Tags: Erziehung

Wilhem Schmid untersucht die Eifersucht zwischen Geschwistern

Wilhelm Schmid weist darauf hin, dass die Rivalität zwischen den Geschwistern von klein auf maßvoller auszufallen scheint, wenn der Altersabstand größer ist als die ein, zwei Jahre, die viele Eltern bei der Familienplanung bevorzugen, um die Erziehung ihrer Kinder in einem überschaubaren Rahmen bewältigen zu können. Regelmäßig entzünden sich laut Wilhelm Schmid Konflikte am großen…

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Wilhem Schmid untersucht die Eifersucht zwischen Geschwistern

Wilhelm Schmid weist darauf hin, dass die Rivalität zwischen den Geschwistern von klein auf maßvoller auszufallen scheint, wenn der Altersabstand größer ist als die ein, zwei Jahre, die viele Eltern bei der Familienplanung bevorzugen, um die Erziehung ihrer Kinder in einem überschaubaren Rahmen bewältigen zu können. Regelmäßig entzünden sich laut Wilhelm Schmid Konflikte am großen…

Anna Freud erklärt die Technik der Kinderanalyse

Anna Freud beschränkte die Kinderanalyse auf Interventionen bei echten Schwierigkeiten in der Erziehung und neurotischen Erkrankungen im Kindesalter. Ein Nachteil der Kinderanalyse besteht laut Anna Freud darin, dass das Kind istens ist dies schwieriger als bei einer Therapie eines Erwachsenen, wo der Therapeut mit dem Patienten einen Behandlungspakt schließen kann, in dem er die Bedingungen der Therapie offen formuliert.

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Anna Freud erklärt die Technik der Kinderanalyse

Anna Freud beschränkte die Kinderanalyse auf Interventionen bei echten Schwierigkeiten in der Erziehung und neurotischen Erkrankungen im Kindesalter. Ein Nachteil der Kinderanalyse besteht laut Anna Freud darin, dass das Kind istens ist dies schwieriger als bei einer Therapie eines Erwachsenen, wo der Therapeut mit dem Patienten einen Behandlungspakt schließen kann, in dem er die Bedingungen der Therapie offen formuliert.

Eine Kindheit ohne Liebe schädigt Körper und Seele

Wenn Kinder die Liebe der Eltern, aus welchen Gründen auch immer, entbehren müssen, kann dies zu traumatischen Erfahrungen führen, da es die Gewissheit der Geborgenheit in der Welt aufs Tiefste erschüttert. Die Beziehung des Selbst zur eigenen Person, zu anderen und zur Welt steht von Grund auf in Frage. Wilhelm Schmid erläutert: „Die fehlende Liebe…

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Eine Kindheit ohne Liebe schädigt Körper und Seele

Wenn Kinder die Liebe der Eltern, aus welchen Gründen auch immer, entbehren müssen, kann dies zu traumatischen Erfahrungen führen, da es die Gewissheit der Geborgenheit in der Welt aufs Tiefste erschüttert. Die Beziehung des Selbst zur eigenen Person, zu anderen und zur Welt steht von Grund auf in Frage. Wilhelm Schmid erläutert: „Die fehlende Liebe…

Zuviel Lob in der Kindererziehung kann dem Nachwuchs schaden

Da die Entwicklung des Kindes ein so fragiler Prozess ist, können Eltern leider auch mit den besten Vorsätzen bei der Erziehung viel kaputt machen. So schadet beispielsweise fehlende Nestwärme dem Nachwuchs, macht ihn unglücklich und hat einen negativen Einfluss auf das spätere Leben. Aber auch ein Zuviel des Guten, wenn Kinder beispielsweise dauernd verwöhnt werden,…

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Zuviel Lob in der Kindererziehung kann dem Nachwuchs schaden

Da die Entwicklung des Kindes ein so fragiler Prozess ist, können Eltern leider auch mit den besten Vorsätzen bei der Erziehung viel kaputt machen. So schadet beispielsweise fehlende Nestwärme dem Nachwuchs, macht ihn unglücklich und hat einen negativen Einfluss auf das spätere Leben. Aber auch ein Zuviel des Guten, wenn Kinder beispielsweise dauernd verwöhnt werden,…

