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	<title>Daniel Goleman &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Bei positiven Emotionen verschiebt sich die Wahrnehmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 10:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Goleman]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Negatives Denken konzentriert sich auf einen schmalen Bereich: auf das, was einen Menschen ärgert. Daniel Goleman stellt eine Faustregel aus der Kognitionstherapie vor: „Die Konzentration auf die negativen Seiten eines Erlebnisses stellt ein Rezept für Depressionen dar.“ Positive Gefühle dagegen erweitern das Spektrum der Aufmerksamkeit einer Person. Es steht ihr frei, alles einzubeziehen. Wenn die positiven Emotionen einen Menschen im Griff haben, verschiebt sich sogar die menschliche Wahrnehmung. Die Psychologin Barbara Fredrickson formuliert diesen Sachverhalt wie folgt: „Wenn wir uns wohlfühlen, erweitert sich unsere Wahrnehmung von der üblichen, selbstzentrierten Konzentration&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Negatives Denken konzentriert sich auf einen schmalen Bereich: auf das, was einen Menschen ärgert. Daniel Goleman stellt eine Faustregel aus der Kognitionstherapie vor: „Die Konzentration auf die negativen Seiten eines Erlebnisses stellt ein Rezept für Depressionen dar.“ Positive Gefühle dagegen erweitern das Spektrum der Aufmerksamkeit einer Person. Es steht ihr frei, alles einzubeziehen. Wenn die positiven Emotionen einen Menschen im Griff haben, verschiebt sich sogar die menschliche Wahrnehmung. Die Psychologin Barbara Fredrickson formuliert diesen Sachverhalt wie folgt: „Wenn wir uns wohlfühlen, erweitert sich unsere Wahrnehmung von der üblichen, selbstzentrierten Konzentration auf &gt;mich&lt; zu einer umfassenderen warmherzigen Konzentration auf das &gt;wir&lt;.“ Die Fokussierung auf negative oder positive Aspekte bietet zudem einen gewissen Anhaltspunkt, wenn man wissen will, wie das menschliche Gehirn funktioniert. <span id="more-931"></span></p>
<p><strong>Positive Augenblicke erzeugen eine angenehme Stimmung</strong></p>
<p>Wenn sich Menschen in gehobener, energiegeladener Stimmung befinden, ist nach den Erkenntnissen von Richard Davidson insbesondere der linke präfrontale Bereich aktiv. In diesem Gehirnareal befinden sich die Schaltkreise, die den Menschen daran erinnern, wie großartig er sich fühlt, wenn er endlich ein lange erstrebtes Ziel erreicht hat. Auf der neuronalen Ebene wird die positive Stimmung dadurch widergespiegelt, wie lange man eine solche Einstellung aufrechterhalten kann.</p>
<p>Ein sonniges Gemüt zeigt sich in den Geisteshaltungen. Daniel Goleman zeigt dies anhand eines Beispiels: „Der Umzug in eine andere Stadt oder das Zusammentreffen mit neuen Menschen ist dann nichts Beängstigendes, sondern ein Abenteuer, durch das sich spannende Möglichkeiten eröffnen – man kann großartige Orte entdecken und neue Freunde finden.“ Bringt das Leben überraschend einen positiven Augenblick mit sich, bleibt die angenehme Stimmung lange bestehen. Menschen, die das Leben in diesem Licht wahrnehmen, konzentrieren sich auf die Silberstreifen und nicht auf die Wolken.</p>
<p><strong>Das Dopamin treibt die Motivation voran</strong></p>
<p>In der positiven Einstellung spiegelt sich unter anderem die Aktivität der Belohnungsschaltkreise im Gehirn wider. Daniel Goleman erklärt: „Wenn wir glücklich sind, wird der Nucleus accumbens aktiv, ein Areal im unteren Streifkörper in der Mitte des Gehirns. Diese Region ist offenbar von entscheidender Bedeutung für die Motivation und für das Gefühl, dass eine Tätigkeit sich lohnt.“ Die betreffenden Schaltkreise sind reich an Dopamin und sorgen dafür, dass Menschen positive Gefühle haben, ihre Ziele verfolgen und Wünsche empfinden.</p>
