Beispiel stammt von Paul Watzlawick: Angenommen ein Paar streitet und die Frau sagt zum Mann: „Du nimmst ja nie am Familienleben teil.“ Darauf sagt der Mann: „Ja, weil du immer nur an mir rumnörgelst.“ Jetzt geht der Teufelskreis los. Der Mann zieht sich zurück, weil die Frau angeblich nörgelt. Aus der Perspektive der Frau ist das aber eine völlig falsche Begründung.</p>
<p>Nicht das Nörgeln ist der Anfang des Kreislaufs, nein, sie beschwert sich, weil er sich immer zurückzieht. Thorsten Havener stellt fest: „Beide schreiben ihrem Verhalten einen anderen Grund zu. Sie sagt, er zieht sich zurück, und deshalb beschwert sie sich. Er sagt, sie beschwert sich immer, und deshalb zieht er sich zurück.“ Beide haben ihr eigene Realität der Ereignisse geschaffen. Und damit eine selbsterfüllende Prophezeiung. Denn die Reaktion auf das Verhalten des anderen wird als genau das betrachtet: als Reaktion. Quelle: „Mach doch, was ich will“ von Thorsten Havener</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Die Erwartung ist der Schlüssel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 02:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfüllende Prophezeiung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann es sein, dass manchmal genau das eintrifft, was man am meisten fürchtet und am wenigsten will? Eine Studie im „British Medical Journal“, die Sigi Heidi Hohner in der letzten Zeit sehr beeindruckt hat, wurde an 500 Menschen im Alter von 70 bis 90 Jahren durchgeführt und untersuchte, wie oft die Probanden stürzten und ... <a title="Die Erwartung ist der Schlüssel" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/sigi-heidi-hohner-die-erwartung-ist-der-schluessel.html" aria-label="Mehr Informationen über Die Erwartung ist der Schlüssel">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann es sein, dass manchmal genau das eintrifft, was man am meisten fürchtet und am wenigsten will? Eine Studie im „British Medical Journal“, die Sigi Heidi Hohner in der letzten Zeit sehr beeindruckt hat, wurde an 500 Menschen im Alter von 70 bis 90 Jahren durchgeführt und untersuchte, wie oft die Probanden stürzten und sich dabei verletzten. Sigi Heidi Hohner zitiert: „Das Erstaunliche: Die Senioren, die Angst davor hatten zu stürzen, waren genau die, die das dann auch taten. Die negative Erwartung führte dazu, dass sie häufiger verunglückten.“ Das, wovor die älteren Herrschaften am meisten Angst hatten, trat tatsächlich ein, als hätten sie es magnetisch angezogen. Die hinter solchen Manifestationen steckende Gesetzmäßigkeit nennt sich die „selbsterfüllende Prophezeiung“. Sigi Heidi Hohner fragt: „Wie kann eine solche Prophezeiung wahr werden? Handelt es sich dabei um Magie, Schicksal oder Zufall?“ <span id="more-4146"></span></p>
<p><strong>Menschen sind keine Prophezeiungen ausgeliefert</strong></p>
<p>Weder noch: Es liegt an den Erwartungen, entweder den eigenen oder denen der Umwelt. Diese führen dazu, dass man sich bewusst oder unbewusst genauso verhält, dass sie eintreten. Man macht sie also selbst wahr, oft ohne es zu wollen. Mit dem eigenen Körper ist es oft genauso: Hält ein Mensch eine anstehende Veränderung wie beispielsweise eine Gewichtszunahme in den Wechseljahren oder nach einem Nikotinentzug als quasi unausweichlich, dann ist es oft das eigene Verhalten, das dazu führt, dass dieser Effekt verstärkt wird.</p>
<p>Sind Menschen also solchen Prophezeiungen ausgeliefert? Nein: Es besteht überhaupt kein Grund, sich von einer derartigen Gesetzmäßigkeit einschüchtern zu lassen. Jeder hat darauf sehr viel mehr Einfluss, als es zuerst den Anschein hat. Sigi Heidi Hohner betont: „Denn das Gute ist: Die selbsterfüllende Prophezeiung funktionier in beide Richtungen – auch in eine positive.“ Denn die Erwartung ist der Schlüssel: Es kommt darauf an, ob man sich auf eine Sache mehr freut oder Angst vor ihr hat. </p>
<p><strong>Negative Erwartungen kann man in positive verändern</strong></p>
<p>Die positive selbsterfüllende Prophezeiung wurde 1968 von dem amerikanischen Psychologen Robert Rosenthal nachgewiesen. Auf der anderen Seite kann manchmal sinnvoll sein, sich von bestimmten negativen Erwartungen frei zu machen – seien es angekündigte wirtschaftliche Nachteile, steigernde Energiepreise oder nur der Glaube, dass zwei Bier am Tag irgendwann zwangsläufig zu einem Bauch führen werden. Sigi Heidi Hohner stellt fest: „Denn eine negative Erwartung können wir durchaus verändern und zu einem Happy End umprogrammieren.“</p>
<p>Der erste Schritt, um sicherzustellen, dass negative Prophezeiungen für einen selbst nicht eintreten, ist erst einmal, ehrlich zu sich selber zu sein. Nur wer sich dessen bewusst ist, was er insgeheim befürchtet, kann es auch verändern. Sigi Heidi Hohner rät: „Wenn Sie merken, dass in Ihrem Kopf zu schnell „Worst-Case-Szenarien“ herumschwirren, können Sie sich mit einem einfachen psychologischen Trick helfen: Schreiben Sie das Ende um – vom „Worst-Case“ zum „Best-Case“. Quelle: „Die Erwartung ist der Schlüssel“ von Sigi Heidi Hohner in der „Münchner Abendzeitung“ vom 5./6. November 2022</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Körper und Geist bilden eine Einheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 06:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfüllende Prophezeiung]]></category>