Fritz Künkel fordert die Erziehung von Mutter und Kind

Fritz Künkel geht davon aus, dass Mutter und Kind zunächst in einem „Ur-Wir“ miteinander verbunden sind. Je besser eine Mutter mit seinem Kind eine solche wirhafte Beziehung pflegt, desto leichter erfolgt die Einbettung in die Gemeinschaft. Alfred Adler bezeichnete dies als die Entwicklung eines Gemeinschaftsgefühls und vertrat die These, dass das Sozialinteresse und die Kontaktfähigkeit der Mutter der stärkste Erziehungsfaktor ist, der dem Menschen gegeben ist. Diese Mütter gehen mit ihren Kindern eine lebendige Beziehung ein, in der beide wachsen uns sich entfalten können. Viele der so genannten Erziehungsprogramme machen einen gravierenden Fehler, da sie von der Voraussetzung ausgehen, nur das Kind benötige eine Erziehung. Fritz Kinkel dagegen betont, dass sowohl der Erzieher als auch der Zögling erzogen werden müssen.

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Fritz Künkel fordert die Erziehung von Mutter und Kind

Fritz Künkel geht davon aus, dass Mutter und Kind zunächst in einem „Ur-Wir“ miteinander verbunden sind. Je besser eine Mutter mit seinem Kind eine solche wirhafte Beziehung pflegt, desto leichter erfolgt die Einbettung in die Gemeinschaft. Alfred Adler bezeichnete dies als die Entwicklung eines Gemeinschaftsgefühls und vertrat die These, dass das Sozialinteresse und die Kontaktfähigkeit der Mutter der stärkste Erziehungsfaktor ist, der dem Menschen gegeben ist. Diese Mütter gehen mit ihren Kindern eine lebendige Beziehung ein, in der beide wachsen uns sich entfalten können. Viele der so genannten Erziehungsprogramme machen einen gravierenden Fehler, da sie von der Voraussetzung ausgehen, nur das Kind benötige eine Erziehung. Fritz Kinkel dagegen betont, dass sowohl der Erzieher als auch der Zögling erzogen werden müssen.

Erwin Ringel zeigt Wege zu einem gelungenen Leben

Laut Erwin Ringel ist der Mensch in erster Linie für seine Lebensgestaltung selbst verantwortlich. Für dieses Leben, von dem Sigmund Freud einst behauptet hat, dass es nicht viel sei, aber dennoch alles, was wir besitzen. Es ist furchtbar, wenn man am Ende seines Lebens erkennen muss, dass man sein Leben nicht gelebt hat. Deshalb kann sich der Mensch nicht früh genug mit der Sinnerfüllung seines Lebens, mit dem einmaligen Entwurf, den jedes Leben darstellt, auseinandersetzen. Erwin Ringel vertritt die Meinung, dass jedes Leben und jede Lebensgestaltung durch die Startbedingungen wesentlich beeinflusst wird. Wer hier von Gleichheit spricht, ist entweder ein Heuchler oder ein Verantwortungsloser.

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Erwin Ringel zeigt Wege zu einem gelungenen Leben

Laut Erwin Ringel ist der Mensch in erster Linie für seine Lebensgestaltung selbst verantwortlich. Für dieses Leben, von dem Sigmund Freud einst behauptet hat, dass es nicht viel sei, aber dennoch alles, was wir besitzen. Es ist furchtbar, wenn man am Ende seines Lebens erkennen muss, dass man sein Leben nicht gelebt hat. Deshalb kann sich der Mensch nicht früh genug mit der Sinnerfüllung seines Lebens, mit dem einmaligen Entwurf, den jedes Leben darstellt, auseinandersetzen. Erwin Ringel vertritt die Meinung, dass jedes Leben und jede Lebensgestaltung durch die Startbedingungen wesentlich beeinflusst wird. Wer hier von Gleichheit spricht, ist entweder ein Heuchler oder ein Verantwortungsloser.