<p>Hinzu kommt noch die Wirkung der körpereigenen Opiate, zu denen auch die Endorphine gehören. Das Dopamin treibt Motivation und Beharrlichkeit voran, die Opiate verzieren das Ganze mit einem Lustgefühl. Die Schaltkreise bleiben aktiv, solange sich ein Mensch in einer positiven Stimmung befindet. Positive Gefühle zahlen sich ihrerseits in Form von Leistung aus: „Sie verschaffen uns Energie, sodass wir uns besser konzentrieren, flexibler denken und beharrlich bleiben können.“ Quelle: „Konzentriert Euch!“ von Daniel Goleman</p>
<p><strong>Kurzbiographie: Daniel Goleman</strong></p>
<p>Daniel Goleman wurde 1946 in Stockton, Kalifornien, geboren. Er lehrte als klinischer Psychologe an der Harvard University, schrieb als Wissenschaftsjournalist für die New York Times und war Herausgeber der Zeitschrift „Psychology Today“. Sein Buch „Emotionale Intelligenz“, das er 1995 veröffentlichte, wurde international zum Bestseller. Zu seinen bekannten Werken zählen unter anderem auch „Emotionale Führung“ und „Soziale Intelligenz“. Daniel Goleman lebt in Massachusetts.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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			</item>
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		<title>Die Aufmerksamkeit hat nur eine begrenzte Kapazität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 13:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufmerksamkeit in die erforderliche Richtung zu lenken ist eine ureigene Aufgabe für Führungskräfte. Die Begabung liegt dabei in der Fähigkeit, das Augenmerk zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu verlagern, Trends und entstehende Realitäten zu spüren und Gelegenheiten zu nutzen. Daniel Goleman ergänzt: „Ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder untergeht, liegt aber nicht nur an der Konzentration eines einzigen strategischen Entscheidungsträgers, sondern beruht auf der Gesamtheit einer breiten Aufmerksamkeit und Fertigkeit aller Mitarbeiter.“ Allein die Zahl der Menschen führt dazu, dass die Gesamtheit der Aufmerksamkeit in einem Unternehmen viel&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufmerksamkeit in die erforderliche Richtung zu lenken ist eine ureigene Aufgabe für Führungskräfte. Die Begabung liegt dabei in der Fähigkeit, das Augenmerk zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu verlagern, Trends und entstehende Realitäten zu spüren und Gelegenheiten zu nutzen. Daniel Goleman ergänzt: „Ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder untergeht, liegt aber nicht nur an der Konzentration eines einzigen strategischen Entscheidungsträgers, sondern beruht auf der Gesamtheit einer breiten Aufmerksamkeit und Fertigkeit aller Mitarbeiter.“ Allein die Zahl der Menschen führt dazu, dass die Gesamtheit der Aufmerksamkeit in einem Unternehmen viel breiter gestreut sein kann als die einen Einzelnen: In der Frage, war sein Augenmerk auf was richtet, herrscht Arbeitsteilung. Diese Vielfachkonzentration stärkt die Fähigkeit einer Firma, mit seiner Aufmerksamkeit komplexe Systeme richtig zu deuten und darauf zu reagieren. <span id="more-870"></span></p>
<p><strong>Die Aufmerksamkeit der Kunden ist bares Geld wert</strong></p>
