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	<title>Slider &#8211; Psychologie Guide</title>
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		<title>Wilhelm Schmid erforscht die Beziehung zwischen Geschwistern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 01:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Beziehungen zwischen Geschwistern sind immer schon da und können auch das ganze Leben hindurch erhalten bleiben. Wechselseitiger Beistand und Solidarität kann dieses geschwisterliche Band auszeichnen. In den modernen Familien der Gegenwart ist es allerdings n und mit Leben zu erfüllen, sie zu bejahen oder eben nicht.“ Wilhelm Schmid lebt als freier Autor in Berlin ... <a title="Wilhelm Schmid erforscht die Beziehung zwischen Geschwistern" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/wilhelm-schmid-erforscht-liebe-und-hass-zwischen-geschwistern.html" aria-label="Mehr Informationen über Wilhelm Schmid erforscht die Beziehung zwischen Geschwistern">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beziehungen zwischen Geschwistern sind immer schon da und können auch das ganze Leben hindurch erhalten bleiben. Wechselseitiger Beistand und Solidarität kann dieses geschwisterliche Band auszeichnen. In den modernen Familien der Gegenwart ist es allerdings n und mit Leben zu erfüllen, sie zu bejahen oder eben nicht.“ Wilhelm Schmid lebt als freier Autor in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. <span id="more-323"></span></p>
<p><strong>Freude und Ärger sind in einer Geschwisterbeziehung reichlich zu erfahren</strong></p>
<p>Alle Geschwister werden somit laut Wilhelm Schmid zu Wahlgeschwistern, und auch Freunde und Freundinnen können dazu erklärt werden. Dabei kann es zu einer gefühlten Bindung kommen, die womöglich enger ist als die an die angestammte Familie. Einst bewirkten Gründe der Notwendigkeit das Festhalten an einer Beziehung zwischen Geschwistern. Das Leben der einzelnen Menschen war auf diesen wechselseitigen Beistand angewiesen. Da es diese Gründe heute hr gibt, kann sich die Beziehung der Geschwister freier als je zuvor entwickeln.</p>
<p>Aus ihren geschwisterlichen Unterschieden und Gegensätzen, auch aus gelegentlichen gegensätzlichen Gefühlen, resultiert ein Glück der Fülle. Wilhelm Schmid erläutert: „Freude und Ärger sind in dieser Beziehung reichlich zu erfahren und bei einem gemeinsamen Heranwachsen lernen Geschwister früh, diese Polarität in ihr Leben zu integrieren.“ Gemeinsam können Geschwister auch ein mögliches Unglücklichsein besser bewältigen und auf diese Weise ein erfülltes Leben verwirklichen.</p>
<p><strong>Geschwisterliebe ist ein Teil der Kunst des Liebens</strong></p>
<p>Vor allem aber sprechen Gründe des Sinns für Wilhelm Schmid dafür, das geschwisterliche Band zu pflegen. Diese Beziehung ist eine Möglichkeit, dem Leben Sinn zu geben, denn sie verbürgt einen starken Zusammenhalt durch das gesamte Leben hindurch und bietet selbst dann noch Halt, wenn sonst rkenswert nahe, wie groß die räumliche und sonstige Ferne auch sein mag.</p>
<p>Laut Hartmut Kasten ist die Geschwisterliebe ein Teil einer Kunst des Liebens, die Beziehung kann sich im Laufe des Lebens allerdings mehrfach wandeln. Wilhelm Schmid schreibt: „Was im den Entwicklungsphasen der Kindheit zuweilen symbiotische Liebe, dann wieder rivalisierende Beziehung war, setzt sich durchs Leben hindurch fort: Aus Liebe kann Hass werden, womöglich eine unversöhnliche Feindschaft, aus Feindschaft wiederum eine ungetrübte Freundschaft, ein Anker der Stabilität in allen Lebenslagen.“</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Helene Deutsch entwickelt eine Psychologie der Frau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Psychologie Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 02:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmund Freud]]></category>