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					<description><![CDATA[Den meisten Menschen ist klar, dass Körper, Geist und Psyche zusammengehören und eine Person nur als Einheit verstanden werden kann; und dass das Gesamtsystem Mensch erst durch das Zusammenspiel von Körper und Bewusstsein funktionsfähig wird. Ulrich Schnabel fordert: „Für die Medizin müsste das bedeuten, Krankheiten nicht allein auf rein körperlicher Ebene zu behandeln, sondern stets ... <a title="Körper und Geist bilden eine Einheit" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/koerper-und-geist-bilden-eine-einheit.html" aria-label="Mehr Informationen über Körper und Geist bilden eine Einheit">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den meisten Menschen ist klar, dass Körper, Geist und Psyche zusammengehören und eine Person nur als Einheit verstanden werden kann; und dass das Gesamtsystem Mensch erst durch das Zusammenspiel von Körper und Bewusstsein funktionsfähig wird. Ulrich Schnabel fordert: „Für die Medizin müsste das bedeuten, Krankheiten nicht allein auf rein körperlicher Ebene zu behandeln, sondern stets auch die seelische Verfassung, die Erwartung und innere Einstellung der Patienten zu berücksichtigen.“ Doch diese Einsicht geht im täglichen Betrieb vieler Krankenhäuser oft unter, sei es aus Zeitmangel, ökonomischem Druck oder schlicht aus Ignoranz. Dabei gibt es mittlerweile genügend Belege für den großen Einfluss, den die menschliche Psyche auf das körperliche Befinden hat. Die Einstellung und das Verhalten eines Patienten können massiv das das biologische Geschehen ihres Körpers beeinflussen. Ulrich Schnabel ist seit über 25 Jahren Wissenschaftsredakteur bei der ZEIT. <span id="more-2152"></span></p>
<p><strong>Positives Denken stärkt die Heilungskräfte</strong></p>
<p>Wenig erstaunlich ist es für Ulrich Schnabel daher, dass auch die Frage der Zuversicht bei Heilungsprozessen eine wichtige Rolle spielt. In vielen Fällen hängt ein Krankheitsverlauf nicht zuletzt von der Art und Weise ab, wie Patienten ihre Krankheit annehmen und wie hoffnungsvoll oder pessimistisch sie in die Zukunft blicken. Von zahlreichen Psychologen und Ratgebern wird der Wert des positiven Denkens hervorgehoben. Dessen Prämisse lautet: „Deine Gedanken erschaffen genau jene Situation in deinem Leben, die eintreten soll.“</p>
<p>Menschen haben die erstaunliche Fähigkeit, Wirkungen und Nebenwirkungen sozusagen aus dem Nichts heraus zu erzeugen, allein durch ihren Glauben. So wird beispielsweise beim sogenannten Placeboeffekt eine selbsterfüllende neurobiologische Prophezeiung wirksam: „Ohne das wir es merken, konditioniert sich das Hirn auf Heilung – und setzt damit jene Prozess in Gang, die eine Heilung herbeiführen können.“ Wie groß der Einfluss werden kann, zeigt sich insbesondere bei Schmerzerkrankungen: In einer Studie amerikanischer Mediziner mit Migränepatienten erzielte das Placebomittel sogar bis zu 60 Prozent der Stärke des echten Medikaments!</p>
<p><strong>Selbsterfüllende Prophezeiungen wirken sich auf das Verhalten aus</strong></p>
<p>Das Prinzip der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ wirkt nicht nur im Kopf, sondern auch auf der Ebene des Verhaltens. Menschen die zuversichtlich sind und an eine baldige Heilung glauben, verhalten sich dadurch automatisch gesünder. Sie treiben eher Sport, meiden fettige Speisen und stressige Situationen und tun alles, um wieder auf die Beine zu kommen. Pessimistisch eingestellte Patienten hingegen, die sich schon mit einem Bein im Grab wähnen, sind entsprechend weniger motiviert, sich gesundheitsförderlich zu verhalten – was dazu führt, dass sie tatsächlich im Schnitt früher sterben als die Hoffnungsfrohen.</p>
<p>Ulrich Schnabel folgert daraus: „Wer zuversichtlich in die Zukunft blickt, bewegt sich mehr, isst gesünder und schafft dadurch jene Bedingungen, die das Eintreten seiner Vorstellungen wahrscheinlich machen.“ Das gilt generell: Wer ein positives Weltbild hat, macht sich allgemein weniger Sorgen, leidet seltener unter Ängsten und Stress, was wiederum Herz und Nerven schont und damit tatsächlich zu einer besseren Gesundheit führt. Zudem sind Menschen, die optimistisch in die Zukunft blicken, „beliebter und werden als deutlich attraktiver wahrgenommen als Pessimisten“, erklärt die Psychologin Astrid Schütz von der Universität Bamberg. Quelle: „Zuversicht“ von Ulrich Schnabel</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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