<p>Beim Unternehmen wie beim Einzelnen hat die Aufmerksamkeit aber nur eine begrenzte Kapazität. Auch Firmen müssen entscheiden, worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten, und sich auf diese konzentrieren, während sie jenes außer Acht lassen. Daniel Goleman erklärt: „Die Kernfunktionen eines Unternehmens – Finanzen, Marketing, Personalwesen und Ähnliches – sind gleichzeitig die Dinge, auf die sich jeweils eine bestimmte Gruppe konzentriert.“ Anzeichen für ein Aufmerksamkeitsdefizit in einem Unternehmen sind fehlerhafte Entscheidungen.</p>
<p>Diese Fehlentscheidungen entstehen aufgrund fehlender Daten, fehlender Zeit zum Nachdenken, der Unfähigkeit, auf den Märkten Aufmerksamkeit zu erregen, und das Unvermögen, sich zu konzentrieren, wo und wenn es wichtig wäre. Unter anderem muss ein Unternehmen auf den Märkten wahrgenommen werden, und dort ist die Aufmerksamkeit der Kunden bares Geld wert. Die Messlatte für die Erregung von Aufmerksamkeit steigt allerdings ständig: was letzten Monat noch aufregend war, ist heute langweilig.</p>
<p><strong>Führungskräfte lenken nicht nur ihre eigene Aufmerksamkeit</strong></p>
<p>In der Regel konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf Dinge, die einen Sinn haben – die wichtig sind. Führungsqualitäten bestehen darin, dass man die kollektive Aufmerksamkeit effizient fesseln und in eine Richtung lenken kann. Ein konzentrierter Chef kann die innere Konzentration auf das Betriebsklima und die Betriebskultur mit einer Konzentration auf andere – auf die Konkurrenz und Ähnliches – und der äußeren Konzentration auf die größere Realität, die das Umfeld seines Unternehmens prägt, ins Gleichgewicht bringen.</p>
<p>Daniel Goleman fügt hinzu: „Das Aufmerksamkeitsgebiet einer Führungskraft – das heißt die Themen und Ziele, auf die sie sich konzentriert – lenkt die Aufmerksamkeit derer, die es ihr gleichtun wollen, und zwar unabhängig davon, ob die Führungskraft es ausdrücklich formuliert.“ Worauf Menschen sich konzentrieren, entscheiden sie danach, was ihren Vorgesetzten ihrer eigenen Wahrnehmung zufolge wichtig ist. Dieser Verbreitungseffekt lädt den Führungskräften eine zusätzliche Verantwortung auf: Sie lenken nicht nur ihre eigenen Aufmerksamkeit, sondern in einem erheblichen Umfang auch die aller anderen. Quelle: „Konzentriert Euch!“ von Daniel Goleman</p>
<p><strong>Kurzbiographie: Daniel Goleman</strong></p>
<p>Daniel Goleman wurde 1946 in Stockton, Kalifornien, geboren. Er lehrte als klinischer Psychologe an der Harvard University, schrieb als Wissenschaftsjournalist für die New York Times und war Herausgeber der Zeitschrift „Psychology Today“. Sein Buch „Emotionale Intelligenz“, das er 1995 veröffentlichte, wurde international zum Bestseller. Zu seinen bekannten Werken zählen unter anderem auch „Emotionale Führung“ und „Soziale Intelligenz“. Daniel Goleman lebt in Massachusetts.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Achtsamkeit und Skepsis bremsen die Sorgenspirale</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/achtsamkeit-und-skepsis-bremsen-die-sorgenspirale-2.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 12:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Goleman]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel Goleman zitiert Tom Borkovec, der einen unerwarteten Vorteil der Sorge entdeckte. Wenn die Menschen sich ganz ihren sorgenvollen Gedanken überlassen, bemerken sie nicht die subjektiven Phänomene der Angst, die von diesen Sorgen entfacht werden. Dazu zählen eine schneller Puls, Schweißausbrüche und das Zittern. Eine ständige Besorgtheit scheint tatsächlich die Angst etwas einzudämmen, jedenfalls soweit sie sich auf den Pulsschlag bezieht. Starke Besorgtheit kann also in gewissem Rahmen als Gegengift gegen die Angst wirken, die durch sie selbst verursacht wurde. Aber ständige Besorgtheit schränkt die Lebensqualität eines Menschen stark ein.