<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lösungen &#8211; Psychologie Guide</title>
	<atom:link href="https://www.psychologie-guide.de/tag/loesungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.psychologie-guide.de</link>
	<description>Alles über Psychologie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Jun 2022 06:13:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Grübeln verursacht psychische Störungen</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-gruebeln.html</link>
					<comments>https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-gruebeln.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 01:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grübeln]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-guide.de/?p=3753</guid>

					<description><![CDATA[Wie sehr Grübeln für viel psychischen Störungen und psychosomatische Krankheiten verantwortlich ist, wurde lange Zeit unterschätzt. Gerade der Umgang mit negativen Gedanken ist für viele Menschen ein Problem, für das sie keine geeignete Lösung haben. Heinz-Peter Röhr erklärt: „Nachdenken ist ein Instrument, um Probleme zu lösen. Finden wir keine Lösung, suggeriert nicht selten ein unbestimmtes ... <a title="Grübeln verursacht psychische Störungen" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-gruebeln.html" aria-label="Mehr Informationen über Grübeln verursacht psychische Störungen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehr Grübeln für viel psychischen Störungen und psychosomatische Krankheiten verantwortlich ist, wurde lange Zeit unterschätzt. Gerade der Umgang mit negativen Gedanken ist für viele Menschen ein Problem, für das sie keine geeignete Lösung haben. Heinz-Peter Röhr erklärt: „Nachdenken ist ein Instrument, um Probleme zu lösen. Finden wir keine Lösung, suggeriert nicht selten ein unbestimmtes Gefühl, dass durch intensiveres Nachdenken doch noch eine Lösung gefunden werden könne.“ Liegt die Lösung für ein Problem in der Zukunft beziehungsweise ist nicht möglich, kann noch so viel Nachdenken nicht weiterhelfen, sondern läuft ins Leere. In diesem Fall ist Nachdenken schädlich! Man gerät in einen Teufelskreis und fängt an zu grübeln. Heinz-Peter Röhr ist Pädagoge und war über dreißig Jahre lang in der Fachklinik Fredeburg/Sauerland für Suchtmittelabhängige psychotherapeutisch tätig. <span id="more-3753"></span></p>
<p><strong>Durch Grübeln entsteht Stress</strong></p>
<p>Da keine wirkliche Lösung zu erkennen ist, entsteht Stress, der die Ausschüttung von negativen Botenstoffen bewirkt. Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin werden freigesetzt, laufen aber quasi ins Leere, da sie nicht in tatsächliche Handlungen umgesetzt werden. Das Gehirn erlebt beim Grübeln somit Ähnliches wie ein Motor, der seine Energie nicht abgeben kann. Das Auto steht, und der Motor, da er mit Kraftstoff überversorgt wird, läuft immer schneller. Fachleute sprechen davon, dass ein Motor überdrehen kann, mit der Folge, dass er sich selbst zerstört. </p>
<p>Heinz-Peter Röhr weiß: „Menschen, die in die Grübelfalle geraten sind, erleben auch ein „Überdrehtsein“. Das gesamte psychische System steht unter Hochspannung und Stress und kann im Extremfall entgleisen.“ Grübeln ist für viele psychische und körperliche Beschwerden verantwortlich. Allzu oft werden körperliche Schmerzen nicht mit zwanghaftem Grübeln in Verbindung gebracht. Ähnlich wie bei dem Motor, der überdreht, wird die mobilisierte Energie nicht abgeleitet. </p>
<p><strong>Psychische Überforderung erzeugt körperliche Schmerzen</strong></p>
<p>Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur und/oder Entzündungen der Nervenbahnen, der Haut, der Organe sind die Folge und bewirken Scherzzustände, die unerträglich erscheinen können. Heinz-Peter Röhr stellt fest: „Wie die körperlichen Reaktionen sich niederschlagen, ist unterschiedlich. Bei einigen steigt der Blutdruck, bei anderen führt der Stress zu Übersäuerung, manchmal auch zu Schmerz, für den es keine körperliche Ursache gibt.“  </p>
<p>Oft ist der Magen-Darm-Trakt betroffen, sodass es hier zu Entzündungen und Reizungen kommt, die wiederum weitere Auswirkungen auf den gesamten Organismus und das Immunsystem haben können. Die gesamte Chemie des Körpers wird durch die psychische Überforderung belastet und mehr oder weniger aus dem Gleichgewicht gebracht. Wenn es sich um chronifizierte Prozesse handelt, sind die Langzeitfolgen oft besonders problematisch. Menschen nehmen beispielsweise starke Schmerzmittel, die bei dauerhafter Einnahme zu einem Kontrollverlust und zur Suchtentwicklung führen. Quelle: „Vom klugen Umgang mit Gefühlen“ von Heinz-Peter Röhr</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-gruebeln.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viele alltägliche Ängste sind völlig überflüssig</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-aengste.html</link>
