Tags: Ödipuskomplex

Themenübersicht – Sigmund Freud

Hier haben wir mal die verschiedensten Artikel zum großen Psychoanalytker Sigmund Freud zusammengetragen. Sigmund Freud Sigmund Freud gilt als Begründer der Psychoanalyse und beeinflusste die moderne Psychologie wie kein anderer. Sigmund Freud wurde 1856 in Freiberg als Sohn eines jüdischen Wollhändlers geboren. Nach seiner Matura im Jahr 1873 studierte er in Wien Medizin wo er…

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Themenübersicht – Sigmund Freud

Hier haben wir mal die verschiedensten Artikel zum großen Psychoanalytker Sigmund Freud zusammengetragen. Sigmund Freud Sigmund Freud gilt als Begründer der Psychoanalyse und beeinflusste die moderne Psychologie wie kein anderer. Sigmund Freud wurde 1856 in Freiberg als Sohn eines jüdischen Wollhändlers geboren. Nach seiner Matura im Jahr 1873 studierte er in Wien Medizin wo er…

Die Bewältigung des Ödipuskomplexes ist eine Gratwanderung

Der Ödipuskomplex, von Sigmund Freud zum Kernstück der analytischen Theorie gemacht, umschreibt laut Helm Stierlin eine psychische Konstellation, die dem einzelnen im Alter von etwa fünf bis sechs Jahren durch biologische und soziale Gegebenheiten aufgezwungen wird. Helm Stierlin schreibt: „Der Komplex fällt in die Zeit, da die Zweierbeziehung zur Mutter sich umgestaltet: auch der Vater…

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Die Bewältigung des Ödipuskomplexes ist eine Gratwanderung

Der Ödipuskomplex, von Sigmund Freud zum Kernstück der analytischen Theorie gemacht, umschreibt laut Helm Stierlin eine psychische Konstellation, die dem einzelnen im Alter von etwa fünf bis sechs Jahren durch biologische und soziale Gegebenheiten aufgezwungen wird. Helm Stierlin schreibt: „Der Komplex fällt in die Zeit, da die Zweierbeziehung zur Mutter sich umgestaltet: auch der Vater…

Karen Horneys Kritik am Ödipusdrama Sigmund Freuds

Karen Horney glaubt zwar, dass sexuelle Empfindungen zwischen Kind und Eltern vorkommen, aber nicht in dem Maße, wie Sigmund Freud sie beschreibt. Sofern das doch der Fall ist, handelt es sich um seelische Fehlentwicklungen. In der Regel provozieren die Eltern selbst die sexuelle Note im Gefühlsleben des Kindes durch übertriebene Zärtlichkeit und eigene verdrängte Wünsche nach Sexualität. Oft kommt es auch zur Rivalität zwischen den Eltern bezüglich der Liebe des Kindes. Das Kind spürt den elterlichen Konflikt und fühlt sich in der Regel zum stärker verwöhnenden Elternteil hingezogen. Die klassische Psychoanalyse macht ausgeprägte ödipale Verstrickungen für spätere Neurosen verantwortlich.

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Karen Horneys Kritik am Ödipusdrama Sigmund Freuds

Karen Horney glaubt zwar, dass sexuelle Empfindungen zwischen Kind und Eltern vorkommen, aber nicht in dem Maße, wie Sigmund Freud sie beschreibt. Sofern das doch der Fall ist, handelt es sich um seelische Fehlentwicklungen. In der Regel provozieren die Eltern selbst die sexuelle Note im Gefühlsleben des Kindes durch übertriebene Zärtlichkeit und eigene verdrängte Wünsche nach Sexualität. Oft kommt es auch zur Rivalität zwischen den Eltern bezüglich der Liebe des Kindes. Das Kind spürt den elterlichen Konflikt und fühlt sich in der Regel zum stärker verwöhnenden Elternteil hingezogen. Die klassische Psychoanalyse macht ausgeprägte ödipale Verstrickungen für spätere Neurosen verantwortlich.

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Sigmund Freud entwickelt eine Sexualtheorie

Im Jahre1905 veröffentlicht Sigmund Freud die „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“, mit denen er eine neue Tür zum Verständnis von sexuellen Perversionen öffnet und daneben eindringlich die These von der sexuellen Triebhaftigkeit des Kleinkindes vertritt. Zu den sexuellen Perversionen zählt er unter anderen den Sadismus, den Masochismus, das Voyeurisms, den Exhibitionismus sowie die Homosexualität. Der Psychoanalytiker zieht aus seinen Erfahrungen den Schluss, dass viele Homosexuelle in ihrer Kindheit keine männlichen Identifikationsmöglichkeiten hatten und daher das Gefühl haben, keine echten Männer zu sein.

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Sigmund Freud entwickelt eine Sexualtheorie

Im Jahre1905 veröffentlicht Sigmund Freud die „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“, mit denen er eine neue Tür zum Verständnis von sexuellen Perversionen öffnet und daneben eindringlich die These von der sexuellen Triebhaftigkeit des Kleinkindes vertritt. Zu den sexuellen Perversionen zählt er unter anderen den Sadismus, den Masochismus, das Voyeurisms, den Exhibitionismus sowie die Homosexualität. Der Psychoanalytiker zieht aus seinen Erfahrungen den Schluss, dass viele Homosexuelle in ihrer Kindheit keine männlichen Identifikationsmöglichkeiten hatten und daher das Gefühl haben, keine echten Männer zu sein.