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	<title>Betrug &#8211; Psychologie Guide</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		<title>Ein Vertrauensbruch wirkt lange nach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 06:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[Posttraumatische Reaktionen können über Tage, Monate und sogar Jahre andauern. Obwohl nicht alle Traumata gleich sind, sind doch die traumatischen Symptome erkennbar gleich. Traumatisierte Partner, die sich von einem unvorstellbaren Betrug durch einen geliebten Menschen erholen, weisen das obsessive Bedürfnis auf, die Geschichte mit all ihren Details zu hören. Shirley P. Glass erklärt: „Ihre übermäßige Wachsamkeit bei der Beobachtung ihrer Umwelt und ihres Partners entsteht durch die realistische Angst davor, nochmals verwundet zu werden.“ Flashbacks werden durch minimale Reize ausgelöst, die wie ein Echo den Moment der persönlichen Vernichtung wiederholen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Posttraumatische Reaktionen können über Tage, Monate und sogar Jahre andauern. Obwohl nicht alle Traumata gleich sind, sind doch die traumatischen Symptome erkennbar gleich. Traumatisierte Partner, die sich von einem unvorstellbaren Betrug durch einen geliebten Menschen erholen, weisen das obsessive Bedürfnis auf, die Geschichte mit all ihren Details zu hören. Shirley P. Glass erklärt: „Ihre übermäßige Wachsamkeit bei der Beobachtung ihrer Umwelt und ihres Partners entsteht durch die realistische Angst davor, nochmals verwundet zu werden.“ Flashbacks werden durch minimale Reize ausgelöst, die wie ein Echo den Moment der persönlichen Vernichtung wiederholen. Bewältigungsstrategien müssen einerseits diese Symptome überprüfen und andererseits Methoden bieten, sie in Grenzen zu halten und damit umzugehen. Dr. phil. Shirley P. Glass war niedergelassene Psychologin und Familientherapeutin. Sie starb im Jahr 2003 im Alter von 67 Jahren an einer Krebserkrankung. <span id="more-2340"></span></p>
<p><strong>Ironischerweise muss der Täter zum Heiler werden</strong></p>
<p>Posttraumatische Reaktionen sind laut Dr. Judith Herman, einer Trauma-Expertin, besonders dann sehr heftig, wenn sie aus dem Betrug in wichtigen Beziehungen resultieren. Ein Vertrauensbruch in  einer engen Beziehung hat langanhaltende Nachwirkungen, die die Erholung davon schwierig gestalten. Dabei ist es normal, sich labil und verwirrt zu fühlen. Höchstwahrscheinlich ist weder man selbst noch der Partner verrückt, und diese verrückten Gefühle werden nicht ewig andauern. Eine Ironie der Heilung von einem Betrug besteht darin, dass der Täter zum Heiler werden muss.</p>
<p>Das bedeutet, dass betrogene Partner verletzlich sind, weil genau der Mensch, an den sie sich in Krisenzeiten höchstwahrscheinlich wenden werden, die Quelle der Gefahr darstellt. Shirley P. Glass fügt hinzu: „Auf der anderen Seite empfinden es die untreuen Partner manchmal als sehr schwer, in engem Kontakt mit ihrem Ehepartner zu bleiben, in dem Wissen, dass sie die Quelle solch heftigen Leids sind.“ Der betrogene Partner leidet möglicherweise das ganze erste Jahr nach der Enthüllung unter beängstigen mentalen, physischen und emotionalen Schwankungen.</p>
<p><strong>Es gibt drei Kategorien einer posttraumatischen Reaktion</strong></p>
<p>Es ist normal, diese traumatischen Reaktionen zu erleben, und sie werden weniger werden, aber nur schrittweise. Zuerst wird ihre Häufigkeit zurückgehen, dann die Dauer. Die Intensität der Symptome verringert sich zuletzt, so dass es sich anfühlen kann, als würde man einen Rückfall haben, trotz anderweitiger Anzeichen für Fortschritt. Posttraumatische Reaktionen lassen sich in drei Kategorien zusammenfassen: Intrusion, das heißt das beharrliche Wiedererinnern und Wiedererleben der traumatischen Ereignisse, Vermeidung und extreme Überreaktion.</p>