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					<description><![CDATA[Da die Psychoanalyse immer auch die Selbsterkennt zu gewinnen. Die eigene Person bot sich dabei als wichtigstes Studienobjekt an. Sie wollte sich gezielt mit dem Rätsel der Weiblichkeit auseinandersetzen. Im Gegensatz zu Sigmund Freud war Helene Deutsch fest davon überzeugt, dass Frauen mindestens so gut geeignet sind wie Männer, den offenen Fragen der Weiblichkeit nachzuspüren und deren Antworten zu suchen. Dennoch stand Helene Deutsch in ihrer Anfangszeit als Analytikern noch stark unter dem Einfluss von Sigmund Freuds Weiblichkeitstheorie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Psychoanalyse immer auch die Selbsterkennt zu gewinnen. Die eigene Person bot sich dabei als wichtigstes Studienobjekt an. Sie wollte sich gezielt mit dem Rätsel der Weiblichkeit auseinandersetzen. Im Gegensatz zu Sigmund Freud war Helene Deutsch fest davon überzeugt, dass Frauen mindestens so gut geeignet sind wie Männer, den offenen Fragen der Weiblichkeit nachzuspüren und deren Antworten zu suchen. Dennoch stand Helene Deutsch in ihrer Anfangszeit als Analytikerin noch stark unter dem Einfluss von Sigmund Freuds Weiblichkeitstheorie. <span id="more-138"></span></p>
<p><strong>Die Sexualität ist nicht der Mittelpunkt des existentiellen Dramas</strong></p>
<p>Helene Deutsch übernahm seinen Sexismus fast ohne Kritik. Sie glaubte, dass eine gute Vaterbindung für ein Mädchen zur Quelle der Persönlichkeitsentwicklung werden kann. Außerdem vertrat sie die Ansicht, dass Männlichkeitsattitüden für die Frau im Patriarchat emanzipatorische Haltungen sind, die die Selbstbehauptung ermöglichen und begünstigen. Daher kann man sie zum normalen Entwicklungspensum einer Frau rechnen. Auch wehrte sie sich dagegen, dass Sigmund Freud die Libido als von männlicher Natur beschrieb, da es ihrer Meinung nach eine verkannte Libido des Weibes gibt.</p>
<p>Für Helene Deutsch war die Sexualität nur ein Teil des Menschenlebens und nicht der Mittelpunkt des existentiellen Dramas, wie die Wilhelm Reich empfand. Sie hatte zu Beginn ihrer Karriere schon bewissen Zweifel, ob Penis und Vagina tatsächlich die Hauptfaktoren in der Bildung des männlichen und weiblichen Geschlechtscharakters sind. Sie glaubte, dass dafür gesellschaftliche Einflüsse mindestens so viel Bedeutung wie die Anatomie hätten. Kastrationsangst und Penisneid sind zwar grundlegende Elemente der psychischen Entwicklung, aber sie müssen in eine Gesamtschau des Seelenlebens eingebunden werden.</p>
<p><strong>Die Bedeutung der Freundschaft zwischen Mädchen</strong></p>
<p>Der Sinn der Pubertät besteht laut Helene Deutsch darin, aus dem Mädchen eine Frau und aus dem Knaben einen Mann zu machen. Wenn es dem Mädchen gelingt, seine affektiven Bindungen zu seiner Kindheit zu lockern, wird es frei zur Wahl neuer Objekte, das heißt zum Eingehen von Beziehungen, die n. Sobald die Menstruation einsetzt, wird das Mädchen drastisch daran erinnert, dass es zum Frausein bestimmt ist.</p>
<p>In der Zeit der Selbstsuche und der Rollenfindung des Geschlechts sind für Helene Deutsch Freundschaften zwischen Mädchen sehr wichtig. Eine Art ödipaler Auseinandersetzung wird dabei zu einer Neuauflage früherer kindlicher Emotionen und Konflikte. In einer Gruppe von Gleichaltrigen haben die Mädchen die Möglichkeit, die Macht des Elternhauses zu relativieren. Angeleitet von älteren Freundinnen, versuchen sich Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren darin, erwachsene Frauen zu spielen, wodurch bedeutsame Schritte in der Entwicklung zur Frau übersprungen oder ausgeschaltet werden.</p>
<p><strong>Kurzbiographie: Helene Deutsch</strong></p>
<p>Helene Deutsch wurde am 9. Oktober 1884 in Przemyśl, im heutigen Polen, geboren. Sie studierte in Wien Medizin. Nach ihrem Doktorexamen wandte sie sich der Psychiatrie zu. Seit 1911 hatte sie auch immer wieder Vorlesungen von Sigmund Freud besucht. Ab 1918 macht sie bei ihm eine Lehranalyse. Eine Nachanalyse absolvierte sie bei Karl Abraham in Berlin.</p>
<p>Im Jahr 1934 übersiedelt Helene Deutsch in die USA und gehörte dort schon nach kurzer Zeit zu den führenden Persönlichkeiten in der amerika der Adoleszenz“, und „Selbstkonfrontation“. Helene Deutsch starb am 29. April 1982 in ihrem Haus in Cambridge, Massachusetts.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Daniel Goleman gibt Tipps gegen die Traurigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Psychologie Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 02:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[Richard Wenzlaff erklärt: „Nicht der Inhalt verknüpft die Gedanken untereinander, sondern die Stimmung. Die Leute haben so etwas wie einen fertigen Satz von Gedanken, die einer schlechten Stimmung entsprechen und die ihnen leichter einfallen, wenn sie n, das Weinen die Spirale der Traurigkeit unterbricht, aber es ist auch möglich, dass der Trauernde hinterher mit den gleichen Obsessionen den Gründen seiner Verzweiflung nachhängt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikan, das Weinen die Spirale der Traurigkeit unterbricht, aber es ist auch möglich, dass der Trauernde hinterher mit den gleichen Obsessionen den Gründen seiner Verzweiflung nachhängt. <span id="more-178"></span></p>
