Tags: Gewalt

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Rollo May untersucht die Sexualität und die Liebe

In seinem bedeutenden Werk „Love and Will“ (1969), das 1970 unter dem Titel „Der verdrängte Eros“ in Deutschland erschien, nimmt Rollo May im ersten Teil des Buchs das Verhältnis des modernen Menschen zu Sex und Liebe genau unter die Lupe. Rollo May hob hervor, dass die Menschen am Rande oder schon inmitten eines sexuellen Chaos leben. Obwohl der Sexualtrieb befreit wurde, sind die Menschen damit nicht glücklicher geworden. Denn parallel zur Befreiung gab es eine Entwertung der Sexualität, die vielfach nur noch Triebgeschehen und sexuelle Abreaktion angesehen wird.

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Rollo May untersucht die Sexualität und die Liebe

In seinem bedeutenden Werk „Love and Will“ (1969), das 1970 unter dem Titel „Der verdrängte Eros“ in Deutschland erschien, nimmt Rollo May im ersten Teil des Buchs das Verhältnis des modernen Menschen zu Sex und Liebe genau unter die Lupe. Rollo May hob hervor, dass die Menschen am Rande oder schon inmitten eines sexuellen Chaos leben. Obwohl der Sexualtrieb befreit wurde, sind die Menschen damit nicht glücklicher geworden. Denn parallel zur Befreiung gab es eine Entwertung der Sexualität, die vielfach nur noch Triebgeschehen und sexuelle Abreaktion angesehen wird.

Rollo May: "Humane Macht ist die Fähigkeit zur Liebe"

Rollo May unterscheidet fünf Schichten oder Phasen der Macht, die potentiell im Leben jedes Menschen vorhanden sind. An erster Stelle steht die Macht zu sein, das heißt in der Welt zu leben und zu existieren. Eine weitere Phase ist die Selbstbestätigung, bei der jeder Mensch sich als anerkannt und als für andere bedeutsam empfindet. Aus diesem Gefühl heraus erwächst seine Sicherheit und Souverär dann eingesetzt wird, wenn der Mensch die anderen Schichten und Phasen nicht erfolgreich leben konnte.

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Rollo May: "Humane Macht ist die Fähigkeit zur Liebe"

Rollo May unterscheidet fünf Schichten oder Phasen der Macht, die potentiell im Leben jedes Menschen vorhanden sind. An erster Stelle steht die Macht zu sein, das heißt in der Welt zu leben und zu existieren. Eine weitere Phase ist die Selbstbestätigung, bei der jeder Mensch sich als anerkannt und als für andere bedeutsam empfindet. Aus diesem Gefühl heraus erwächst seine Sicherheit und Souverär dann eingesetzt wird, wenn der Mensch die anderen Schichten und Phasen nicht erfolgreich leben konnte.

Ton Lemaire erforscht die Leidenschaft

Nicht nur die Zärtlichkeit beherrscht laut Ton Lemaire die liebevolle Beziehung zwischen zwei Menschen, es ist genauso die Leidenschaft. Es gibt inschaften. Leidenschaft ist für ihn durch ein gewisses Ungestüm, eine starke Dynamik und sogar durch eine Art Aggressivität gekennzeichnet. Die Leidenschaft strebt nach der totalen Berührung, einem Aufgehen in dem anderen, einem sich verlieren in dem Geliebten.

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Ton Lemaire erforscht die Leidenschaft

Nicht nur die Zärtlichkeit beherrscht laut Ton Lemaire die liebevolle Beziehung zwischen zwei Menschen, es ist genauso die Leidenschaft. Es gibt inschaften. Leidenschaft ist für ihn durch ein gewisses Ungestüm, eine starke Dynamik und sogar durch eine Art Aggressivität gekennzeichnet. Die Leidenschaft strebt nach der totalen Berührung, einem Aufgehen in dem anderen, einem sich verlieren in dem Geliebten.

Viele Menschen fürchten sich vor der Freiheit

Erich Fromm ist der Meinung, dass die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muss. So kann er die Feststellung wagen, dass der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab. Dasselbe gilt auch für die Individualität oder das menschliche Einzelnsein.

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Viele Menschen fürchten sich vor der Freiheit

Erich Fromm ist der Meinung, dass die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muss. So kann er die Feststellung wagen, dass der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab. Dasselbe gilt auch für die Individualität oder das menschliche Einzelnsein.