<p>Die Intrusion entsteht durch traumatische, mit dem Betrug verknüpfte Bilder, Gefühle und Gedanken. Shirley P. Glass erläutert: „Diese Reaktionen werden formal als posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostiziert, wenn die Bedrohung physischer Natur oder lebensbedrohlich ist und die Symptome über einen Zeitraum von mehr als einem Monat andauern.“ Betrogene Partner, deren psychische Stabilität durch Untreue bedroht wird, zeigen jedoch dieselben Symptome, die über einen langen Zeitraum hinweg auftreten können. Quelle: „Die Psychologie der Untreue“ von Shirley P. Glass</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Johannes Steyrer erklärt das Prinzip der Gegenseitigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 09:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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					<description><![CDATA[Johannes Steyrer gibt folgende Ratschläge: „Schenke Vertrauen, damit andere dir vertrauen. Liebe selbst, damit du geliebt wirst. Kooperiere, um produktiv zusammenzuarbeiten. Lasse dir aber Vertrauensbrüche, Lieblosigkeit und ausbeuterisches Verhalten nicht gefallen.“ Vertrauensbrüche, die von einem selbst als Erstschlag ausgehen, rechnen sich in einer Welt der Gegenseitigkeit nicht. Das zeigt eindrucksvoll die Spieltheorie, die seit vielen Jahrzehnten ein prominentes Element der Ökonomie und verwandter Disziplinen ist. Folgendes Beispiel: Zwei gefasste Bankräuber werden in getrennten Polizeiwachen verhört. Der Polizist verspricht demjenigen, der zuerst gesteht, Strafminderung. Beide Räuber wissen aber: Wenn sie schweigen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Steyrer gibt folgende Ratschläge: „Schenke Vertrauen, damit andere dir vertrauen. Liebe selbst, damit du geliebt wirst. Kooperiere, um produktiv zusammenzuarbeiten. Lasse dir aber Vertrauensbrüche, Lieblosigkeit und ausbeuterisches Verhalten nicht gefallen.“ Vertrauensbrüche, die von einem selbst als Erstschlag ausgehen, rechnen sich in einer Welt der Gegenseitigkeit nicht. Das zeigt eindrucksvoll die Spieltheorie, die seit vielen Jahrzehnten ein prominentes Element der Ökonomie und verwandter Disziplinen ist. Folgendes Beispiel: Zwei gefasste Bankräuber werden in getrennten Polizeiwachen verhört. Der Polizist verspricht demjenigen, der zuerst gesteht, Strafminderung. Beide Räuber wissen aber: Wenn sie schweigen, kann ihnen nur illegaler Waffenbesitz nachgewiesen werden. Jeder steht also vor folgendem Dilemma: Handle ich nach dem egoistischen Motto „Ich oder Du“ (in diesem Fall: „Ich verrate den anderen“), was aber nur dann von Vorteil ist, wenn der andere auch schweigt. Johannes Steyrer ist seit 1997 Professor für Organizational Behavior an der Wirtschaftsuniversität Wien. <span id="more-1876"></span></p>
<p><strong>Robert Axelrod hat eine einfache Erfolgsstrategie „Tit for Tat“ genannt</strong></p>
<p>Oder handle ich nach dem kooperativen Motto „Ich und Du“ (in diesem Fall: „Ich schweige“ und hoffe, dass der andere auch schweigt). Sind beide misstrauisch und egoistisch, verpfeifen sie sich gegenseitig, landen sie in der Lose-lose-Falle (beide verlieren, es gibt keinen Gewinner) und sitzen wegen Bankraubs sehr lange im Gefängnis. Wenn beide kooperieren – also schweigen –, entsteht eine Win-win-Situation, und beide kommen aufgrund des vergleichsweise harmlosen Waffenbesitzes rasch frei. </p>
<p>Verpfeift einer den anderen, während der andere das nicht tut, hat Ersterer auf Kosten des Zweiten gewonnen und kommt frei. Der andere sitzt für lange Zeit im Gefängnis. Der amerikanische Politikwissenschaftler Robert Axelrod hat anhand von Computerturnieren überprüft, welches Vorgehen in derartigen Situationen und bei langfristigen, also nicht einmaligen Begegnungen am erfolgreichsten ist. Es hat sich eine einfach gestrickte Erfolgsstrategie herauskristallisiert, die er „Tit for Tat“ genannt hat.<br />
<strong><br />
Robert Axelrod empfiehlt ausnahmslos konsequente Vergeltung bei Betrug</strong></p>
<p>Johannes Steyrer erläutert: „Nach dieser Strategie ist es wichtig, im ersten Schritt zu kooperieren, aber in weiterer Folge immer das zu tun, was das Gegenüber in der Vorrunde getan hat. Kooperation wird also mit Kooperation belohnt und Betrug mit Betrug bestraft.“ Das ist gelebte Reziprozität sowohl im Guten als auch im Bösen. Aus seinen Befunden ergeben sich folgende weitere Schlussfolgerungen: Betrüge nie als Erster, denn es ist schwer, sich aus der Spirale wechselseitiger Vergeltung zu befreien. </p>
