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	<title>Böse &#8211; Psychologie Guide</title>
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		<title>Fehlende Zuneigung führt zu bösem Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 07:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sadomasochismus ist als lustvoller Zerstörungstrieb zu interpretieren. Daneben zielen sadistische Intentionen auf die Bemächtigung des Sexualpartners, auf eine totale Verfügungsbereitschaft und das völlige Aufgeben seiner Eigenständigkeit ab. Reinhard Haller fügt hinzu: „Wenn man einem Menschen jene Zuneigung vorenthält, die er als Kind so gerne gehabt hätte, reagiert er später mit bösem Hass und manchmal ... <a title="Fehlende Zuneigung führt zu bösem Hass" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/fehlende-zuneigung-fuehrt-zu-boesem-hass.html" aria-label="Mehr Informationen über Fehlende Zuneigung führt zu bösem Hass">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sadomasochismus ist als lustvoller Zerstörungstrieb zu interpretieren. Daneben zielen sadistische Intentionen auf die Bemächtigung des Sexualpartners, auf eine totale Verfügungsbereitschaft und das völlige Aufgeben seiner Eigenständigkeit ab. Reinhard Haller fügt hinzu: „Wenn man einem Menschen jene Zuneigung vorenthält, die er als Kind so gerne gehabt hätte, reagiert er später mit bösem Hass und manchmal mit tödlicher Wut.“ Die zum Bösen führenden Emotionen resultieren auch oft aus Vereinsamung. Die Instabilität sozialer Kontakte entspringt manchmal starken, aggressiv abgewehrten Bindungsängsten, die mit einer emotional gestörten Mutterbeziehung zu tun haben. Beziehungen konfrontieren solche Menschen mit ihren Abhängigkeits- und Autonomieproblemen und haben deswegen eine aggressive Tönung. Sie bekommen nahezu den Charakter einer „Kampfbeziehung“. Der Psychiater und Psychotherapeut Reinhard Haller arbeitet vornehmlich als Therapeut, Sachverständiger und Vortragender. <span id="more-2523"></span></p>
<p><strong>Im Sexualmord vereinigen sich zwei Formen des Bösen</strong></p>
<p>Die Unreife der Sexualität äußert sich manchmal in perversen sexuellen Verhaltensweisen, unter welchem der Fetischismus und der Transvestitismus sowie der Sadismus dominieren können. Im Sexualmord vereinigen sich zwei Ausformungen des Bösen: die gewalttätige Sexualität und die Tötung eines Menschen. Er stellt eine Kombination von sexuellem Übergriff und Mord dar. Er beinhaltet eine sexuelle Komponente sowie eine Aggression, die schlussendlich zum Tod des Opfers führt.</p>
<p>Neben dem Mord weist die Tat entweder auf einen offenkundigen sexuellen Angriff wie eine Vergewaltigung hin. Es kann sich aber auch um eine sexuelle Symbolhandlung handeln. Diese kann sich beispielsweise in der Nacktheit des Opfers und einer sexualisierten Positionierung des Körpers äußern. Oft werden auch Samenflüssigkeit auf oder neben der Leiche sowie die Schändung der Sexualorgane festgestellt. Manchmal handelt es sich um sogenannte Deckungsmorde, durch die man die Opfer einer vorausgehenden Vergewaltigung zum endgültigen Schweigen bringen will.</p>
<p><strong>Es gibt organisierte und desorganisierte Sexualmörder</strong></p>
<p>Hier spielen sadistische Triebe und sexuellen Tötungslust keine Rolle. In Deutschland ist dieses schwerste aller Sexualdelikte, das in seiner Art und Wirkung dem Bösen sehr nahe kommt, tendenziell rückläufig. Der weltberühmte Profiler Robert Ressler teilt die von ihm untersuchten Sexualmörder in organisierte und desorganisierte Täter ein. Täter vom organisierten Typus stammen oft aus guten familiären Verhältnissen und sind in Mittelschichtfamilien aufgewachsen. Sie haben keine körperlichen und sexuellen Traumatisierungen erlebt und keine frühen Verhaltensauffälligkeiten gezeigt.</p>