<p><strong>Zerstreuungen hellen das Gemüt auf</strong></p>
<p>Für Daniel Goleman ist die Vorstellung trügerisch, dass man sich nur tüchtig ausweinen braucht, um in eine bessere Stimmung zu gelangen. Ganz im Gegenteil: wenn das Weinen die Grübelei verstärkt, verlängert es bloß das Elend. Zerstreuungen dagegen zerreißen die Kette der Gedanken, die für die Traurigkeit verantwortlich sind und hellen das Gemüt wieder auf. Für Richard Wenzlaff sind die wirksamsten Zerstreuungen jene, die eine Stimmung verändern können.</p>
<p>Ein anderes, recht beliebtes Mittel gegen den Trübsinn besteht darin, sich durch Genüsse und Sinnesfreuden aufzuheitern. Dan, ist vor allem bei Frauen beliebt.“</p>
<p><strong>Die unterschiedlichen Strategien der Frauen und Männer</strong></p>
<p>Die amerikanische Psychologin Dr. Diane Tice fand heraus, dass Essen bei Frauen dreimal so häufig wie bei Männern als Strategie benutzt wird, um sich über eine dunkle Stimmung hinwegzutrösten, während Männer fünfmal häufiger zu Alkohol oder Drogen greifen, wenn sie sich in einer elenden Gemütslage befinden. Übermäßiges Essen oder Drogenkonsum haben als Gegenmittel allerdings den Nachteil, dass sie leicht das Gegenteil bewirken und die Traurigkeit sogar noch verstärken können.</p>
<p>Eine konstruktivere Methode, um in eine bessere Stimmung zu gelangen, besteht laut Dr. Diane Tice darin, einen kleinen Triumph oder mühelosen Erfolg zu erringen. Ihrer Meinung nach wirkt es schon aufmunternd, wenn man etwas für sein Selbstbild tut, und sei es auch nur, dass man sich schön anzieht Make-up auflegt. Für Daniel Goleman ist eines der wirksamsten Mittel gegen die Traurigkeit, wenn der Betroffene die Dinge in einem anderen Licht sieht.</p>
<p>Wenn man sich mit Menschen vergleicht, denen es noch schlechter geht als einem selbst, wirkt das erstaunlich aufmunternd. Die Welt erscheint plötzlich innützig zu arbeiten ist eines der wirksamsten Mittel, die eigene Stimmung aufzuhellen.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Das Internet kann abhängig machen wie Glückspiel und Alkohol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 01:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Als der Psychiater Ivan Goldstein im Jahr 1995 vorschlug, eine neuartige psychische Störung mit dem Namen „Internetsucht“ in die Diagnosekataloge aufzunehmen, erhielt er unerwartet breite Zustimmung. Ärzte berichteten ihm von Patienten mit exzessiver Nutzung des Internets, Patienten klagten über die von Ivan Goldstein genannten typischen Symptome der Sucht. Dazu zählen Entzugserscheinungen, ständige Steigerung der Internet-Dosis ... <a title="Das Internet kann abhängig machen wie Glückspiel und Alkohol" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/internetsucht.html" aria-label="Mehr Informationen über Das Internet kann abhängig machen wie Glückspiel und Alkohol">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Psychiater Ivan Goldstein im Jahr 1995 vorschlug, eine neuartige psychische Störung mit dem Namen „Internetsucht“ in die Diagnosekataloge aufzunehmen, erhielt er unerwartet breite Zustimmung. Ärzte berichteten ihm von Patienten mit exzessiver Nutzung des Internets, Patienten klagten über die von Ivan Goldstein genannten typischen Symptome der Sucht. Dazu zählen Entzugserscheinungen, ständige Steigerung der Internet-Dosis sowie der zwanghafte Konsum der künstlichen Welt. Vielleicht wäre der Diskurs um das Suchtpotential der digitalen Medien nur noch vor sich hingeplätschert, wenn es rkte, wie ihre kleine Tochter gerade verhungerte. Eine Online-spielsüchtige Mutter erwürgte ihren zweijährigen Sohn, weil er ein Essen haben wollte. <span id="more-260"></span></p>
<p><strong>Kaum ein Psychiater bezweifelt mehr die Existenz der Internetsucht</strong></p>
<p>Heute gibt es in allen westlichen Industrienationen erste Spezialstationen und Ambulanzen für Internetsüchtige. Zudem bezweifelt fast kein Psychiater mehr, dass es einen pathologischen Gebrauch des Internets gibt. Die reine Zahl der Stunden, die ein Mensch vor dem Computer verbringt, reicht allerdings r die Frage, wann die Grenze zur Krankheit überschritten ist, wie die Internetsucht entsteht und ob es sich dabei wirklich um eine eigenständige Sucht handelt.</p>