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Goleman zitiert Tom Borkovec, der einen unerwarteten Vorteil der Sorge entdeckte. Wenn die Menschen sich ganz ihren sorgenvollen Gedanken überlassen, bemerken sie nicht die subjektiven Phänomene der Angst, die von diesen Sorgen entfacht werden. Dazu zählen eine schneller Puls, Schweißausbrüche und das Zittern. Eine ständige Besorgtheit scheint tatsächlich die Angst etwas einzudämmen, jedenfalls soweit sie sich auf den Pulsschlag bezieht. Starke Besorgtheit kann also in gewissem Rahmen als Gegengift gegen die Angst wirken, die durch sie selbst verursacht wurde. Aber ständige Besorgtheit schränkt die Lebensqualität eines Menschen stark ein. Daniel Goleman schreibt: „Aber chronische Sorgen sind auch kontraproduktiv insofern, als sie die Form stereotyper, rigider Ideen annehmen, statt kreativer Durchbrüche, die tatsächlich auf eine Lösung des Problems hinzielen.“ <span id="more-661"></span></p>
<p><strong>Die chronische Besorgtheit löst keine Probleme</strong></p>
<p>In einem solchen Fall scheint laut Daniel Goleman auf der neurologischen Ebene eine kortikale Rigidität vorzuliegen, ein Defizit in der Fähigkeit des emotionalen Gehirns, flexibel zu reagieren, wenn sich die Umstände ändern. Die chronische Besorgtheit mag also die Angst bis zu einem gewissen Grad zu lindern, löst aber keine Probleme. Chronisch Besorgte haben das Problem, dass sie nicht dem Ratschlag „Hör einfach auf, Dir Sorgen zu machen“, befolgen können. Die chronischen Sorgen kommen unaufgefordert, weil sie anscheinend vom Mandelkern ausgehen. Haben sie sich einmal eingenistet, setzen sie sich fest.</p>
<p>Der emeritierte amerikanische Psychologieprofessor Tom Borkovec hat in zahlreichen Experimenten herausgefunden, wie er chronisch besorgten Menschen helfen kann. Als ersten Schritt nennt er die Achtsamkeit. Die beunruhigenden Situationen müssen möglichst nahe an ihrem Anfang erkannt werden, wenn die flüchtige Vorstellung einer Katastrophe einen Zyklus aus Sorge und Angst auslöst. Tom Borkovec brachte seinen Probanden bei, auf Anhaltspunkte der Angst zu achten. Nach einiger Übung können sie die Sorge an einem immer früheren Punkt der Spirale der Angst identifizieren.</p>
<p><strong>Entspannungsübungen können die Sorgen nicht allein ausschalten</strong></p>
<p>Außerdem lernten die Patienten bei Tom Borkovec Entspannungsmethoden, die immer dann angewendet werden sollten, wenn die Sorge einsetzt. Doch Entspannungsübungen helfen bei chronischer Besorgtheit nicht allein. Daniel Goleman erklärt: „Besorgte müssen außerdem aktiv die beunruhigenden Gedanken bekämpfen, sonst geraten sie immer wieder in die Sorgenspirale. Der nächste Schritt ist daher, gegenüber den eigenen Annahmen eine kritische Haltung einzunehmen.“</p>
<p>Die Verbindung von Achtsamkeit und gesunder Skepsis wirkt laut Daniel Goleman anscheinend eindämmend auf die neurale Aktivierung, die der leisen Angst zugrunde liegt. Daniel Goleman schreibt: „Das aktive Erzeugen solcher Gedanken könnte die Schaltung aufbauen, die den limbischen Antrieb der Besorgtheit zu hemmen vermag; gleichzeitig wirkt das aktive Herbeiführen eines entspannten Zustands den Angstsignalen entgegen, die das emotionale Gehirn in den ganzen Körper schickt.“</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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