<p>Sie weisen meist eine gute Bildung auf, haben sich beruflich etabliert und leben in aufrechten Partnerbeziehungen. Hinter dieser unauffälligen, bürgerlichen Fassade verstecken sich allerdings grauenhafte sadistische Fantasien, denen die Betroffenen in suchtartiger Weise nachhängen. Dies führt zu erheblichen Spannungszuständen, die sich nicht selten in psychosomatischen Störungen, etwa in Kopfschmerzen äußern. Der organisierte Sexualmörder plant seine Tat genau. Er kundet beispielsweise die für den Überfall in Frage kommenden Örtlichkeiten und den angestrebten Fluchtweg genau aus. Quelle: „Das Böse“ von Reinhard Haller</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Adolf Hitler ist für immer mit der Vorstellung des Bösen verbunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 08:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer über das Böse nachdenkt, kommt nicht selten irgendwann auf Adolf Hitler zu sprechen. Julia Shaw erläutert: „Das verwundert nicht bei einer Person, die u. a. für Massenmord, Zerstörung, Krieg, Folter und Volksverhetzung die Verantwortung trug.“ Die Geschichte und die Welt er werden für immer durch die Erinnerung an ihn beschmutzt sein. Wegen der Vielfalt ... <a title="Adolf Hitler ist für immer mit der Vorstellung des Bösen verbunden" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/adolf-hitler-ist-fuer-immer-mit-der-vorstellung-des-boesen-verbunden.html" aria-label="Mehr Informationen über Adolf Hitler ist für immer mit der Vorstellung des Bösen verbunden">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer über das Böse nachdenkt, kommt nicht selten irgendwann auf Adolf Hitler zu sprechen. Julia Shaw erläutert: „Das verwundert nicht bei einer Person, die u. a. für Massenmord, Zerstörung, Krieg, Folter und Volksverhetzung die Verantwortung trug.“ Die Geschichte und die Welt er werden für immer durch die Erinnerung an ihn beschmutzt sein. Wegen der Vielfalt und des Ausmaßes der Verwüstung, für die Adolf Hitler direkt und auch indirekt verantwortlich war, sind etliche Bücher über seine Beweggründe, seine Persönlichkeit und sein Handeln geschrieben worden. Die Menschen wollen schon lange wissen, warum und wie aus ihm der Mann wurde, den man aus den Geschichtsbüchern kennt. Statt die Einzelheiten seines Handelns zu analysieren, richtet Julia Shaw ihr Augenmerk auf folgende Frage: „Wenn Sie in der Zeit zurückgehen könnten, würden Sie Hitler als Baby töten?“ Julia Shaw forscht am University College London im Bereich der Rechtspsychologie, Erinnerung und Künstlicher Intelligenz. <span id="more-1971"></span></p>
<p><strong>Schreckliche Babys müssen nicht böse Erwachsene werden</strong></p>
<p>Die Antwort auf diese Frage verrät eine Menge über einen Menschen. Wer mit „Ja“ antwortet, glaubt wahrscheinlich, dass ein Mensch mit einer gewissen Veranlagung geboren wird, Schreckliches oder Gutes zu tun. Dass sich das Böse in der menschlichen DNA befinden kann. Wer mit „Nein“ antwortet, hat wahrscheinlich eine weniger deterministische Sichtweise menschlichen Verhaltens und glaubt vielleicht, dass die Umwelt und die Erziehung eine wichtige Rolle dabei spielen, welche Taten man als Erwachsener begeht.</p>
<p>Vielleicht sagt jemand aber auch „Nein“, weil das Töten von Babys ein Tabu für ihn darstellt. Wie dem auch sei, Julia Shaw glaubt, dass die Antwort faszinierend ist. Sie glaubt auch, dass sie sich nahezu sicher auf unvollständige Beweise stützt: „Denn wissen wir wirklich, ob schreckliche kleine Babys schreckliche große Erwachsene werden? Und unterscheidet sich ihr Gehirn tatsächlich so sehr von Hitlers Gehirn?“ Bevor man Adolf Hitlers Gehirn rekonstruieren kann, muss man zunächst kurz prüfen, ob Hitler verrückt, böse oder beides war.</p>
<p><strong>Adolf Hitler verübte seine Verbrechen voller Enthusiasmus</strong></p>
<p>Eines der ersten Psychogramme von Adolf Hitler stammt aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Es gilt als eines der ersten Täterprofile aller Zeiten und wurde 1944 vom Psychoanalytiker Walter Langer geschrieben. Der Bericht beschrieb Adolf Hitler als „neurotisch“, als „Psychopathen an der Grenze zur Schizophrenie“ und traf die korrekten Vorhersagen, dass er nach ideologischer Unsterblichkeit strebe und angesichts einer Niederlage Selbstmord begehen würde.</p>
<p>Ein anderer Versuch eines Psychogramms wurde 1998 von dem Psychiater Fritz Redlich veröffentlicht. Redlich führte durch, was er als Pathografie bezeichnet – die Erforschung des Lebens und der Persönlichkeit eines Menschen unter Berücksichtigung krankheitsbedingter Einflüsse. Anhand von Hitlers Krankengeschichte seiner Familie sowie von Reden und anderen Dokumenten gelangte er zu dem Schluss, dass Adolf Hitler viele psychiatrische Symptome gezeigt habe, einschließlich Paranoia, Narzissmus, Angst, Depression und Hypochondrie. Dennoch behauptete er, dass der größte Teil von Hitlers Persönlichkeit mehr als „angemessen“ funktionierte und Hitler „wusste, was er tat, und es voller Stolz und Enthusiasmus tat“. Quelle: „Böse“ von Julia Shaw</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Julia Shaw begibt sich auf die Spur des Bösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 13:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kriminalpsychologin und Bestsellerautorin Julia Shaw beschreibt in ihrem neuen Buch „Böse“ wie die Menschen jeden Tag das Böse neu erschaffen. Herausgekommen ist dabei eine Studie über Heuchelei und den ganz normalen Wahnsinn, welche die vertrauten Kategorien von Gut und Böse über den Haufen wirft. Julia Shaw sucht und findet das Böse nicht nur in ... <a title="Julia Shaw begibt sich auf die Spur des Bösen" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/julia-shaw-begibt-sich-auf-die-spur-des-boesen.html" aria-label="Mehr Informationen über Julia Shaw begibt sich auf die Spur des Bösen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kriminalpsychologin und Bestsellerautorin Julia Shaw beschreibt in ihrem neuen Buch „Böse“ wie die Menschen jeden Tag das Böse neu erschaffen. Herausgekommen ist dabei eine Studie über Heuchelei und den ganz normalen Wahnsinn, welche die vertrauten Kategorien von Gut und Böse über den Haufen wirft. Julia Shaw sucht und findet das Böse nicht nur in den Gehirnen von Massenmördern, sondern in jedem Menschen. Und sie erläutert mithilfe psychologischer Fallstudien, wie man sich mit seiner dunklen Seite versöhnen kann. Friedrich Nietzsche, einer der bedeutendsten deutschen Philosophen des 19. Jahrhunderts, schrieb 1881: „Böse denken heißt böse machen.“ Das heißt: Nur wenn man etwas das Etikett böse verpasst, nur wenn man denkt, dass etwas böse ist, wird es auch böse. Das Böse, so argumentiert Friedrich Nietzsche, sei eine subjektive Erfahrung, nicht etwas, was einer Person, einem Objekt oder einer Handlung innewohne. <span id="more-1947"></span></p>
<p><strong>Ein Mensch sollte nicht durch einen einzigen Akt definiert werden</strong></p>
<p>Julia Shaw hat mit „Böse“ weder ein philosophisches noch ein religiöses Buch geschrieben. Und es geht auch nicht um Moral. Es ist ein Buch, das helfen möchte, zu verstehen, warum ein Mensch einem anderen Entsetzliches antut. Es ist ein Werk voller Experimente und Theorien, dass die Aufmerksamkeit auf die Wissenschaft lenken möchte. Zudem weist Julia Shaw darauf hin, dass die Vielschichtigkeit der menschlichen Erfahrung nicht aufhört, nur weil ein Individuum ein schreckliches Verbrechen begangen hat. Ein Mensch sollte nicht durch einen einzigen Akt definiert werden. </p>
<p>Inmitten der Vielfalt des Tötens gibt es ein Kategorie, welche die Menschen am intensivsten berührt: das Töten von Mitgliedern der eigenen Spezies. Aber sie beschäftigt sie auf seltsame Weise, denn obwohl sie das Töten von Menschen verdammen, fantasieren viele davon. Mordphantasien helfen einem Menschen, immer auf das Schlimmste vorbereitet zu sein und Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen, die eigene Lebensqualität zu verbessern, indem man Leute loswird, die zwischen einem und seinem Zielen stehen. </p>
<p><strong>Das Böse existiert nur in den Ängsten der Menschen</strong></p>
<p>Zu sexuellen Übergriffen kommt es laut Julia Shaw zumindest teilweise, weil viele Menschen die Grundeinstellung teilen, die diese Übergriffe als akzeptables, verständliches oder zumindest tolerierbares Verhalten erscheinen lassen. Dabei werden eine Reihe frauenfeindlicher Werte aufrechterhalten, die so üble Wurzeln haben, dass sie nichts als Schaden anrichten können. Jeder, der diese Grundeinstellung teilt, hilft mit, Männer zu sexuellen Raubtieren zu machen. </p>
<p>Julia Shaw ist fest davon überzeugt, dass es keinen Menschen, keine Gruppe, kein Verhalten, keine Sache gibt, die objektiv böse ist. Vielleicht existiert das Böse wirklich nur in den Ängsten der Menschen. Das Böse wird erst in dem Moment erschaffen, in dem ein Mensch es als solches wahrnimmt. Und genauso schnell, wie man das Böse erschaffen kann, verschwindet es auch wieder, wenn man seine Wahrnehmung verändert. Ein Fazit des Buchs lautet: Nur wer versteht, was zu Leid führt, kann damit beginnen, dagegen anzukämpfen. </p>
<p><strong>Böse<br />
Die Psychologie unserer Abgründe<br />
Julia Shaw<br />
Verlag: Hanser<br />
Gebundene Ausgabe: 319 Seiten, Auflage 2: 2018<br />
ISBN: 978-3-446-26029-0, 22,00 Euro</strong></p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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