Wilhelm Schmid stellt die Goldene Regel der Erziehung vor

Erziehung ist für Wilhelm Schmid unter anderem auch die Ausübung von Macht. Macht tendiert zu Machtmissbrauch. Dies gilt nicht nur im politischen Bereich, sondern auch für persönliche Machtverhältnisse. Deshalb braucht die Ausübung der Macht Mäßigung. Der Machttheoretiker Montesquieu formulierte dies wie folgt: „Damit die Macht nicht missbraucht werden kann, muss die Anordnung der Dinge so…

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Wilhelm Schmid stellt die Goldene Regel der Erziehung vor

Erziehung ist für Wilhelm Schmid unter anderem auch die Ausübung von Macht. Macht tendiert zu Machtmissbrauch. Dies gilt nicht nur im politischen Bereich, sondern auch für persönliche Machtverhältnisse. Deshalb braucht die Ausübung der Macht Mäßigung. Der Machttheoretiker Montesquieu formulierte dies wie folgt: „Damit die Macht nicht missbraucht werden kann, muss die Anordnung der Dinge so…

Die Erziehung ist weit mehr Schicksal als die Vererbung

Ein guter Gradmesser für den stabilisierenden oder desintegrierenden Einfluss auf die Entwicklung einer Persönlichkeit, den ein gegebener sozialer Bereich ausübt, ist laut Alexander Mitscherlich die Rolle, die Kriminalität, Perversion und erlebnisbedingte Krankheiten in ihm spielen. Der Einfluss ungünstiger Bedingungen eines Milieus vertiefen und befeuern seiner Meinung nach die asozialen Neigungen der Betroffen. Einem solchen Individuum…

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Die Erziehung ist weit mehr Schicksal als die Vererbung

Ein guter Gradmesser für den stabilisierenden oder desintegrierenden Einfluss auf die Entwicklung einer Persönlichkeit, den ein gegebener sozialer Bereich ausübt, ist laut Alexander Mitscherlich die Rolle, die Kriminalität, Perversion und erlebnisbedingte Krankheiten in ihm spielen. Der Einfluss ungünstiger Bedingungen eines Milieus vertiefen und befeuern seiner Meinung nach die asozialen Neigungen der Betroffen. Einem solchen Individuum…

Haustiere vermitteln seelische Ausgeglichenheit und Wohlbefinden

Reinhold Bergler zählt zu den renommiertesten Experten, wenn es um die Beziehung zwischen Menschen und Haustieren geht. Auf die Frage, warum Menschen sich ein Haustier anschaffen, antwortet Reinhold Bergler: „Die Gemeinschaft von Tieren und Menschen ist tief in unserer Kulturgeschichte verwurzelt, das geht zurück bis in die Urzeit. Der Wunsch nach einem Haustier ist universell…

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Haustiere vermitteln seelische Ausgeglichenheit und Wohlbefinden

Reinhold Bergler zählt zu den renommiertesten Experten, wenn es um die Beziehung zwischen Menschen und Haustieren geht. Auf die Frage, warum Menschen sich ein Haustier anschaffen, antwortet Reinhold Bergler: „Die Gemeinschaft von Tieren und Menschen ist tief in unserer Kulturgeschichte verwurzelt, das geht zurück bis in die Urzeit. Der Wunsch nach einem Haustier ist universell…

Helm Stierlin analysiert die Beziehungen innerhalb der Familie

Wie die Beziehung zwischen Mutter und Kind wurde auch die Bedeutung der Familie für die menschliche Entwicklung und Weltbewältigung oft verkannt oder sogar bestritten. Sigmund Freud dagegen war gegenüber der Problematik der Familie nicht blind. Er erkannte, dass Störungen in der Familie einen Anteil bei der Entstehung von Neurosen haben und deren Therapie im Wege…

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Helm Stierlin analysiert die Beziehungen innerhalb der Familie

Wie die Beziehung zwischen Mutter und Kind wurde auch die Bedeutung der Familie für die menschliche Entwicklung und Weltbewältigung oft verkannt oder sogar bestritten. Sigmund Freud dagegen war gegenüber der Problematik der Familie nicht blind. Er erkannte, dass Störungen in der Familie einen Anteil bei der Entstehung von Neurosen haben und deren Therapie im Wege…