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	Kommentare zu: Jesper Juul klärt Eltern über Erziehungsfallen auf	</title>
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	<description>Alles über Psychologie</description>
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		Von: Franz Josef Neffe		</title>
		<link>https://www.psychologie-guide.de/jesper-juul-klart-eltern-uber-erziehungsfallen-auf.html#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Neffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 15:50:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statt den Kindern theoretische Grenzen zu setzen sollten wir lieber unsere Sinne schärfen, um die praktischen Grenzen des Lebens zu erkennen: nur diese sind schließlich unausweichlich. Und mit Grenzdefi des Umgangs mit den entscheidenden Lebenskräften.
Wenn andere auf mich horchen sollen, dann muss ich erst einmal selber hören, was ich sage und damit bewirke. Und ich ich sollte sehen, dass man dabei auch auf mich sieht und ggf. lernt alle meine Narretei nachzuahmen.
Jeder Mensch hat vielfältige SUGGESTIVE WIRKUNGEN auf sich und andere. Und man verblendet uns durch Pädagogik die Sicht für Suggestion. Dadurch macht man uns letztlich hilflos und lebensuntüchtig. In der neuen Ich-kann-Schule ist Suggestion ein entscheidender Faktor für ein tiefes Lebensverständnis und einen effizienten Umgang mit den wichtigen Lebenskräften.
Jesper Juul hat m.E. gut erkannt, dass viele Erwachsene noch kindischer sind als ihre Kinder. Die logische Konsequenz daraus müsste sein, dass wir die Förderung hr den Kindern antun sondern denen, die sie dringend - und schon sehr viel länger - brauchen: den Erwachsenen.
In der Ich-kann-Schule gebe ich den Kindern die Hauptrolle ihres Lebens, in der Du-musst-Schule drängend wir sie immer noch zu aller Nachteil in Statistenrollen. Wenn ich der Köin Schüler der König in seinem Königreich, dann lobt ein Könoig nicht den anderen sondern er behandelt ihn würdig und lebt damit auch seine Würde. Im Vergleich dazu ist Unterricht geradezu Würdelosigkeit schlechthin.
Das gilt für Eltern ebenso. Wenn die ihre eigene Würde leben würden, ergäbe das folgerichtig auch eine Würdigung der Taqlente &#038; Entwicklung der Kinder.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt den Kindern theoretische Grenzen zu setzen sollten wir lieber unsere Sinne schärfen, um die praktischen Grenzen des Lebens zu erkennen: nur diese sind schließlich unausweichlich. Und mit Grenzdefi des Umgangs mit den entscheidenden Lebenskräften.<br />
Wenn andere auf mich horchen sollen, dann muss ich erst einmal selber hören, was ich sage und damit bewirke. Und ich ich sollte sehen, dass man dabei auch auf mich sieht und ggf. lernt alle meine Narretei nachzuahmen.<br />
Jeder Mensch hat vielfältige SUGGESTIVE WIRKUNGEN auf sich und andere. Und man verblendet uns durch Pädagogik die Sicht für Suggestion. Dadurch macht man uns letztlich hilflos und lebensuntüchtig. In der neuen Ich-kann-Schule ist Suggestion ein entscheidender Faktor für ein tiefes Lebensverständnis und einen effizienten Umgang mit den wichtigen Lebenskräften.<br />
Jesper Juul hat m.E. gut erkannt, dass viele Erwachsene noch kindischer sind als ihre Kinder. Die logische Konsequenz daraus müsste sein, dass wir die Förderung hr den Kindern antun sondern denen, die sie dringend &#8211; und schon sehr viel länger &#8211; brauchen: den Erwachsenen.<br />
In der Ich-kann-Schule gebe ich den Kindern die Hauptrolle ihres Lebens, in der Du-musst-Schule drängend wir sie immer noch zu aller Nachteil in Statistenrollen. Wenn ich der Köin Schüler der König in seinem Königreich, dann lobt ein Könoig nicht den anderen sondern er behandelt ihn würdig und lebt damit auch seine Würde. Im Vergleich dazu ist Unterricht geradezu Würdelosigkeit schlechthin.<br />
Das gilt für Eltern ebenso. Wenn die ihre eigene Würde leben würden, ergäbe das folgerichtig auch eine Würdigung der Taqlente &amp; Entwicklung der Kinder.<br />
Ich grüße freundlich.<br />
Franz Josef Neffe</p>
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