<p>Der Psychiater Bert te Wildt vom Un im realen Leben und schlechten Gefühlen zu entfliehen.“</p>
<p><strong>Medienabhängige leiden auch unter körperlichen Folgeerscheinungen</strong></p>
<p>Bert te Wildt vertritt die These, dass die Intenetabhängigkeit durchaus der Glücksspiel- und Alkoholabhängigkeit gleicht. Die Betroffenen sind mit ihren Gedanken ständige in der virtuellen Welt und müssen zunehmend mehr Zeit aufwenden, um davon befriedigt zu werden. Sie sind regelmäßig zum Scheitern verurteilt, wenn sie versuchen, ihren Internetkonsum zu reduzieren. Sie reagieren sehr gereizt, wenn ein Außenstehender versucht, sie vom World Wide Web fernzuhalten.</p>
<p>Wenn man die Betroffenen vom Internet aussperrt, werden sie ruhelos, gereizt und depressiv. Neueste Studien scheinen zu belegen, dass Medienabhängige auch unter körperlichen Folgeerscheinungen leiden. Bert te Wildt erklärt: „Durch Mangelernährung, zu we und Leistungsabfall im Beruf und in der Schule auftreten.</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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		<title>Fast jeder Mensch kann zum Mörder aus Liebe werden</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/andreas-marneros_morder.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Klumbies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 02:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Psychiater Andreas Marneros, der bei Gericht Hunderte Gewaltverbrecher, darunter Sexualmörder und Vergewaltiger begutachtet hat, sagt: „Aber keiner kann sich sicher sein, nicht zum Mörder aus Liebe zu werden.“ Am Liebesmord, über den er schon ein Buch geschrieben hat, fasziniert den Psychiater das Archaische, das darin zum Ausdruck kommt. Wenn Menschen ihre Partner töten, spielen sich ... <a title="Fast jeder Mensch kann zum Mörder aus Liebe werden" class="read-more" href="https://www.psychologie-guide.de/andreas-marneros_morder.html" aria-label="Mehr Informationen über Fast jeder Mensch kann zum Mörder aus Liebe werden">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Psychiater Andreas Marneros, der bei Gericht Hunderte Gewaltverbrecher, darunter Sexualmörder und Vergewaltiger begutachtet hat, sagt: „Aber keiner kann sich sicher sein, nicht zum Mörder aus Liebe zu werden.“ Am Liebesmord, über den er schon ein Buch geschrieben hat, fasziniert den Psychiater das Archaische, das darin zum Ausdruck kommt. Wenn Menschen ihre Partner töten, spielen sich seiner Meinung nach Tragödien griechischen Formats ab, beginnend bei der Faszination und Schönheit der ersten Begegnung, endend beim apokalyptischen Ende des Tötungsakts. <span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Im &#8222;Bösen Moment&#8220; handelt der Mensch gegen seinen Willen und seine Vernunft</strong></p>
<p>Der Auslöser dafür, dass Menschen ihren Partner töten, ist laut Andreas Marneros fast immer eine Kränkung. Denn je größer die Liebe, desto größer die Erwartungen, und umso tiefer die Enttäuschung und Zorn, wenn die Beziehung zerbricht.</p>
<p>Beim Partnermord kommt es in Bruchteilen von Sekunden zu enormen Eruptionen von Wut, Zorn oder Angst. Die Menschen handeln dann gegen ihren Willen, ihre Vorsätze und ihre Vernunft. Viele der Täter sind am Ende über sich selbst und ihre Mordtaten erschrocken. Fast alle Liebesmörder töten laut Andreas Marneros, weil ihr Selbstbild in Gefahr ist. Es ist die Angst, die Achtung des Partners zu verlieren und damit den eigenen Selbstwert. Manchen von ihnen könnte man als Bankrotteure ihres eigenen Lebens bezeichnen.</p>
<p><strong>Ein Liebesmord geschieht meist im Affekt</strong></p>
<p>Menschen, die ihren Intimpartner töten, sind in der Regel schwache Persönlichkeiten, die auch in der Beziehung die untergeordnete Rolle spielen. In der Liebe sind die Menschen am verwundbarsten, denn dort haben sie sich selbst investiert. Deswegen sind sie so verletzbar. Andreas Marneros ergänzt: „Mein Selbstwertgefühl ist davon abhängig, wie sehr mich mein Partner schätzt und akzeptiert. Die Partnerschaft ist Teil meiner Selbstdefinition.“</p>
<p><em>Von Hans Klumbies</em></p>
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