<p>Vergelte einen Betrug sofort, denn Altruismus veranlasst erfolgreiche Ergebnisoptimierer nicht zur Aufgabe ihrer ausbeutenden Haltung. Vergiss alles, was dein Gegner zuvor getan hat – bis auf den letzten Zug. Robert Axelrod empfiehlt also ausnahmslos konsequente Vergeltung bei Betrug. Erst wenn das Gegenüber von sich aus auf Kooperation umschwenkt, wird diese erwidert. Einen Vertrauensvorschuss muss also das Gegenüber erbringen, wenn es zuvor nicht kooperativ gewesen ist. Quelle: „Die Macht der Manipulation“ von Johannes Steyrer</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Hochstapler machen Menschen zu ihren Komplizen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 07:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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					<description><![CDATA[Es passiert nur anderen Menschen, den Gierigen und Leichtgläubigen, aber niemals einem selbst: Diebstahl im Internet, Abzockerei, Anlagebetrug. Das ist ein großer Irrtum. Wahre Künstler des Betrugs finden bei jedem Menschen die Schwachstelle. Das hat die amerikanische Psychologin Maria Konnikova in ihrem neuen Buch „Täuschend echt und glatt gelogen“ herausgefunden. Ob bei Investitionslügen, Kunstfälschungen, falschen Doktortiteln oder Schneeballsystem: Immer geht es um Vertrauen, um die Fähigkeit, andere etwas glauben zu lassen. Der Künstler des Betrugs begeht dabei keine Schwerverbrechen. Seine Kunst ist die Anwendung seiner hochentwickelten Sozialkompetenz: Überredung, Sympathie und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert nur anderen Menschen, den Gierigen und Leichtgläubigen, aber niemals einem selbst: Diebstahl im Internet, Abzockerei, Anlagebetrug. Das ist ein großer Irrtum. Wahre Künstler des Betrugs finden bei jedem Menschen die Schwachstelle. Das hat die amerikanische Psychologin Maria Konnikova in ihrem neuen Buch „Täuschend echt und glatt gelogen“ herausgefunden. Ob bei Investitionslügen, Kunstfälschungen, falschen Doktortiteln oder Schneeballsystem: Immer geht es um Vertrauen, um die Fähigkeit, andere etwas glauben zu lassen. Der Künstler des Betrugs begeht dabei keine Schwerverbrechen. Seine Kunst ist die Anwendung seiner hochentwickelten Sozialkompetenz: Überredung, Sympathie und Vertrauen. Ein guter Hochstapler zwingt einen Menschen nicht, irgendetwas zu tun, sondern macht ihn zu seinem Komplizen. Maria Konnikova analysiert: „Er stiehlt nicht, wir geben. Freiwillig. Wir glauben ihm, weil wir glauben wollen.“ <span id="more-1717"></span></p>
<p><strong>Hochstapler zeichnen sich durch Charisma aus</strong></p>
<p>Der Betrug beginnt in der Regel mit der Anwendung elementarer psychologischer Tricks. Aus der Sicht des Betrügers geht es zuerst einmal darum, das Opfer zu erkennen: Was will es, wer ist es, und wie kann er sich die Wünsche des anderen zunutze machen, um zu erreichen, was er will? Die meisten Betrügereien werden nicht entdeckt, dann viele Menschen merken nicht einmal, das sie hereingefallen sind. Um als Betrüger erfolgreich zu sein, braucht er laut Maria Konnikova eine sogenannte „dunkle Triade“. </p>
<p>Hochstapler zeichnen sich durch Charisma aus, die man gerne als beste Freunde haben möchte. Nicht alle haben alle Eigenschaften der „dunklen Triade“, aber alle haben eine: Machiavellistische Ansätze. Maria Konnikova erklärt: „Das bedeutet, sie bringen Leute dazu, das zu tun, was sie wollen. Und die denken, es war ihre eigene Idee.“ Viele Betrüger haben auch ein übergroßes Ego und glauben, dass sie einfach alles verdienen. Und zwar, mehr als jeder andere. Sie denken: „Ich bin besser als Leute, die einen Doktortitel haben.“ </p>
<p><strong>Betrüger sind Narzissten mit einem übertriebenen Ego</strong></p>
<p>Deshalb nehmen sie sich einen gefälschten Doktortitel, da sie glauben, ihn zu verdienen. Die betreiben Identitätsdiebstahl und fühlen keine Schuld, kein Mitleid mit ihren Opfern. Sie rechtfertigen alles. Das ist die zweite prägende Eigenschaft von Betrügern: Narzissmus, dieses übertriebene Ego. Sie denken, sie sind das Beste, was jemals passiert ist. Die dritte Eigenschaft ist Psychopathie, die Unfähigkeit, Emotionen in der Weise zu fühlen, wie normale Menschen es tun. Es handelt sich dabei um einen Mangel an Einfühlungsvermögen. </p>
<p>Auf die Frage, ob es Menschen gibt, die eher auf Betrüger hereinfallen als andere, antwortet Maria Konnikova: „Ja, Menschen, die sich in Lebenskrisen befinden, sind die besten Opfer. Wenn sich Dinge in unserem Leben ändern, bedeutet das Unsicherheit und das mögen Menschen nicht.“ Als Beispiele nennt Maria Konnikova Heirat, Geburten, Scheidungen, eine neuer Job oder der Verlust des Arbeitsplatzes – das alles macht verwundbar. Betrüger geben den Menschen eine Scheinsicherheit. Sie erkennen, dass man etwas braucht und geben es. Quelle: Kurier</p>
<p>Von Hans Klumbies</p>
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