					<comments>https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-aengste.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 01:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-guide.de/?p=3600</guid>

					<description><![CDATA[Wer Ängste erlebt, nimmt sie auf seine Weise wahr. Und zunächst spielt es für den Betroffenen keine Rolle, ob es sich um eine reale Gefahr handelt oder um Relikte aus einer anderen Zeit. Die Angst ist dominant und wird als belastend empfunden. Heinz-Peter Röhr weiß: „Das erfolgreichste Rezept gegen unrealistische Ängste ist: Genau das zu ... <a title="Viele alltägliche Ängste sind völlig überflüssig" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-aengste.html" aria-label="Mehr Informationen über Viele alltägliche Ängste sind völlig überflüssig">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Ängste erlebt, nimmt sie auf seine Weise wahr. Und zunächst spielt es für den Betroffenen keine Rolle, ob es sich um eine reale Gefahr handelt oder um Relikte aus einer anderen Zeit. Die Angst ist dominant und wird als belastend empfunden. Heinz-Peter Röhr weiß: „Das erfolgreichste Rezept gegen unrealistische Ängste ist: Genau das zu tun, wovor man Angst hat. Wenn dies erledigt ist, stellt sich Erleichterung ein.“ Man darf jetzt mit Recht stolz auf sich sein. Die technisierte Welt der Gegenwart ist arm an Abenteuern. Die Bewältigung von Ängsten kann ein kostenloser Nervenkitzel und ein Abenteuer sein. Wer seine Ängste besiegt, verschafft sich ein Plus an emotionaler Stabilität. Heinz-Peter Röhr ist Pädagoge und war über dreißig Jahre lang in der Fachklinik Fredeburg/Sauerland für Suchtmittelabhängige psychotherapeutisch tätig. <span id="more-3600"></span></p>
<p><strong>Denken hilft bei der Lösung von Problemen</strong></p>
<p>Viele alltägliche Ängste sind völlig überflüssig. Nichts wird schneller verdrängt und vergessen als unliebsame Wahrheiten über das eigene Verhalten. Daher ist es laut Heinz-Peter Röhr hilfreich, die typischen Situationen schriftlich festzuhalten: „Welcher Ärger bringt mich immer wieder auf die Palme? Welche Person ist ein rotes Tuch für mich? Welchen Ängsten begegne ich immer wieder? Welche Themen verursachen starke Gefühle? Welcher Neid stellt sich immer wieder ein?“ </p>
<p>Menschen reden unablässig mit sich selbst, ein völlig normaler Vorgang. Im Falle von Stress rasen die Gedanken durch den Kopf und lassen sich kaum beruhigen. Ein anderes Mal bewegen sie sich in ruhigen, geordneten Bahnen. Stellt sich ein Problem, ist Denken die richtige Maßnahme. Nur so findet sich eine Strategie, um das Problem zu lösen. Ist die Strategie gefunden, kann man zur Tat schreiten. Ohne Nachdenken ist ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben nicht vorstellbar. </p>
<p><strong>Grübeln ist für die Psyche immer schädlich</strong></p>
<p>Wer nicht selbst Lösungen für Probleme findet, ist darauf angewiesen, dass andere dies für ihn erledigen. Sein Leben wird in sehr abhängigen Bahnen verlaufen. Heinz-Peter Röhr erklärt: „Zielgerichtetes, konstruktives Denken lässt sich mitunter nur schwer von sorgenvollem Grübeln unterscheiden. Denn bevor es eine Lösung gibt, werden die Möglichkeiten innerlich „durchprobiert“, hin und her geschoben, alle Eventualitäten gescheckt.“ Wenn eine Strategie gefunden ist, wird eine Erleichterung spürbar: Hurra, die Lösung ist gefunden!</p>
<p>Der betreffende Mensch fühlt sich zufrieden und in seinem Selbstvertrauen gestärkt. Entscheidend ist, dass eine Strategie gefunden wurde. Erst macht man A, dann B, dann C. Wer seinen Gedanken eine Struktur gibt, wird seine Ängste deutlich vermindern und einen Weg aus dem Gedankenkreislauf finden. In vielen Fällen passiert dies automatisch. Wenn dies jedoch immer wieder nicht gelingt, sondern häufig neue Aspekte zur selben Thematik hin und her gewälzt werden, ohne das dies zu einer Lösung führt, dann handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Grübeln. Für die Psyche ist Grübeln immer schädlich, oft besteht Handlungsbedarf. Der erste Schritt ist, das Problem zu erkennen. Quelle: „Vom klugen Umgang mit Gefühlen“ von Heinz-Peter Röhr</p>
<p>Von Hans Klumbies</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.psychologie-guide.de/heinz-peter-roehr-aengste.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
